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„Feministisch Streiten“ und seine problematische Sicht auf trans Frauen und nicht-binäre trans Personen (3)

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„Feministisch Streiten“ und seine problematische Sicht auf trans Frauen und nicht-binäre trans Personen (3)

Koschka Linkerhand ist in ihrem Buch „Feministisch Streiten“ auf der Suche nach dem Subjekt „Frau“, das sie zum „Kampfbegriff“ erheben möchte.

Die Kulturanalytikerin und Referentin beim queerfeministischen Referat Oldenburg, Lou Kordts, hat das Buch gelesen und findet, dass die Position von Koschka Linkerhand insbesondere problematisch in ihrer Betrachtung von trans Frauen und nicht-binären trans Personen ist, Personen also die sich weder einem essenziellen „Frau-Sein“ noch einem essenziellen „Mann-Sein“ zuordnen können oder wollen. Warum die Position von Linkerhand in dieser Hinsicht problematisch ist, begründet uns Lou Kordts.

Der Beitrag ist Teil 3 einer dreiteiligen Reihe zur Kritik an Koschka Linkerhands "Feministisch Streiten".

Radio Radio: corax
Datum Datum: 10.04.2018
Länge Länge: 11:42 min.
Bitrate Bitrate: 320 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
Creative Commons Lizenz

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