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Alles für alle und zwar umsonst Freie Software und Anarchismus

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„Die Freie-Software-Bewegung ist die radikale, anarchistische Kritik an der heutigen Ordnung des geistigen Eigentums, nicht nur in der liberalen Gesellschaft Amerikas, sondern an dessen Ordnung in der ganzen globalisierten Welt.“ [aus „die anarchie der hacker - richard stallman und die freie-software-bewegung“ von christian imhorst]

Schnitt durch eine MultilayerPlatine mit aufgelötetem IC in BGATechnik.
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Bild: Schnitt durch eine Multilayer-Platine mit aufgelötetem IC in BGA-Technik. / Rainer Knäpper (License: artlibre)

30. Oktober 2013

30. 10. 2013

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mein erster bewusster kontakt mit freier software wurde aus der not heraus geboren: nach einer hausdurchsuchung vor einigen jahren und der damit einhergehenden beschlagnahme unseres unverschlüsselten wohngemeinschaftscomputers, begann ich mich als absoluter computerlaie mit datensicherheit und verschlüsselung zu beschäftigen. ich wollte für zukünftige besuche unserer freund_innen und helfer_innen gewappnet sein und der staatsmacht den zugang zu meinen daten erschweren, ja unmöglich machen. so kam ich bald zum gnu/linux-betriebssystem ubuntu, das von haus aus auf der alternate-installations-cd eine verschlüsselung des gesamten systems anbietet. innerhalb weniger tage stieg ich komplett auf ubuntu um (inzwischen nutze ich das freiere debian) und kam so in den genuss eines sicheren systems, das es mir mit seinen unzähligen programmen und angeboten ermöglichte, verschlüsselt zu mailen und zu chatten und meine daten vor dem zugriff dritter effizient zu schützen.

erst nach und nach wurde mir klar, dass mir mit gnu/linux ein betriebssystem auf der festplatte lag, das durch die philosophie der freien software und die arbeitsweise ihrer community viele anknüpfungspunkte zum anarchismus hat.

geschichte der freien software

“Ich tendiere mehr zu der linken anarchistischen Idee, dass wir uns freiwillig zusammensetzen und ausdenken sollen, wie wir durch Zusammenarbeit für alle sorgen können.” [richard stallman]

die geschichte der freien software reicht bis in die 1960er jahre zurück und ist eng mit dem namen richard stallman verbunden. stallman ist nicht der erfinder der freien software. software war bis ende der 1960er jahre grundsätzlich, wenn auch nicht absichtlich, frei. d.h., dass ihr von menschen lesbarer quellcode jeder person zugänglich war. sie folgte der akademischen überzeugung, dass wissen offen zugänglich sein sollte, da nur so wissenschaftliches arbeiten möglich war. programmierer_innen und wissenschaftler_innen teilten frei und ungezwungen den quellcode jeglicher software. desweiteren war die software bis dahin eher ein beiwerk zur teuren hardware.

stallman war der erste, der die problematik der sich immer mehr ausbreitenden unsitte der geschlossenen, proprietären software erkannte, benannte und anprangerte. gleichzeitig begann er, sich bewusst mit der gesellschaftlichen, kulturellen und ökonomischen dimension von quelloffener software zu beschäftigen. nachdem er im jahr 1984 das gnu-projekt gegründet hatte, folgte ein jahr später die free software foundation (fsf), die seither weltweit für freie software und gegen z.b. softwarepatente oder das digital rights management (drm) kämpft.

als dann im jahr 1991 der finnische student linus torvalds die erste version des betriebssystemkerns linux veröffentlichte, diese später unter die gpl-lizenz stellte und in den folgenden jahren das internet rasant an fahrt gewann, waren der entwicklung freier software kaum noch grenzen gesetzt. tausende von menschen programmierten, was das zeug hielt und schufen viele nützliche anwendungen. heute existieren weit über hundert verschiedene gnu/linux-distributionen, vom einsteiger_innenfreundlichen ubuntu bis hin zum hochspezialisierten scientific linux, das unter anderem im forschungszentrum cern anwendung findet. hinzu kommen abertausende von einfachen und hochkomplexen anwendungen.

in der geschichte der freien software wird die ablehnung von geheimwissen und geistigem eigentum deutlich. so wurde bewusst das erlangte wissen für alle offen zugänglich gemacht oder auf anfrage weitergereicht und bei problemen gemeinsam an deren lösung gearbeitet. solidarisches handeln war eine selbstverständlichkeit. und so wird es auch heute noch gehandhabt.

freie software unterliegt einer klaren definition, die in vier freiheiten (0-3) gegliedert ist:

„Ein Programm ist freie Software, wenn Nutzer des Programms die vier wesentlichen Freiheiten haben:

Die Freiheit, das Programm für jeden Zweck auszuführen (Freiheit 0). Die Freiheit, die Funktionsweise des Programms zu untersuchen und eigenen Bedürfnissen der Datenverarbeitung anzupassen (Freiheit 1). Der Zugang zum Quellcode ist dafür Voraussetzung. Die Freiheit, das Programm weiterzuverbreiten und damit seinen Mitmenschen zu helfen (Freiheit 2).

Die Freiheit, das Programm zu verbessern und diese Verbesserungen der Öffentlichkeit freizugeben, damit die gesamte Gemeinschaft davon profitiert (Freiheit 3). Der Zugang zum Quellcode ist dafür Voraussetzung.“ [ https://www.gnu.org/philosophy/free-sw.de.html ]

gesellschaftlich besonders interessant sind hier die freiheiten zwei und drei: „…und damit seinen Mitmenschen zu helfen“ und „…damit die gesamte Gemeinschaft davon profitiert“. hier wird das prinzip der solidarität, der gegenseitigen hilfe deutlich, das also in der definition von freier software schon fest verankert ist.

der oftmals synonym benutzte begriff open source software ist auf rein technischer basis deckungsgleich mit freier software. die dahinterstehende philosophie legt aber keinen wert auf den begriff der freiheit, klammert diesen sogar absichtlich aus, um niemanden zu verschrecken. die vertreter_innen der freien-software-bewegung argumentieren, dass es aber diesen begriff der freiheit braucht, um das wesen der sache zu verdeutlichen und politische bedeutung zu behalten. des weiteren gibt es die sogenannte freeware. diese ist zwar kostenlos, aber ihr quellcode ist meist geschlossen und proprietär.

auch freie software unterliegt lizenzen

„lizenzen? was kümmern mich die? als anarchist_in nutze ich halt gecrackte proprietäre programme.“ das ist eine verständliche und von vielen praktizierte herangehensweise. vielleicht auch mit dem hintergedanken, dass mensch microsoft und co eins auswischen würde. oder einfach aus bequemlichkeit und gewohnheit heraus.

also, wofür braucht eine freie software bewegung lizenzen? sind lizenzen nicht per se einschränkungen von nutzungsmöglichkeiten? nicht im fall der lizenzen, die für freie software entwickelt wurden. sie garantieren den fortbestand der gewährten freiheiten innerhalb des bürgerlichen rechtsstaates und der kapitalistischen verwertungslogik.

hier ein paar beispiele:

die lizenz gpl

„Die GNU General Public License – die Allgemeine Öffentliche GNU-Lizenz – ist eine freie Copyleft-Lizenz für Software und andere Arten von Werken.“ [http://www.gnu.de/documents/gpl.de.html]

die gpl ist sicher die bekannteste lizenz, die das copyleft garantiert. formuliert wurde sie 1989 von richard stallman für sein gnu-projekt, um zu sichern, dass die darin enthaltene software frei bleibt.

die copyleftklausel

„Copyleft ist eine allgemeine Methode, ein Programm (oder anderes Werk) frei zu machen und zu verlangen, dass alle modifizierten und erweiterten Programmversionen ebenfalls frei sind.“ [https://www.gnu.org/copyleft/copyleft.de.html]

copyleft ist keine lizenz, sondern ein wichtiger bestandteil vieler lizenzen, die bestimmte freiheiten garantieren sollen.

die lizenz wtfpl (Do What The Fuck You Want To Public License) im gegensatz zu allen anderen lizenzen, die den nutzer_innen die freiheiten der werke gewährleisten wollen, besteht die wtfpl nicht aus unzähligen paragrafen, sondern nur aus einem satz: „0. You just DO WHAT THE FUCK YOU WANT TO.“ sinngemäss in etwa „ du machst einfach, was du verdammt nochmal tun willst.“. die wtfpl kommt nur sehr selten zum einsatz. [http://www.wtfpl.net/]

es gibt ca 30 lizenzen für freie inhalte. diese beschränken sich schon lange nicht mehr nur auf software, sondern befassen sich mittlerweile mit kunst, musik, literatur, wissenschaft und technik.

die verbreitung freier software

um freie software zu nutzen, muss mensch kein computernerd sein und auch nicht gnu/linux auf seinem pc installiert haben. unzählige programme verrichten unbemerkt von den nutzer_innen ihre arbeit in dsl-routern, auf servern, in fernsehgeräten, mobiltelephonen, dvd-playern, supermarktkassen und vielen anderen elektronischen produkten.

millionen menschen nutzen z.b. den internetbrowser firefox, den emailclienten thunderbird, die büropakete openoffice oder libreoffice, das bildbearbeitungsprogramm gimp, das layout-programm scribus, die blogsoftware wordpress, das content-management-system drupal und zig weitere. die millionen server, die das internet bilden, werden zu einem grossteil mit freier software, meist apache, betrieben. millionen smartphones laufen mit dem unfreien aber auf linux basierenden android. immer mehr menschen nutzen komplette betriebssysteme, die frei sind: gnu/linux und seine distributionen wie ubuntu, debian, open suse, archlinux und viele andere.

freie software ist also weiter verbreitet, als die meisten menschen annehmen würden. das sagt aber noch nichts über ihre gesellschaftliche wirkung aus. diese kann sich erst dann entfalten, wenn die menschen freie software mit absicht nutzen und sich ihrer freiheit bewusst sind.

wie entsteht freie software?

„Da die Bedürfnisse der Menschen keine zufälligen sind, entstehen freie Softwareprojekte“ [aus „Linux und Co – Freie Software – Ideen für eine andere Gesellschaft“ von Stefan Meretz]

„Wir orientieren uns an den Bedürfnissen unserer Anwender und der Gemeinschaft für Freie Software.“ [aus dem Gesellschaftsvertrag von Debian, siehe auch http://www.debian.org/social_contract]

freie software fällt nicht einfach so vom himmel, sondern wird wie jede andere software programmiert. doch wer ist so frei und programmiert einfach so und meist, ohne dafür mit geld entlohnt zu werden, all diese nützlichen kleinen und grossen programme? allein für auf debian basierende betriebssysteme gibt es über 30.000 pakete. ungefähr 2.000 menschen programmieren für die freieste aller gnu/linux-distributionen.

freie software entsteht oft aus reinem eigennutz: ein_e programmierer_in benötigt eine bestimmte anwendung. also wird sie programmiert und der quellcode veröffentlicht. andere menschen finden das programm nützlich, ergänzen den code um weitere funktionen, beseitigen fehler und stellen den neuen quellcode wiederum online. so kann um das projekt herum eine community entstehen, die das programm betreut, stetig verbessert und aktualisiert. anderen gefällt die richtung, die das projekt einschlägt nicht. sie machen einen fork (eine abzweigung) und entwickeln das programm in ihrem sinne weiter und auch davon wird der quellcode veröffentlicht. freie software folgt den bedürfnissen der menschen. der russische anarchist pjotr kropotkin (1842 – 1921) hätte dieses organisationsprinzip und die communities freie vereinbarungen genannt.

vom nutzen und wert freier software

„Der erste Antrieb Freier Software ist die Nützlichkeit. Der erste Konsument ist der Produzent. Es tritt kein Tausch und kein Geld dazwischen, es zählt nur die Frage: Macht die Software das, was ich will.“ [ aus „Linux und Co – Freie Software – Iddeen für eine andere Gesellschaft“ von Stefan Meretz]

fangen wir mit dem wert an: der wert der aktuellen version von debian, debian 7 „wheezy“, wird grob auf 14,4 milliarden € geschätzt. doch diese summe landete in keiner geldbörse und auf keinem konzernkonto. sie wurde einfach nie erwirtschaftet. die debian-entwickler_innen und die community programmieren aus vielen gründen, das geldverdienen gehört komischerweise nicht dazu. freie software ist wertlos im besten sinn des wortes: sie stellt sich ausserhalb der kapitalistischen verwertungslogik, es macht keinen sinn, sie zu verkaufen oder zu kaufen.

freie software ist aber nützlich. sie erfüllt unzählige zwecke, bietet viele funktionen und kreiert so einen freiraum, eine nische in der durch und durch kapitalisierten gesellschaft und ihrer ökonomie. die freie-software-bewegung schafft das, was anarchist_innen und antikapitalist_innen im grossen erreichen wollen: sie macht den kapitalismus nutzlos und überwindet ihn. das ist zwar erstmal auf die digitale ebene beschränkt, wirkt aber immer mehr in die gesellschaft hinein und berührt und verändert das materielle leben.

geld verdienen mit freier software

das geht und kann auch ausdrücklich durch z.b. die gpl-lizenzen erlaubt sein. es gibt durchaus firmen, die mit freier software geld verdienen. sie bieten freie software an und lassen sich dann die dienstleistung daran bezahlen: schulung, administration, wartung und pflege. zu den kund_innen zählen in erster linie andere firmen. ubuntu, das wahrscheinlich bekannteste und am meisten genutzte gnu/linux-betriebssystem für den desktop, wird zu einem grossen teil von der firma canonical gesponsert, die einen jahresumsatz von ca. 30 millionen us-dollar macht. ihr besitzer, der millionär mark shuttleworth, ist bekennender kapitalist und will mit ubuntu irgendwann geld verdienen.

die freie hardwarebewegung

„Für echte freie Hardware stehen alle Dokumente zur Verfügung, die man zum Nachbau und zur Modifikation dieser Hardware brauchen würde. Das wären also hauptsächlich Schaltpläne, Layoutdaten und Datenblätter der eingesetzten Bauteile.“ [ aus „http://www.freie-hardware.de/was-ist-freie-hardware/“]

inzwischen schwappt die idee der freien software auch auf das „real life“, die hardware über. es entstand und entsteht eine freie hardwarebewegung, die es sich zum ziel gesetzt hat, produkte ohne lizenzbeschränkungen zu entwickeln. das reicht von der entwicklung eines freien 64-bit-hauptprozessors mit linux über prothesen bis hin zu opencola. immer geht es dabei darum, menschen uneingeschränkten zugang zu wissen und information zu ermöglichen. proprietäre lizenzen sind hier oft die grössten hürden, da sie viel geld kosten können. gemeinsam entwickelt auch hier eine community die grundlage für ein produkt, das allen menschen zu gute kommt unabhängig von ihren finanziellen möglichkeiten.

„Freedom 0: The freedom to use the device for any purpose. (freiheit 0: die freiheit , das gerät für jeden zweck zu nutzen.)

Freedom 1: The freedom to study how the device works and change it to make it to do what you wish. Access to the complete design is precondition to this. (freiheit 1: die freiheit zu studieren, wie das gerät funktioniert und es so zu verändern, dass es tut, was du willst. zugang zum kompletten design ist dafür voraussetzung.)

Freedom 2: Redistribute the device and/or design (remanufacture). (freiheit 2: weiterverteilung des gerätes und /oder des designs.

Freedom 3: The freedom to improve the device and/or design, and release your improvements (and modified versions in general) to the public, so that the whole community benefits. Access to the complete design is precondition to this. (freiheit 3: die freiheit, das gerät und /oder das design zu verbessern und deine verbesserungen (und generell veränderte versionen) zu veröffentlichen, so dass es der gesamten gesellschaft nutzt. zugang zum kompletten design ist voraussetzung dafür.)“ [aus http://www.ohanda.org/]

diese vier freiheiten zeigen deutlich die nähe zur freien-software-bewegung. die umsetzung von der idee zum fertigen produkt ist bei hardware natürlich ungleich aufwendiger, da wir es hier mit materie und nicht nur mit einsen und nullen zu tun haben: es braucht werkzeug, maschinen, rohstoffe, energie, geld und vieles mehr.

die anarchistische bewegung und freie software

nach meiner beobachtung ist freie software in der anarchistischen bewegung stärker vertreten als im rest der gesellschaft. zahlen dazu kenne ich keine. gründe dafür sind meiner meinung nach der antikapitalistische und libertäre charakter freier software und die möglichkeit sich mit einfachen bordmitteln ein halbwegs sicheres system zusammenzustellen, das eine verschlüsselte verwaltung und weitergabe von daten ermöglicht. auf der anderen seite bin ich immer wieder überrascht, wie viele dann doch proprietäre software nutzen. eine umstellung fällt schwer. besonders, wenn mensch gerne die neuesten spiele zockt oder auf bestimmte software angewiesen ist.

aber ich denke dennoch, dass die gründe, die für freie software sprechen, uns als anarchist_innen ansprechen müssten. der umstieg fällt leichter, wenn mensch sich gleichgesinnte sucht, sei es online oder im echten leben. es gibt zu jeder gnu/linux-distribution und zu fast jedem freien programm eine community und ein forum, die hilfe anbieten. in grösseren städten finden sich meist sogenannte linux user groups, die sich regelmässg treffen und veranstaltungen organisieren.

aussichten

die wenigsten menschen hinter der freien software sind anarchist_innen. aber das müssen sie auch gar nicht sein. das, was sie tun, trägt den keim einer freieren gesellschaft auch ohne label in sich und dieser entfaltet sich zusehends. die grundlagen sind vielversprechend und schon jetzt befruchten sie andere gesellschaftliche bereiche und schaffen neue ideen oder bringen althergebrachtes wieder ans licht.

zur weiteren verbreitung freier software tragen seit dem sommer 2013 ungewollt die nsa und konsorten („was, die geheimdienste überwachen unsere digitalen daten?“) und ihre datensammelwut bei.

die verwendung, verbreitung, programmierung und unterstützung (ja, auch geldspenden werden gerne angenommen.) freier software ist widerstand gegen den status quo. nur darf es nicht dabei bleiben. eine nur auf digitaler ebene freiere gesellschaft nutzt letztendlich niemandem. eine gegenseitige befruchtung tut not und geschieht schon hier und da.

in diesem sinne: apt-get install anarchism*

*befehl für die kommandozeile in debian und debianbasierenden linuxdistributionen, um die faq zum thema anarchismus herunterzuladen. zu finden ist diese umfangreiche textsammlung zum thema anrchismus dann im dateisystem unter /usr/share/doc/anarchism oder immer (auch für nutzer_innen anderer betriebssysteme) auf http://www.infoshop.org/AnAnarchistFA

nigra

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