Eher weniger...
… als von den sog. gemeinen Leuten, die Arbeit tun für Lohn, weil sie nichts besseres zu tun haben. Und die dann den üppigen Lohn sinnlos verprassen, anstatt ihn für später zu sparen und „anzulegen“ … woran eigentlich legen?Da sie solche Tugenden ohnehin nicht beherrschen, zwingt ihnen eine sog. Sozialversicherung einen beträchtlichen Teil davon schon vom Monatslohn ab und zahlt sie als Rente dann aus, wenn die Arbeiter … pardon: Arbeitenden ... ihr „Arbeitsleben“ (schön unverblümt … ) tatsächlich überleben.
Tolle Klarstellung!
Muss man noch etwas hinzufügen? Der weitaus grösste Teil eines „Volks“, das eine nach ihm benannte „Wirtschaft“ betreibt, sucht sein Heil in einer Arbeit, für die Lohn bezahlt wird. Bestimmt, weil der so üppig ausfällt. Sind sie durch mit diesem erfüllten Leben,kriegen sie eine Art Almosen – pardon – eine Rente.
Die reicht zwar vorn und hinten nicht, aber warum haben sie eben nicht genug vorgesorgt mit Aktien, anderen bunt bemalten Papieren in sog. Depots oder sind bei der Berufswahl umsichtiger vorgegangen und eben „Unternehmer“ geworden!
Was bedeutet das?
- Arbeit für Lohn reicht vorn und hinten nicht und erst Recht nicht für ein Arbeitsleben!
- Diese Erfahrung dürfen Hans und Franziska schon in jüngeren Jahren machen, wenn sie krank werden sollten mit „Krankmeldung“ ab 1. Tag oder sich kein gütiger Geber der Arbeit gefunden hat und sie in die soziale Hängematte verstossen werden.
- Arbeit für Lohn machen eben nur diejenigen, die ihr Erbe verspielt und ihre anderen Reichtümer einfach nicht sorgsam „eingekleidet“ (lat.: investiert) haben.
- Arbeit für Lohn ist eine ausgesprochen lukrative Angelegenheit … sofern man sie„einkauft“ und in aussichtsreichen Geschäftsideen produktiv nutzt.
- Die „Kosten“ der Arbeit müssen sich natürlich im Rahmen halten, dann ist das gerecht und unsere (?) Volkswirtschaft kann die Last ertragen. Hat mal ein bärtiger Zausel Ausbeutung genannt. Anno dunnemals...
- Das wissen sogar die Arbeitnehmervertreter und halten sich weitsichtig dran, wenn sie mit den anderen S-partnern verhandeln.
- Und dafür legen sich sogar die Herrschaften gern ins Zeug und kämpfen für Reformen, wenn sie die 60 schon überschritten haben und eigentlich abschlagsfrei … aber lassen wir das.


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