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Staatsbesuch und Proteste werden konkreter: Erdogan not welcome

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Politik

Staatsbesuch und Proteste werden konkreter: Erdogan not welcome

Die türkische Regierung geht spätestens seit zwei Jahren mit aller Härte gegen die Zivilgesellschaft vor und schränkt die Arbeit von Menschenrechtsverteidigern drastisch ein.

Wer sich kritisch gegenüber der Regierung äußert, muss damit rechnen, jederzeit festgenommen zu werden. Über 1.500 Organisationen und Stiftungen wurden in den letzten zwei Jahren geschlossen. Seit Juli 2016 wurden mehr als 130.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst fristlos entlassen. Friedliche Proteste werden unterdrückt. Es verwundert daher vielleicht etwas, dass Ende der nun beginnenden Woche ein Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Erdoğan in Deutschland durchgeführt werden wird. Der Ablauf des Besuchs wird zunehmend konkreter und damit auch die Proteste. Um die soll es im Folgenden gehen. Radio Corax sprach mit Ali Cicek vom kurdischen Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit - Civaka Azad.

Radio Radio: corax
Datum Datum: 24.09.2018
Länge Länge: 08:26 min.
Bitrate Bitrate: 224 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
Creative Commons Lizenz

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