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45 min Sendung /gebauter Beitrag über die Stadtplanung in Rostock aus ökologischer Perspektive am Beispiel der Geschichte der Bauplanung auf dem Kleingartengebiet ’Groter Pohl’.

Die Sendung geht in vier inhaltlichen Abschnitten (unterteilt durch kurze Musik von Martin Kohlstedt) 4 Fragen nach. Teil 1 beantwortet die ersten beiden Fragen und Teil 2 die letzten beiden. Es kommen 5 InterviewpartnerInnen aus der Stadtpolitik und Verwaltung thematisch abwechselnd zu Wort. - Wie geht eigentlich die Schliessung und Beräumung der Gärten jetzt im Moment am Groten Pohl vonstatten? Wann werden der erste und der letzte Obstbaum gefällt? Und wie gehen die Kleingärtnerinnen damit um? - Wieviele Wohnungen sollen dort dann geschaffen werden und für wen? - Welche ökologischen Kriterien werden bei der jetzt schon festgelegten Bebauung in der Südstadt gelten? Werden dort auch Gärten erhalten bleiben? - Welche Idee steht in Rostock hinter der Stadtplanung? Sollen noch mehr Gärten versiegelt und bebaut werden oder gibt es auch Konzepte, wie sowohl mehr Menschen als auch mehr Natur in der Stadt zusammen leben können? Auf der ca 20 ha grossen Fläche zwischen Südring, Erich-Schlesinger Strasse und S-Bahnlinie - genannt ’Groter Pohl’ - gibt bzw. gab es 4 Kleingartenvereine mit zusammen etwa 330 Parzellen. Ausserdem ein ehemaliges, neu genutztes Schulgartengelände und den interkulturellen Garten Rostocks.

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Autor: Juliane Bäthge

Radio: LOHRO Datum: 04.12.2017

Länge: 24:01 min. Bitrate: 320 kbit/s

Auflösung: Stereo (44100 kHz)

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