Der Feind steht rechts, das sollten wir nicht vergessen Alles ein bisschen meschugge drüben und hier
Gesellschaft
Öl beim Putin kaufen und die Ukraine auf den Misthaufen der Geschichte werfen, das ist heute normal.
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Donald Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am 15. August 2025 auf der Joint Base Elmendorf-Richardson in Anchorage, Alaska. Foto: Benjamin D Applebaum (PD)
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Die Schwestern sind in den Westen abgehauen, den Ärzten hinterher. Die wohnen jetzt und leben jetzt und arbeiten jetzt in Zürich oder Basel oder St. Gallen und drüben. Und hier wird's immer leerer in den Heimen, nicht? Aber ich sage mal, die Welt ist verrückt geworden.
Gucken Sie doch nach mal nach über diesen grossen Teich zu diesem alten Mann, zu diesem ..., ne, der der wechselt der schmeisst die Ukraine auf dem Misthaufen der Geschichte. Hat niemand anderes erwartet, nicht?
Macht das, was Geld bringt, ihm, seiner Familie, den Staat nicht. Kauft das Öl beim Putin. Ja, was willst du denn da noch sagen? Die sind alle ein bisschen Meschugge, ne? Der Feind steht rechts übrigens. Das sagte schon Reichskanzler Wirt bei der Ermordung von Walther Rathenau. Wo steht der Feind? Der Feind steht rechts. Das sollten wir nicht vergessen bei allem Unbill in diesen Zeiten. Bei Rücktritten und Vortritten und Abtritten. Der Feind steht rechts.
Also öfters mal die Wendel wechseln und nicht in die Hose scheissen.
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