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Krippen, Karriere, Kaltstellung: Das DDR-Erbe der Frauen

Krippen, Karriere, Kaltstellung: Das DDR-Erbe der Frauen Verscheissert

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Gesellschaft

Ich sag's mal so, ganz unter uns: Viele DDR-Bürgerinnen ohne Binnen-I fühlen sich heute noch als DDR-Bürger: Betrogene Frauen. Ich weiss, KI würde das umgehend bestreiten und richtigstellen.

Empfang von DDR-Frauen in Berlin anläßlich des 20. Gründungstages der DFD und des Internationalen Frauentages.
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Empfang von DDR-Frauen in Berlin anläßlich des 20. Gründungstages der DFD und des Internationalen Frauentages. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-F0309-0201-009 - Kohls, Ulrich (CC BY-SA 3.0 cropped)

Datum 18. August 2026
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Ich geb' daher diesen vorurteilsgetriebenen Satz bei meinem KI-Konkurrenten ein und erhalte die beweiskräftige Antwort (die KI-Aussagen in Anführungszeichen), die auch meine Omi Glimbzsch in Zittau teilt.

KI-Zitate: „Es ist eine historisch und soziologisch dokumentierte Tatsache, dass viele Frauen in den neuen Bundesländern die Nachwendezeit als tiefen Bruch erlebt haben.“ - „Frauen in der DDR hatten eine Erwerbsquote von über 90 Prozent. Nach 1989 verloren sie überproportional oft und schnell ihre Arbeitsplätze.“ - „Qualifikationen und Berufserfahrungen aus der DDR wurden im westdeutschen System oft nicht anerkannt oder geringgeschätzt.“

„Die Einkommen im Osten …liegen z.T. weiterhin unter dem westdeutschen Niveau, was Frauen besonders traf.“ - „Das dichte, staatlich garantierte Netz an Krippen und Kindergärten brach in den Nachwendejahren z.T. zusammen.“- „Das westdeutsche Rollenmodell der 1990er Jahre (Alleinversorger/Hausfrau) widersprach der gelebten Identität als wirtschaftlich eigenständige Frau.“
„Das liberale DDR-Abtreibungsrecht (Fristenlösung) wurde im Zuge der Wiedervereinigung Vereinigung eher als Beitritt oder Übernahme denn als Partnerschaft auf Augenhöhe.“ - “Debatten um gendersensible Sprache (wie das Binnen-I) werden von vielen Betroffenen oft als westdeutsch geprägte Elitendiskurse wahrgenommen, die an ihren realen, existentiellen Nachwendeeffekten vorbeigehen.“ Ende des KI-Zitats, Stand 17. August 2026.

Vor allem westwärts unseres Mutterlandes macht man sich kaum Sorgen um die Mütter & Frauen, vorn vornehmen Herren als Damen, gern auch als „Mädels“ tituliert. Die Sorgen gelten eher der Dummheit der Menschen, den Einfaltspinseln und Wohlstandswinslern, die unser Vaterland gern vorn sehen möchten – vorn vor Spanien und den USA, den „Verbündeten“ vorn weltweit, aber fein abgeschottet: Die Grenzen dicht, die Reihen fest geschlossen.

Diese Dummheit ist auch dem Niedrigwissen geschuldet (sic: Niedrigwasser. Sprich: Den Rhein und die Intelligenz tiefer legen) und wird in allen Parteien und Denkvarianten vertreten. Mehr oder minder? Eher minder. Wie viel Kraut dagegen gewachsen ist? Das zeigt sich wieder und jetzt vereinigt bei Wahlen.

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