Monaten nach der Katastrophe, haben sie keiner Art von Unterstützung der Regierung oder internationale Organisationen bekommen. Im unseren Interview mit Dsk Eduardo Jimenez erzählt er uns, wie er zusammen mit Freunde und Bekannte der Hip-Hop Szene in Venezuela sich organsiert haben, um Betroffenen zu helfen, sowie um Spenden zu sammeln.
Als Vertreter der Hip-Hop Kultur in Caracas, will Eduardo Kinder, Jugendlichen und Menschen in Notsituationen die Möglichkeiten geben, sich frei ausdrücken zu können. Dabei geht er auf die Rolle und Geschichte der Hip Hop in Venezuela mitrein. Das Gespräch wurde auf Spanisch geführt und auf Deutsch übersetzt.
Hip Hop und Kommunität in Katastrophengebiete
Nach den Erbeben in Venezuela letzten Juni 2026 haben mehrere Betroffenen ihre Häusern, Verwandten und Wertsachen verloren.
504473


Diesen Artikel...