Einer von ihnen war Henry Aulich. Er stand über zwölf Jahre im Visier sächsischer Ermittlungsbehörden. Obwohl seine psychische Verfassung und seine Suizidgefährdung bekannt waren, hielt das Gericht daran fest, gegen ihn weiterzuverhandeln. Nun ist Henry tot. Es bleiben Fragen nach der Verantwortung der Justiz, aber auch die Erinnerungen an einen Menschen, der durchaus umstritten war und dessen Leben aus weit mehr bestand als aus Strafverfahren und staatlicher Verfolgung.
Ein Nachruf von RDL-Kollege Thomas.
CN: Suizid
Antifa-Ost Prozess in Dresden: Ein angeklagter Antifaschist ist nun gestorben - ein Nachruf!
Seit November 20025 wird in Dresden gegen mehrere Antifaschist:innen verhandelt, die Neonazis körperlich angegriffen haben sollen.
502156


Diesen Artikel...