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Dossier: Anarchismus | Untergrund-Blättle

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Dossier

Bild: Sascha Grosser (CC BY-SA 4.0 cropped)

Anarchismus: Quo Vadis?

Kropotkin, 1917.

Peter Kropotkin hat auf seine alten Tage sein vielleicht schönstes Buch geschrieben: die Memoiren eines Revolutionärs. 1969 ist es im Insel-Verlag herausgekommen und wirkte trostreich auf alle, die selbst ...mehr...

In den Wirren um die Macht im neuen Deutschland endet das progressivste der Experimente, die Münchner Räterepublik, im Blutbad. Anhand des Beispiels München zeigt sich exemplarisch, wozu die Väter der Weimarer Republik fähig waren – und was das heute mit uns zu tun hat. Die Rekonstruktion einer grossen Geschichte.mehr...

Max Stirner.

Der Karl Alber Verlag legt mit Stirners „Der Einzige und sein Eigentum“ (1844) einen Klassiker der Philosophie und der Geschichte des herrschaftskritischen Denkens in ansprechender Form auf.mehr...

Louise Michel, 1880.

Louise Michel, nach ihrem Auftreten an den Barrikaden der Commune vom Bürgertum als pétroleuse verabscheut, vom Proletariat zur roten Jungfrau geheiligt, entzog sich bei Abfassung ihrer Memoiren beiden ...mehr...

Der Verlag Edition AV und der Herausgeber Siegbert Wolf präsentierte 2011 mit „Skepsis und Mystik“ den siebten Band der „Ausgewählten Schriften“ Gustav Landauers. Ein Klassiker der anarchistischen Literatur.mehr...

Errico Malatesta.

Errico Malatesta wollte nie eine Autobiografie schreiben – und tat es auch nicht. Nun wurde mit der Zusammenstellung von Schlüsseltexten seines Lebens eine „Ungeschrieben Autobiografie“ ...mehr...

Als jugendlicher Aktivist fuhr ich mehrfach nach Wien, um dort – auch noch in der „National“-Bibliothek – die Zeitschrift von Pierre Ramus (1882-1942) aus den Zwanzigerjahren, „Erkenntnis und Befreiung“, zu lesen.mehr...

Inschrift am ehemaligen Wohnhaus des Anarchisten Michail Bakunin in Locarno, Schweiz.

Spätestens seit der Bedrohung durch den Rechtsruck befindet sich die antiparlamentarische Linke in einer Krise. Doch diese Krise ist eine Chance.mehr...

Peter Kropotkin

Schon in der Ankündigung der 9. Anarchietage in Winterhur hatten die Veranstalter*innen in der Schweiz angemerkt, dass sie selbst sich in Lebensphasen befinden, die nicht dem Standardklischee der ...mehr...

In der Deutschschweiz der 1920er und 1930er Jahren waren die Gewerkschaften fest in sozialdemokratischer Hand. Nicht so in der Romandie.mehr...

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