Unter den Schweizer Rohstoffhändlern finden sich immer mehr Eigentümer industriell betriebener Bergwerke. Mit riesigen Gewinnen aus Krisenzeiten tätigen diese Minenbarone Investitionen in Milliardenhöhe und dringen systematisch in die Produktion von Kohle, Kupfer oder Kobalt vor. Durch diese vertikale Integration steigern sie ihre Profitmarge und ihren Einfluss auf die Rohstoffmärkte.
Die Händler verwandeln sich in mächtige Rohstoffkonzerne, die vom Abbau bis zum Verkauf die gesamte Wertschöpfungskette kontrollieren. Damit kommt ihnen auch bei der Wahrung von Menschenrechten und Umwelt eine noch grössere und direktere Verantwortung zu. Public Eye hat diese Entwicklung auch schon bei den Händlern von Agrarrohstoffen und den von ihnen kontrollierten Plantagen beschrieben; nun zeigt sich diese auch bei den Energierohstoffen und Metallen. Glencore steht unangefochten an erster Stelle der Schweizer Minenbarone. Seit der Übernahme des Bergbauunternehmens Xstrata 2012 steuert der Konzern aus seinem fürstlichen Hauptsitz in Zug nicht nur sein globales Handelsgeschäft, sondern auch den Betrieb Dutzender Minen. Damit ist er nicht allein: Unterdessen geniessen in seinem Gravitationsfeld zahlreiche Minenunternehmen wie Vale, BHP oder auch Trafigura die Steuerprivilegien und das milde Regulierungsklima vom Rohstoffplatz Schweiz.
Um zu zeigen, wie schwer die Schweiz im Minengeschäft inzwischen wiegt, hat Public Eye 199 aktive Minen (darunter eine Abbaustätte in der Tiefsee) identifiziert und diese metergenau kartiert. Diese gehören 25 Schweizer Rohstoffhändlern, die damit auch in den Abbau ihrer Produkte involviert sind. Die aufwendigen Recherchen in Handelsregistern, Geschäftsberichten, Datenbanken, Satellitenbildern und zahlreichen weiteren offenen Quellen belegen: Schweizer Rohstoffhändler graben, bohren und schürfen heute auf sechs Kontinenten nach alten Energierohstoffen wie Kohle und neuen Transitionsmineralien wie Kupfer und Kobalt.
An diesen zumeist in abgelegenen, einkommensschwachen Regionen befindlichen Orten, die von Schaltzentralen am Genfer-, Zuger- und Luganersee abhängen, fanden wir auch viele Geschichten über soziale und ökologische Missstände im Bergbausektor. Eine Auswahl davon ergänzt die exklusive Weltkarte der Schweizer Minen. Die zehn Fälle handeln von Kohleminen, die entgegen allen klimapolitischen Vereinbarungen bis 2070 weiterlaufen sollen. Von Nickel aus Gegenden, in denen die Polizei unbewaffneten Widerstand mit scharfer Munition beantwortet. Von Abbauplänen in der hochsensiblen Tiefsee. Oder von Kupfer, für dessen Produktion knappe Wasserreserven erschöpft werden.
Auf sechs Kontinenten aktiv
Über die Hälfte der Schweizer Minen liegt in Lateinamerika, Afrika und Asien. Beispielsweise in Brasilien, wo wir am zweitmeisten davon gefunden haben. Der dort ansässige Bergbaukoloss Vale schleust sein gesamtes Handelsgeschäft über eine Firma im Kanton Waadt und gilt für uns deshalb als Schweizer Händler. In den letzten zehn Jahren sind gleich zwei Dämme seiner über 20 Eisenerzminen gebrochen; die meterhohen Schlammlawinen haben mehrere Hundert Menschen getötet. In Südafrika, das über zwei Drittel seiner Energie aus Kohle gewinnt, investieren mehrere Schweizer Rohstoffhändler in neue Minen zum Abbau dieses Klimakillers, statt erneuerbare Stromquellen zu fördern. Durch solche Anlagen sind diese Firmen mitverantwortlich dafür, dass das riesige Land nicht vom fossilen Brennstoff loskommt.Gerade Staaten, deren Einkommen stark von der Rohstoffproduktion abhängt, macht die Marktkonzentration weniger Konzerne zu schaffen. Beispielsweise der Demokratischen Republik Kongo (DRK), die zu einem Drittel von Erträgen aus diesem Schlüsselsektor abhängt. Die DRK ist der weltgrösste Produzent des Metalls Kobalt, das immer begehrter wird, weil es Batterien leistungsfähiger macht und zugleich verhindert, dass sie explodieren. 2024 kontrollierten drei Schweizer Rohstoffkonzerne mehr als 70% der Produktion im Land. Sie beeinflussen damit den Marktpreis und schliesslich auch, wie viel die DRK von ihrem natürlichen Reichtum behält.
In den letzten Jahren haben die Minenbarone die Kobaltproduktion wesentlich erhöht; allen voran gilt dies für den chinesischen Konzern CMOC, dessen Handelsarm IXM in Genf ist. Um dem daraus folgenden Preiszerfall entgegenzuwirken, hat die DRK 2025 ein Exportverbot für Kobalt erlassen. Trotzdem produzieren Minenunternehmen fleissig weiter, was die Exporterträge des Staats langfristig drücken dürfte. Es ist nur die letzte Episode im Land, die das ungleiche Machtverhältnis zwischen Konzernen und Produktionsländern verdeutlicht, das den Rohstofffluch ständig weiter reproduziert.
Auch in industrialisierten Weltregionen spielen Schweizer Rohstoffhändler ganz vorne mit. Allen voran in Australien. Das Land ist mit den ausgedehnten Kohle- und Eisenvorkommen ihre Lieblingsdestination, sie betreiben dort 40 Minen. Public Eye hat 2023 berichtet, wie die Kohlegeschäfte von Schweizer Konzernen in Down Under die Landrechte der indigenen Aborigines bedrohen. In Nordamerika und Europa sind die Minenbarone ebenfalls auf dem Vormarsch. Beispielsweise Trafigura, einer der umsatzstärksten Händler, der in den USA, Spanien und Finnland ein wachsendes Netz aus Zinkminen spannt. Das begehrte Metall schützt Eisen vor Rost – und verhilft dem Image des umstrittenen Ölhändlers zu mehr Glanz.
Die Förderung neuer Rohstoffe … Neben Kobalt und Zink steigt durch die Elektrifizierung der Weltwirtschaft auch die Nachfrage nach anderen Metallen und Mineralien stark an. Das gilt auch für Kupfer, das für den Ausbau von Stromnetzen oder in Windradgeneratoren benutzt wird. Oder für Nickel, dank dem Batterien mehr Energie auf weniger Raum speichern können. Oder für das Aluminiumerz Bauxit, das nicht nur in der Automobilindustrie, sondern auch bei anderen zukünftig materialaufwendigen Anwendungen eine wichtige Rolle spielt.
Wegen ihrer zentralen Funktion in der Energiewende werden diese Rohstoffe auch als Transitionsmineralien bezeichnet. Wie heiss begehrt sie unterdessen sind, zeigt die lange Reihe geopolitischer Vorhaben, die alle grossen Player, von den USA über die EU bis zu China, unterdessen verfolgen. Dieses strategische Staatsinteresse haben auch die Schweizer Rohstoffhändler bemerkt; einige haben sogar dafür lobbyiert. Dank zahlreicher Investitionen sind sie unterdessen auch gut vorbereitet: Über ein Drittel der Minen, die wir gefunden haben, ist heute bereits auf den Abbau von Transitionsmineralien ausgelegt.
Nach Kupfer, einem der nach Wert bedeutendsten Metalle, schürfen Schweizer Rohstoffhändler in insgesamt 28 Minen. Darunter auch in der Escondida-Mine in Chile, der weltweit produktivsten Kupfermine. Die fünf grössten Schweizer Minenbesitzer haben inzwischen alle in den Abbau des umworbenen Metalls investiert. Schweizer Investitionen in den Abbau des ähnlich zukunftsträchtigen Lithiums fanden wir während unserer Recherche keine. Stattdessen treiben die Konzerne ihre Aktivitäten bei Nickel und Zink voran. Auch erste Minen für seltene Erden sind bereits in helvetischer Hand.
… bringt vor Ort die alten Probleme
Während die Verarbeitung der Rohstoffe in klimaschonendere Produkte weiter zunimmt, scheint sich die Menschenrechtssituation in den Abbauländern kaum zu bessern. Das zeigt eine Studie des internationalen Expert*innen-Netzwerks Business & Human Rights Resource Centre (BHRRC), das Berichte aus rund 250 Minen für die Produktion von Transitionsmineralien ausgewertet hat. Bei über drei Viertel (77 %) gibt es mindestens eine Anschuldigung bezüglich Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen oder Umweltvergehen. Betroffen sind auch mehrere Dutzend Minen von Schweizer Rohstoffhändlern, wie ein Abgleich der BHRRC-Studie mit der Karte von Public Eye zeigt.Häufigste Missstände sind Vertreibungen und die Beschneidung von Landrechten. Explorationslizenzen erstrecken sich oft über mehrere Tausend Hektaren. Für solch flächenintensiven Tagebau werden der Bevölkerung häufig landwirtschaftliche Flächen und ganze Dörfer weggenommen. Betroffen von diesen Zwangsenteignungen sind insbesondere indigene Gemeinschaften, wie die Schweizer NGO Voices mahnt: Schon heute liegen 54 % der Minen für Transitionsmineralien auf oder in der Nähe von indigenen Territorien. Der Druck auf ihre Rechte und diejenigen ländlicher Bevölkerungsgruppen dürfte durch den neuen Boom weiter steigen.
Doch die Studie von BHRRC hält auch zahlreiche Vorwürfe von Rechtsverletzungen gegenüber Mineuren fest, deren Existenz von den Löhnen aus dem Bergbau abhängt. Sie arbeiten unter strengster körperlicher Belastung; Verletzungen und auch Todesfälle sind keine Seltenheit. Wie beim Abbau anderer Rohstoffe sind unsichere Arbeitsverhältnisse, überlange Arbeitstage und unzureichende Löhne auch im Minensektor weitverbreitet. Gewerkschaften, die sich gegen solche Missstände einsetzen, stehen in vielen Ländern unter Druck.
Auch bei den Umweltschäden, die der Minensektor verursacht, dürfte es durch die Energiewende kaum zu Verbesserungen kommen. Beim Nickel werden sie besonders sichtbar. In Indonesien etwa roden Firmen für den Abbau mit schwindelerregendem Tempo Regenwald. Auch die enorme Wassernutzung und -verschmutzung gehört zu den Schäden bei der Förderung des Metalls. Ebenso die Luftverschmutzung: Ein russischer Konzern, der sein Nickel in Zug handelt, hat eine Stadt in Sibirien zum weltgrössten Hotspot vom sauren Regen verursachenden, giftigen Gas Schwefeldioxid gemacht. In einigen der dokumentierten Fälle wurden diese Probleme von den Regierungen toleriert. Auch gegen dieses systematische Wegschauen wehren sich zahlreiche Gemeinschaften um die Minen der Rohstoffhändler. Aktivist*innen gegen die Korruption beklagen die Millionen von Franken, die ihre Länder nach Schmiergeldzahlungen des extraktiven Sektors an lokale oder nationale Eliten verloren haben; indigene Gemeinschaften protestieren gegen die Missachtung ihrer Landrechte; Gewerkschaften verhandeln mit Rohstoffkonzernen Entschädigungen für Angestellte nach Minenschliessungen. Dieser Widerstand gegen Bergbaukonzerne wurde in den letzten Jahren immer gefährlicher. 2023 wurden laut der britischen NGO Global Witness 25 Menschenrechtsverteidiger*innen in Verbindung mit Minenprojekten getötet, weit mehr als in jedem anderen Sektor.
Die enge Vertraute: Kohle
Während sich also auch Schweizer Rohstoffhändler auf den klimawandelinduzierten Boom der Transitionsmineralien vorbereiten, dreht sich ihre Gegenwart weiter um den grössten aller Klimakiller, die Kohle. Sie wird auf allen sechs Kontinenten und in einem Drittel der von uns erfassten Minen abgebaut – und ist damit der meistgeförderte Rohstoff überhaupt. Neben diversen Braunkohletagbauten, dem grössten Kohlebergwerk Lateinamerikas oder zahlreichen Kohlestollen in Nordamerika haben sich die Rohstoffhändler auch Minen unter den Nagel gerissen, denen indonesischer Regenwald weichen musste.Diese Dominanz unterstreicht, was Public Eye seit 2022 kritisiert: Die Schweiz ist Dreh- und Angelpunkt des weltweiten Kohlehandels und profitiert damit finanziell vom klimaschädlichsten aller fossilen Energierohstoffe. Wobei ein Teil des Geschäfts seit einigen Jahren wegzufallen scheint: die russische Kohle, deren Handel bis zur Invasion der Ukraine in der Schweiz florierte. Unterdessen steht dieser unter Sanktionen, weshalb Public Eye in dieser Recherche Dutzende Kohleminen in Russland nicht berücksichtigt hat – obwohl deren Besitzer die Kohle jahrelang über die Schweiz vertrieben hatten. Viele dieser Handelsfirmen existieren noch heute und beschäftigen weiterhin Angestellte, wie Public Eye vor wenigen Monaten beim Besuch ihrer Büroadressen in Zug festgestellt hat. Der Abschied von der vormals lukrativen Wahlheimat scheint noch nicht definitiv.
Währenddessen halten die anderen Schweizer Händler – häufig trotz anderslautenden Versicherungen – an der Kohle fest. Vor drei Jahren schon hat Public Eye ihren Ausstieg bis 2030 gefordert. Konkrete Pläne dafür haben wir bislang keine gefunden. Stattdessen haben die Kohlefirmen mittlerweile ein weiteres Scheinargument gefunden, um den Kohleausstieg zu verzögern: die metallurgische Kohle. Die Stahlindustrie benötigt diese für den Betrieb ihrer Hochöfen. Weil die Energiewende auch tonnenweise Stahl verschlingen wird, deuten die Konzerne ihre Kohle um in einen Rohstoff für eine nachhaltigere Zukunft. Mit dieser argumentativen Volte will beispielsweise Glencore seinen Kohleabbau bis ins Jahr 2070 rechtfertigen.
Schweizer Steuerparadies und Investitionshafen
Neben den klassischen Rohstoffhändlern ist die Schweiz auch für globale Bergbaukonzerne attraktiv. Der Hauptgrund: Das Vermarkten ihrer Rohstoffe aus Eigenproduktion in einem Tiefsteuerparadies wie der Schweiz lohnt sich für sie. Zum Beispiel Vale: Bereits 2013 hatte Public Eye rekonstruiert, wie die Schweiz dem weltgrössten Eisenerzkonzern als Standort für aggressive Steuervermeidung dient. Die Einnahmen fehlen dann in den Abbauländern. Wie gross diese Verluste sind, lässt sich in der finanziell notorisch diskreten Schweiz kaum nachvollziehen.Interessant ist die Schweiz auch für Firmen, die ihre Investitionen in Minen absichern wollen. Hierzulande versteckt sich hinter manchem Briefkastenschlitz eine Kohlemine, ein Kupferbergwerk oder eine Produktionsstätte für seltene Erden. Neben den Steuervorteilen macht eine Reihe weiterer Faktoren Schweizer Holdings zu einem sicheren Hafen für Minenfirmen. Erstens garantiert der stabile Finanzplatz Schweiz langfristigen Investitionen die notwendige Sicherheit. Zweitens ist die Schweiz ein Schattenfinanzzentrum, das so manchem Kohleinvestor ermöglicht, seine wahren (Geld-)Werte zu verschleiern.
Und last, but not least ermöglicht die Schweiz ihren Unternehmen, andere Staaten einzuklagen. Durch ihr enges Geflecht an Investitionsschutzabkommen gibt sie den Firmen Zugang zu einem System von intransparenten Schattengerichten. Vor diesen können Minenbetreiber aufs Geratewohl Länder auf Schadensersatz in Millionenhöhe verklagen. Glencore etwa hat den kolumbianischen Staat wegen Minen bereits in mehrere kostspielige Verfahren vor solche Tribunale gezogen.
Schweiz braucht Antworten für die Zukunft
Solange einkommensstarke Länder wie die Schweiz ihren wachsenden Ressourcenverbrauch nicht einschränken, wird der Abbau von Transitionsmineralien mit der Elektrifizierung der Weltwirtschaft weiter zunehmen. Schweizer Rohstoffhändler besitzen bereits zahlreiche dieser Minen und expandieren laufend in neue Projekte. Es ist essenziell, dass dabei Menschenrechte und Umwelt respektiert werden. Doch beim Blick in eine hoffentlich sauberere Zukunft darf die dreckige Gegenwart nicht vergessen gehen: Die Kohle spielt unter den Schweizer Minen bei Weitem noch die Hauptrolle.
Die Weltkarte ihrer Minen unterstreicht die wachsende Bedeutung, die Schweizer Rohstoffhändler heute auch in der Förderung wichtiger Energieressourcen haben. Diese Konzerne haben Einfluss auf Weltmarktpreise und sitzen teilweise direkt am Geldhahn ganzer Abbauländer. Ihre Geschichten aus den Abbauregionen unterstreichen, wie Menschenrechte und Umweltstandards dort häufig missachtet werden. Um dies künftig zu verhindern und einer gerechten Energiewende nicht im Weg zu stehen, muss die Schweiz ihren Rohstoffplatz regulieren. Andernfalls läuft auch sie Gefahr, ihren Minenbaronen bald einmal Untertan zu werden.
Die Forderungen:
- Um endlich einen Überblick über die Minen-Geschäfte ihrer Rohstoffunternehmen zu bekommen, muss die Schweiz den Ursprung aller Rohstoffe systematisch erfassen, die in Genf, Zug oder Lugano gehandelt werden.
- Um beim Abbau von Transitionsmineralien und dem Abschluss entsprechender Geschäftsbeziehungen die dafür notwendigen Sorgfalts- oder Transparenzpflichten zu gewährleisten, braucht die Schweiz eine Rohstoffmarktaufsicht als öffentliches Aufsichtsorgan.
- Um Menschenrechte und Umwelt in den Abbauländern zu schützen, muss die Schweiz eine griffige Gesetzgebung für Konzernverantwortung einführen.
- Um einen verbindlich terminierten Kohleausstieg von ihren Rohstoffkonzernen einzufordern, muss die Schweiz transparente und vollständige Klimaberichterstattung, klare Transitionspläne und finanzielle Rückstellungen dafür vorschreiben.
- Um Gewinne im Rohstoffsektor gerechter zu verteilen und dessen soziale und ökologische Folgen abzufedern, sollte die Schweiz internationale Lösungen vorantreiben, statt sich dem geopolitischen Wettlauf nach strategischen Rohstoffen anzuschliessen.


