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Untergrund-Blättle - Termine - 19.01.2023
Die gemachten Erfahrungen wird uns niemand mehr nehmen können.Unsere Gedanken sind bei all jenen, die ihr Zuhause verloren haben, während der Räumung verprügelt wurden, die in den Knästen sitzen und jenen, die im Kampf für eine bessere Welt ihr Leben gelassen haben.Wir trauern um Halim Dener, Oury Jalloh, Laya-Alama Condé und zahlreichen anderen Menschen, die aus rassistischen Gründen durch Cops ermordet wurden.Deshalb werden wir diesen Samstag auf die Strasse gehen.
Wir sind Wütend! Wütend über den Verrat der Grünen an der Klimagerechtigkeitsbewegung, die ihren Aufstieg erst ermöglichte. Wir sind wütend über die Gewalt mit der Polizei und RWE jeglichen Widerstand gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen zu zerschlagen versucht. Es schockiert uns nicht, dass die Cops brüllend und mit gezogenen Knüppeln auf unsere Freund*innen zu stürmen.
19.01.2023
‧Untergrund-Blättle - Termine - 17.02.2026
NSU, München, Halle, Hanau, Oury Jalloh, Christy Schwundeck, Nelson, Lorenz und so viele andere.
Am 19. Februar jährt sich der Anschlag in Hanau, der 9 Menschen aus ihrem Leben gerissen hat. Wo vor 6 Jahren noch grosse Versprechungen gemacht und leere Worte gesprochen wurden, ist heute nur Stille. Alles Gesagte nur Heuchlerei. Statt Rechtsextremismus zu bekämpfen, setzt dieser Staat ihn an die politische Führungsspitze und statt uns zu schützen, schiebt er unsere Leute ab oder lässt sie von seine Bullen erschiessen.
17.02.2026
‧Untergrund-Blättle - Termine - 04.11.2025
Die Tat fügt sich ein in eine lange Reihe rassistischer Morde: Oury Jalloh, Jaja Diabi, Aman Alizada und so viele mehr.
Gegen die Polizei und ihre Gewalt Sie ist Alltag für die ökonomisch abgehängten Klassen: Polizeiliche Willkür und Gewalt zur Durchsetzung einer Ordnung, die nicht für uns gemacht ist. Polizist*innen – vor allem in Hamburg – stehen überdurchschnittlich oft politisch rechts oder nehmen Massnahmen wie Racial Profiling und andere alltägliche Gewalt schweigend hin.
04.11.2025
‧Untergrund-Blättle - Termine - 28.04.2025
Das haben uns die Fälle von Oury Jalloh aus Dessau, Mouhammed Lamine Dramé aus Dortmund und Nael aus Frankreich bereits oft genug bewiesen.
In der Nacht vom Ostersonntag wurde der 21-jährige Lorenz aus Oldenburg von einem Polizisten ermordet. Der nun ausgewertete Obduktionsbericht und zahlreiche Zeugenaussagen beweisen: die Polizei und Medien lügen! Sie behaupten, Lorenz hätte Unbeteiligte angegriffen, er hätte eine Bedrohung dargestellt, er hätte ein Messer bei sich getragen.
28.04.2025
‧Untergrund-Blättle - Audio - 23.08.2022
Im Kapitel 5, Rassismus und Polizei geht sie exemplarisch auf den rassistischen Mord durch Polizeibeamte an Oury Jalloh ein.
"Militanter Antifaschismus" Interview des Gefangeneninfos zum Militärapparat der KPD vor und nach der Machtübertragung an die Faschisten * 4 Tote durch Polizeigewalt in der 1. Augustwoche * Rede(n) Berlin Oranienplatz, mindestens 63 in den letzten 5 Jahren in der Regel unbestraft * Antimilitaristischer Podcast der IMI 25 Interview mit Pablo zur Bekräftigung der Forderung Bundeswehr raus aus Mali , Mali: Ende einer gescheiterten Militärpräsenz?
23.08.2022
‧Untergrund-Blättle - Audio - 22.11.2021
Grenzenlos November 2021 Ver.di fordert Verbesserungen für Beschäftigte des Gesundheitswesens * Kommentar von Andrasch Neunert zur vierten Coronawelle: Zwischen Opportunismus, Fahrlässigkeit und Ignoranz, ein Komplettversagen * Oury Jalloh – Das war Mord!
Ver.di fordert Verbesserungen für Beschäftigte des Gesundheitswesens * Kommentar von Andrasch Neunert zur vierten Coronawelle: Zwischen Opportunismus, Fahrlässigkeit und Ignoranz, ein Komplettversagen * Oury Jalloh – Das war Mord! Bericht zum neu veröffentlichten Brandgutachten * Interview mit Karl Kopp, PRO ASYL zur Lage der Geflüchteten an der belarussischen-polnischen Grenze * Kommentar Drohnenkrieg der türkischen Armee gegen Kurdistan * Lage der Geflüchteten in der BRD gelesen aus AK Analyse und Kritik im linken Medienspiegel vom November * Betroffene der Berufsverbote fordern Rehabilitierung, Entschädigung und Aufarbeitung: Teil der Reden von Michaeal Csazskoszy, Rote Hilfe und Martin Hornung, IG Metall, beide in der Initiativgruppe gegen Berufsverbote * "Asozial", "Berufsverbrecher" - Anerkennung für missachtete NS-Opfer!
22.11.2021
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