„Bei solchen Veranstaltungen könnte man sicherlich sehr gut soziologische und psychologische Studien über Beamtenapparate und Bürokratien machen, die sich komplett verselbständigt haben und jenseits aller gesellschaftlichen Diskussionen, aller Verbraucherpräferenzen, und offenbar jenseits aller Ansätze demokratischer Kontrolle eine Agenda durchziehen, die mindestens zwei Drittel der Öffentlichkeit ablehnt“, sagt Jürgen Maier vom Berliner Forum Umwelt und Entwicklung.
Die Veranstaltung, die er kritisierte, war vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ausgerichtet worden.
Jürgen Maier nennt seine Kritikpunkte.
Offenbar jenseits aller demokratischer Kontrolle: Agrarexport und Freihandel
Beim G-20 Gipfel werden natürlich auch die verschiedensten Freihandelsabkommen verhandelt werden.
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