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Vom Heimeligen und vom Abweisenden Hochstand - Eine blöde Idee?

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Nachdem ich einige Jahre lang Hochstände in Wald und Flur fotografierte, fragte ich mich, warum ich das tat. Es überhaupt zu tun, war eine der Ideen, die entstehen und vergehen und entstehen und vergehen und wieder entstehen. Auferstehen.

Hochstand in Deutschland.
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Bild: Hochstand in Deutschland. / Eckhard Mieder

19. November 2014

19. 11. 2014

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Aus der Explosion einer Idee, aus der Asche einer Idee gelangen sie zu einem respektablen Status quo im multispektakulären Reich der Phantasie. Sie bekommen ein Image, sie sind bleibend, sie sind standby vorhanden, und immerzu leuchten sie als ein Signal der Bereitschaft, sofort mehr aus sich machen zu lassen. Es muss nur jemand da sein, bereit sein, fähig sein, sich darauf einzulassen. Gibt es jemand anderen, der dafür geeigneter wäre, als derjenige, der die blöde Idee hatte?

Eine Idee ist nur ein chemischer Blitz im Hirn. Sie hinterlässt Spuren. Sie sucht, eine Heimat zu finden, eine Zelle, in der sie geborgen ist, wachsen und gedeihen kann, vielleicht als ein Grösseres heraustreten kann in das Forum des Hirns und von da möglicherweise in die Ausseröffentlichkeit des Kopfes -, die meisten Ideen verkümmern in molekularer Dunkelheit. Ob das gut oder schlecht für den Fortbestand der Menschheit ist, weiss niemand. Es weiss ja auch niemand, wo sich gerade der Teufel aufhält. Oder Gott. Von beiden wird ständig geredet, da kann ich auch von Hochständen reden. Oder von Ideen und schattigen Ecken im Gehirn.

Warum fotografiere ich Hochstände?

Ich tue es nebenbei. Während ich wandere. Ich tue es, weil ich Spass daran habe und mich einzigartig wähne. Ist jemals jemand zuvor auf die Idee gekommen, Hochstände zu fotografieren? Und wenn auf die Idee – hatte er es getan?

Vermutlich, antworte ich melancholich-schicksalsergeben mir selbst, ja, doch, schon. Es wird Spezialisten geben, es wird Zeitschriften für Jäger und Sammler und Waldschrate geben. Vielleicht gibt es Magazine der Holz verarbeitenden Industrie, in denen monatlich Anleitungen zum Bau von Hochständen gedruckt werden. Es wird einen Verein oder eine Vereinigung der Hochständler geben, denn wo es einen Mittelstand mit Mittelständlern gibt, wird es da nicht auch einen Niedrig- und Hochstand mit Niedrig- und Hochständlern geben? Immerhin lebe ich in Deutschland.

Jedes und Jede und Jeder hat in Deutschland eine Lobby. (Ausser Kinder, nebenher bemerkt.) Jedes und Jede und Jeder hat in Deutschland ein Medium, eine Öffentlichkeit, ein Forum. (Sogar Kinder, nebenbei bemerkt.) Es ist ungeheuer wichtig, Seines zu hüten, zu wahren, zu mehren. Wozu sonst ist der Mensch auf der Welt, wenn nicht, einen Schutz um sich und seine Nächsten zu bauen?

Ich halte es für Missbrauch oder Nötigung, dem Menschen einzureden, er solle beweglich, immer auf dem Sprung, stets unterwegs sein. Der Mensch – das Ganze fürs Teil oder das Teil fürs Ganze – ist m. E. weniger Nomade als Bauer. Ich glaube nicht daran, dass er (der Mensch) seliger wird, je mehr und weiter und öfter er reist. Oder Arbeitsplätze wechselt. Oder Partner. (Wobei im Einzelnen zu betrachten wäre, warum er das eine und das andere und ein weiteres tut. Meistens, meiner Erfahrung nach, tut er es nicht ungezwungen.)

Es mag dem einen oder anderen gegeben zu sein, ruhelos die Erdkreise (oder mindestens die Landeskreise) zu durchwandern. Der eine oder der andere (auch die eine und die andere) mag aus dem Rucksack leben wollen und können, das abendliche Zelt genügt ihm (und ihr), und wenn er (sie) nur Wasser und Brot hat – mehr braucht der Mensch ja wirklich nicht. Aber wer verschmäht schon Wein und Bier und Braten? Die Frage, muss ich mich entschuldigen? geht nur an die Gemeinde derjenigen, die Wein und Bier und Braten nicht verschmähen. Wer ohnehin vom Grase lebt, betritt vermutlich auch nie einen Hochstand, der ein Tatort ist: das Fleisch zu schiessen, das gegessen wird. Manchmal in geselliger Runde an einem Feuer, das die Gesichter glänzen lässt.

Wiederum haben Wein und Bier und Braten weder etwas mit Immobilität noch mit Mobilität zu tun. Man kann auch wandern, ohne mehr dabei zu haben als eine Geldkarte, die aus jedem Automatenschlitz dieser Welt herauscodiert, was der Mensch braucht. Man kann auch von Krähenbeeren in Lappland leben (ich bezeuge es; sie sind klein, prallvoll und reich an Vitamin C), man kann auch von den Himbeeren und Tomaten im eigenen Kleingarten leben (ich bezeuge es; meine Tomaten sind die besten Tomaten von ganz Frankfurt am Main). Mein Magen aber sagt: Ich brauche die Beere und den Bär, ich brauche die Himbeere und den Hamburger, ich brauche das Kraut und den Kräuterlikör.

Ich schweife ab. Wo war ich? In welcher Gegend des Landes, der Welt, unter welchem Hochstand stand ich eben, auf welchen Hochsitz kletterte ich verbotenerweise?

Vermutungen

Das ist es, vermutlich, warum ich Hochstände mag: Sie stehen da. Sie sind für eine Dauer errichtet. Wenn ihre Zeit um ist, dann fallen sie in sich zusammen oder werden gestürzt. Eines tun Hochstände auf keinen Fall: Sie ziehen nicht durch die Welt. Sie suchen keinen Platz. Sie haben ihn.

Selbst, wenn sie nicht mehr autoritär an den Rändern der Lichtungen, Felder, Wälder stehen, selbst wenn sie nicht mehr in totalitär-starrer Pose als teuflisches Menschwerk (aus der Sicht des abzuknallenden Wildes) stehen -, selbst, wenn sie niederverfault oder -gemäht von irgendeinem Veränderungswillen des Försters (des Forstamtes) im Unterholz liegen -, selbst dann bleiben sie im Grunde (ja im Grunde), wo sie hingehören.

Oder fotografiere ich Hochstände, weil ich an das Einzigartige dieser Idee glaube und mithin daran, mich erheben zu können? Über einen mainstream, der sich mit allem Möglichen beschäftigt und sich mit allen möglichen Wiederholungen und Kopien des Üblichen beschäftigt und immerzu um sich selber dreht – als ein Mahlstrom des Billigen, Alltäglichen, Vorhersehbaren …

Ob ein Hochstand für ein Exklusives, Extravagantes, Exorbitantes herhalten kann? Schon der Gebrauch der Ex-Fremdwörter spricht dagegen. Ein Hochstand ist ein durch und durch deutsches Wort. Ist der Hochstand ein durch und durch deutsches Ding? Das glaube ich nicht. Obwohl ich in der Provence, in Andalusien, im schwedischen Lappland oder in der Negev-Wüste keine Hochstände sah. Vielleicht habe ich sie übersehen. Vielleicht gibt es sie doch in allen Landschaften der Welt. Dann wäre ich ihr Betrachter auch dort, ja, ich wäre ihr Freund. Ich stützte sie mit Sympathie, auch wenn sie vorwiegend dem destruktiven Zweck des Mordens dienen. Ein Hochstand ist etwas Exklusives, Extravagantes, Exorbitantes.

Die ihn errichten, wissen es nicht. Davon bin ich überzeugt. Die ihn zusammensägen und –nageln und –fügen tun etwas ihnen Selbstverständliches. Sie verwenden ihre Fähigkeiten auf die Herstellung eines Werks. Sie sind aus ihren Nächten gekommen und in den Tag gegangen, der einen Plan für sie bereithält. Dem folgen sie.

Da ist Holz. Oder auch Eisen. (Aus Kunststoff sah ich noch keinen, obwohl ich landauf und landab gewandert bin.) Das braucht Länge. Es braucht Zeit, Längen zu formen. Es braucht Tiefe. Es braucht Zeit, Material, das halten soll, im Erdboden zu versenken. Es braucht eine Säge, eine Axt, es braucht eine Stulle zum zweiten Frühstück, es braucht eine Flasche Bier zum selben Zweck, es braucht Zeit, in Ruhe zu frühstücken.

Die Erbauer verwenden eine Zeit ihres Lebens darauf, einen Hochstand zu bauen und zu errichten. Wie jeder Mensch in jeder Sekunde eine Zeit seines Lebens auf etwas verwendet. Anders kann er nicht, der Mensch. Anders ist Leben nicht. Ob er liest, kackt, lacht, schreibt, läuft, isst, pisst, ob er weint, schlägt, tötet, vögelt. Bis er dahingeht. Wie ein Hochstand, dessen Gebrauchszeit abgelaufen ist. So betrachtet ist der Hochstand ein Mensch und der Mensch ein Hochstand.

Oben sein

Ist er nicht sogar auf dem höchsten Stand der Evolution angelangt? Sieger. Goldmedaillengewinner. Auf dem Treppchen ganz oben. Nicht undenkbar: ein abgestufter Hochstand bei den Medaillenverleihungen der nächsten Weltmeisterschaften im IRGENDWAS und bei den nächsten Olympischen Spielen. Die ersten drei Sieger auf einer Leiter. Vertikal ist ehrlicher als horizontal. Immer ist einer über einem, und die im Grase sieht man nicht. Der Mensch ist ein Hochstand, der Hochstand ist ein Mensch.

Ist ein Satz aus der Westentasche der literarischen Clownerie. Hochstapelei ist das. Oder … Ein Hochstand sei ein Mensch, ein Mensch sei ein Hochstand? Der da steht und nicht anders kann? Und wenn wir den Menschen auf den Hochstand tun, den Jäger in die Lage des Ferntötens bringen -, dann sind Hochstand und Mensch ein chimärisches Wesen? Ich sollte während meiner nächsten Wanderung durch Wald und Flur darauf achten, ob mir etwas Steifes und doch Bewegliches über den Weg stakst.

Der eine kommt, der andere hält still. Der eine geht, der andere hält noch immer still. Und wenn der Schuss fällt, dann fällt weit weg Reh oder Schwein tot um. Aber nicht der Mensch und nicht sein Turm. In diesem Moment, da ein Tier getötet wird, sind Hochstand und Mensch eins. Wer Werkzeug ist, wer Handwerker – was sieht das brechende Auge des Tiers? Dem Sterbenden hilft kein Erkennen. Es stirbt. Und wenn es noch etwas erkannt hat, im letzten Tausendstel-Atemzug, und wenn es noch geäussert wird, ein Buchstabe, ein Wort, ein Satz -, niemand hört es.

Hochstände werden nicht nur von Schützen benutzt. Ich nehme an, es lässt sich auch mancher Beobachter in der Höhe nieder. Schaut stundenlang dem Treiben scheuer Rebhühner zu. Betrachtet den Bussard beim Gleiten zwischen Himmel und Feldmaus. Beobachtet die Kühe des Dorfes, dessen Kirchturm weit hinten aufragt, als wollte er Gott den Rücken kratzen.

Und dann gerät dem Betrachter jenes Liebespaar vor das Okular, und wenn er Phantasie hat (ausser selbstverständlich warmer Kleidung gegen die Morgenkälte), schliesst er aus dem grad gehörten und eben verstummten Lärm eines Automotors und der erst ängstlichen, dann naturgemäss heftigeren Atmung und Bewegung des Paares, dass es sich bei diesem um ein quasi unerlaubtes handelt. Da haben sich zwei davongestohlen. Jeder von dem ihm Vertrauten, um sich dem Leidenschaftlichen anzuvertrauen. Dem zu nähern, das daheim fehlt. So ein Hochstand ist sehr erotisch. Und dazu dampft der Wald.

Warum fotografiere ich Hochstände, warum interessieren mich Hochstände? Bin ich zwanghaft? Bin ich ein Opfer dieser Idee, die aus der Gehirnsuppe aufbrodelt?

Vielleicht ist es eine Stellvertretung. Es ist mir nie gelungen, ganz oben zu sein. Ich habe es, ganz ehrlich, auch nicht versucht. Ich wollte nicht über anderen stehen, kein Chef sein, kein Vorgesetzter, ich wollte nicht dastehen wie ein – Hochstand?

Zwar glaube ich nicht, dass Hochmut vor dem Fall kommt (dafür kenne ich zu viele Hochmütige, die bis ins Grab geblieben sind, wie sie waren). Etwas Fragiles eignet dem Höhergestellten doch. Er ragt heraus, er ist angreifbar, er braucht festen Grund. Die Sehnsucht, nach oben zu gelangen, verstehe ich nicht. Meine Sehnsucht ist es, nach innen zu gelangen.

Hochstände sind Solitäre. Nicht einer gleicht einem anderen. Was von Autos, sogar von Menschen, von Vorgesetzten sowieso nicht behauptet werden kann. Alle gleich, vermute ich, auch wenn es nicht die Egalité ist, von der hoch anständig geredet wird.

Ich höre gelegentlich, was über Chefs gesprochen wird. Sie kommen nicht gut weg, diese infantilen Choleriker, diese napoleonischen Schlipsträger, diese Kreativverhinderer und Mittagspausenspastiker.

Und ich rieche die Vorsicht derjenigen, die so über ihre Vorgesetzten sprechen. Sie schnuppern im Kreis der Anwesenden nach den Ungehörigen: nach denen, die nicht hören sollen, was sie von sich geben. Es könnte weiter getragen, es könnte hinauf getragen werden. Häme und Neid und Ohnmacht haben einen Geruch. Den nach verlaust-löchrigen Pilzen, nach nassen Rentierflechten und nach den frischen Fladen einer gesunden Kuh.

Ich habe keine Vorgesetzten. Ich bin ein Wanderer, der nirgendwo angestellt ist. Unabhängig bin ich trotzdem nicht. Niemand kann in der Gesellschaft leben und gleichzeitig frei von ihr sein.

Ich bin auf meine Phantasie angewiesen. Die ist unbezahlbar, deshalb habe ich kaum Geld. Auch ein Hochstand hat kein Geld. Und steht trotzdem und kann nicht anders und ist mir eine lutherische Leitplanke durchs Leben. So billig und pathetisch ist Stolz zu haben, wenn man unten bleibt. Und man wird überschaubar.

Vom Heimeligen und vom Abweisenden

Einmal, als ich das Zelt für mich und meine Liebste aufschlug an einem Fluss, der aus dem Fjäll heraus- und hinuntertoste in den Vastenjaure -, da sehnte ich mich nach einem Hochstand. Urplötzlich standen sie auf den Innenwänden meiner Amygdala: in deutscher Landschaft, Werratal vielleicht, herum.

Sie hätten keinen Sinn hier in Lappland. Sie würden am Hang stehen, von wo aus der Blick sowieso ins Grandiose geht, und sie brächten niemandem einen Nutzen. Wer hier kommt und geht, der wird gesehen. Wer sich hier verstecken will, den sieht man nicht.

Jedes Mal, wenn ich Rentiere sah, überraschten sie mich mit ihren unglaublich raschen Ortswechseln. Eben noch keine fünfzig Meter entfernt in einer Talsenke, traben sie jetzt am anderen Ufer eines kleinen, himmelblauen Sees entlang, um Sekunden später in den Falten und Brüchen des Fjälls zu verschwinden. Würde irgendwer auf sie schiessen? Ich glaube es nicht. Jedes Rentier hat einen Besitzer, jedes Rentier ist markiert und gehört zu einer Herde, die einem einheimischen Sami gehört, einer Sami-Familie oder einem Stamm.

Ich denke mir, wer sich an einem fremden Rentier vergreift, den pustet ein Riese aus dem Geschlecht Stalos über die Hänge, Berge, durch die Täler, den tunkt er in die Seen und Flüsse, den lässt er hoch steigen und tief fallen, dass er sich die Knochen breche an den Felsen, die dunkel unter der Oberfläche des gletschergrünen Wassers hausen.

Es war, als ich plötzlich Hochstände sah durch das Fernrohr der Erinnerungen, als sehnte ich mich nach dem Rhön und nach dem Harz, nach dem Taunus und nach dem Westerwald, nach der Insel Rügen und nach dem Hunsrück. Mich befiel in der Urigkeit Lapplands die Anmut deutscher Landschaften, Hochstände inklusive.

Wir sassen vor unserem Zelt, die Liebste und ich, tranken einen Schluck Rum aus der Taschenflasche, wie wir es jeden Abend nach der Tageswanderung taten, und fühlten uns frei und wohl. Als ich etwas von Hochständen brabbelte, fragte sie mich, ob ich eine Meise hätte. Ein Hochstand? Hier?

Ob ich vielleicht ein Problem hätte, wollte sie wissen. Ob ich nach zehn Tagen Wanderung Menschen vermisste, das Fernsehen oder die Nachrichten von der Sparkasse. Ob es irgendwas gäbe, das mich zurücktriebe in die profane Überflussgesellschaft …

Ernüchternde Einsicht

Als ich mit diesem Text an dieser Stelle angelangt war, desillusionierte ich mich aufs Gründlichste. Ich gab den Begriff Hochstand bei Google ein. 53.300 Einträge. Darunter auch Fotos.

Eines schaute ich mir länger an: Ein Hochstand für Fischer in einem flachen Gewässer in der Dominikanischen Republik. Da wusste ich, die Idee, Hochstände in Deutschland zu fotografieren, verhilft mir weder zur Unsterblichkeit noch zu einem Auftritt bei „3 nach 9“.

Aber ich stelle mir vor, wie die Fotos eines Tages, bitteschön, erst nach meinem Tode, in Kartons auf den Flohmärkten rund um Frankfurt am Main gestapelt oder wild durcheinander angeboten werden. Das Stück für fünf Cent, wenn Sie den ganzen Karton nehmen – zwei Euro? Wie, einer? Also ich bitte Sie, von irgendwas muss auch der Verkäufer meiner Hochstände leben!

Eckhard Mieder



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