Damals versuchten hunderte MigrantInnen die geschlossene EU-Aussengrenze gewaltsam zu überwinden, Ahmed H. wurde verhaftet und wegen Terrorismus angeklagt.
Jahrelang benutzte die rechtsnationalistische, ungarische Regierung Ahmed H. für ihre fremdenfeindliche Hetzkampagne gegen MigrantInnen und Geflüchtete. Vergangenen Donnerstag nun hat auch die letzte juristische Instanz den Terrorismusvorwurf bestätigt und Ahmed H. zu 5 Jahren Haft verurteilt. Damit geht ein langjähriger politischer Schauprozess zu Ende.
Urteil im Fall Ahmed H. - Ende des politischen Schauprozesses in Ungarn
6 Steine hatte der Syrer Ahmed H. geworfen, während den Ausschreitungen an der serbisch-ungarischen Grenze vor 3 Jahren.
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