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Jenny Erpenbeck: Kairos. | Untergrund-Blättle

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Jenny Erpenbeck: Kairos. Untergang im Untergang

Belletristik

Der vielschichtige und kluge Roman verknüpft das Scheitern einer Liebesbeziehung mit dem Scheitern der DDR.

Jenny Erpenbeck, Frankfurter Buchmesse 2012.
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Jenny Erpenbeck, Frankfurter Buchmesse 2012. Foto: Lesekreis (PD)

1. Juli 2022
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Wie wir einen Text verstehen, hängt von verschiedenen Faktoren ab: von unserem Geschlecht, Alter, unserer Sozialisation, Bildung, unseren Erfahrungen – und wie wir all das erleben, in der Gesellschaft, in der wir leben. Das politische, gesellschaftliche System beeinflusst einen Text. Es hat Einfluss darauf, wie sein:e Verfasser:in ihn gestaltet, welcher Inhalt in ihm verhandelt wird, welcher Inhalt vielleicht überhaupt verhandelt werden darf. Wenn in einem Staat öffentlich nicht alles gesagt werden kann, finden die Menschen Möglichkeiten in ihrer Sprache, von diesen unsagbaren Dingen trotzdem zu erzählen.

In der DDR hat sich diese künstlerische Fähigkeit des Menschen auch in der Lektüre niedergeschlagen. „Zwischen den Zeilen“ betitele Kathrin Gerlof ihren Essay für die kritisch-lesen.de-Ausgabe #53 „DDR – Innenansichten in der Literatur“ und spielte damit auf die Doppelbödigkeit literarischer Texte an, die in der DDR produziert worden sind. Unter der Zensur der DDR war es Schriftsteller:innen nicht möglich, alles zu erzählen, ihre Kritik an Gesellschaft und Staat frei zu formulieren und so hatte sich gerade in intellektuellen Kreisen eine Schreib- und Lesart etabliert, die nach eben solcher Kritik „zwischen den Zeilen“ suchte.

Wenn Liebe zum Scheitern verurteilt ist

Vom Kunstschaffen in der DDR erzählt der neue Roman von Jenny Erpenbeck „Kairos.“, ein Text mit viel Subtext. Nicht, weil die Autorin den Zwängen eines Staates unterlegen ist, sondern weil sie eine Geschichte erzählt, von der es nicht die eine Wahrheit gibt: Sie erzählt von den Ambivalenzen einer zerstörerischen Liebe zwischen zwei Menschen, und von den Ambivalenzen, die die Bürger:innen auf- und zerrüttete in den letzten Jahren der DDR. Es ist eine Erzählung, die nahelegt, dass es keine Wahrheit von Geschichte gibt, die für alle gemeingültig ist.

Es ist eine Frage der Perspektive, des Sehen-Wollens und des Sehen-Könnens. Die untergehende DDR ist der Schauplatz für die Erzählung einer Liebe, die von Anfang an zum Untergehen verdammt ist. Der Text selbst schaut dabei aus einem Winkel auf das Ende der DDR, aus dem nicht viele Erzählungen vorliegen. Sie schreibt als eine Autorin, die selbst in Ost-Berlin aufgewachsen ist und als Tochter und Enkeltochter von Schriftsteller:innen, die in der DDR geschrieben und publiziert haben. Wenn Erpenbeck über diesen Staat schreibt, schreibt sie von innen heraus. Sie hat selbst in ihm gelebt und das Kunstschaffen in diesem gesellschaftlichen Gefüge erlebt. Diese Erfahrung schreibt sich in den Text ein.

Protagonist:innen der Erzählung sind die 19-jährige Katharina und der 34 Jahre ältere Hans. Es ist die Geschichte einer Liebe zwischen zwei Menschen, die nicht voneinander lassen können, obwohl sie sich gegenseitig nicht guttun. So steht am Anfang dieser Liebesgeschichte ihr Ende, indem der Prolog zeitlich vorgreift und den Leser:innen Katharina zu einem Zeitpunkt vorstellt, an dem Hans schon verstorben ist. Sie fragt sich Jahre nach ihrem Kennenlernen, als sie Kartons mit Erinnerungen an und von Hans anschaut: „War der Augenblick ein glücklicher, indem sie damals, als neunzehnjähriges Mädchen, Hans traf?“ (S. 7). Diese Frage lässt die darauffolgende Erzählung der völligen Unterwerfung der jungen Katharina unter ihre Liebe zu Hans in einem erträglichen Licht erscheinen. Die Leser:innen wissen so, während sie im weiteren Verlauf des Romans Katharina bei ihrer totalen Selbstaufgabe für Hans begleiten, dass sie es eines Tages schaffen wird, sich von ihm zu lösen. Dass sie sogar in Frage stellen wird, ob diese Beziehung für sie Glück bedeutete.

Mit Glück scheint ihre Beziehung zu beginnen: es ist Liebe auf den ersten Blick. Doch sind die Bedingungen für eine funktionierende Paarbeziehung nicht gegeben: Hans, 43 Schriftsteller, „fester Freier“ (S. 22) für den Rundfunk, verheirateter Vater. Katharina, 19, in einer Lehre zur Setzerin im Staatsverlag, vor der Entscheidung ein Kunststudium zu beginnen, mit ihrer Mutter zusammenwohnend. Hans weiss, dass er sich von seinem Leben, das er sich aufgebaut hat, nicht trennen kann, doch will durch den Schleier der romantischen Gefühle die Unmöglichkeit des Auslebens einer Beziehung zu Katharina nicht sehen. Er weiss, dass ihre Zuneigung zueinander zum Scheitern verurteilt ist, will aber trotzdem nicht von ihr lassen. Katharina selbst kann im heftigen, unwissenden Rausch der ersten Liebe nicht sehen, dass Hans ihr nicht die Liebe, die Aufmerksamkeit geben kann, die ihr guttun würde. Abhängig von der Zuneigung zu und von ihm schaut sie zu ihm, dem Älteren, Erfahrenen herauf und kann trotz aller Schmerzen sich nicht von ihm trennen. Kann die Hoffnung auf ein gemeinsames Leben, in dem Hans zu ihr steht, nicht aufgeben.

Das Ende erfühlen

Eine Besonderheit des Textes ist es, dass er uns Situationen häufig aus der Sicht der beiden Figuren erzählt:

„Er denkt, solange sie will, kann es kein Fehler sein. Sie denkt, wenn er mir alles überlässt, wird er schon sehen, was Liebe ist. Er denkt, sie wird erst später verstehen, wozu sie jetzt Ja gesagt hat. Sie denkt, er vertraut sich mir an. All diese Gedanken werden an diesem Abend gedacht, und alle zusammen ergeben die vielschichtige Wahrheit.“ (S. 33f.)

Dadurch erfahren die Lesenden mehr von Hans‘ Wahrheit, als Katharina es je könnte. Eine Wahrheit, die in vielen Facetten daherkommt. Er ist Sohn eines NS-Offiziers, dessen hohe Position sein Garant zum Überleben im Krieg war. Als junger Mann wendet er sich nicht nur von seiner Familie ab, sondern auch vom Faschismus und will als überzeugter Kommunist Teil des Aufbaus eines neuen Staates sein. Nach über 30 Jahren scheint er desillusioniert zu beobachten, wie die DDR scheitert. Er spürt, wie die Parteiführung in eine Richtung geht, über die er keine Kontrolle hat. Je mehr ihm diese gesellschaftliche Dimension zwischen den Händen zerrinnt, umso stärker versucht er, Katharina zu kontrollieren. Er ist überzeugtes Parteimitglied mit der Vision, dass der sozialistische Staat die einzig richtige Möglichkeit ist; doch spürt er, dass die Realität nicht mehr viel mit seinen ursprünglichen Ideen gemein hat. Er lässt diese Gedanken, diese Kritik nicht zu, sondern scheint wie zum Ausgleich Katharinas Gefühle beherrschen zu wollen. Er verhört sie regelrecht in Gesprächen, indem er sie zwingt, sich ihm bis aufs Innerste zu offenbaren. Er misstraut ihr, unterstellt ihr Verrat und Lüge. In Kassetten monologisiert er über die Falschheit ihrer Gefühle und zwingt sie dazu, schriftlich Position zu nehmen. Trotz all seiner Negativität ihr gegenüber hält er vehement an der Beziehung fest, und scheint blind dafür zu sein, wie er Katharina und ihre Beziehung zu Grunde richtet.

Die Beziehung zwischen den Beiden kann als eine Reflexion gelesen werden. Sie reflektiert das Verhältnis der beiden Figuren zum staatlichen System, in dem sie sich befinden. Nicht nur in Hans Verhalten in der Beziehung spiegelt sich seine Ohnmacht in Bezug auf die politische Situation der DDR wieder. Sondern es lassen sich auch in Katharinas Verhalten gegenüber Hans Parallelen zu ihrem Verhältnis zum Staat finden. Sie wird als eine unpolitischere Figur gezeichnet, die sich nicht als ein handlungsfähiges Subjekt begreift, sondern unter der DDR-Führung ihren Alltag eingerichtet hat. So wie sie die gesellschaftliche Ordnung als Existenzgrundlage bedingungslos annimmt, so sieht sie auch ihre Beziehung zu Hans als alternativlos lebenswichtig an. Auch wenn sie unter den Einschränkungen, die sie durch Hans und durch das strikte DDR-Regime erfährt, leidet, begreift sie sich nicht in der Position, sich aus einer der beiden Beziehungen zu lösen. Sie ist abhängig vom Staat, wie sie abhängig von Hans ist. Durch diese Beziehung stellt der Text die Frage, ob man dem Staat die Treue schuldig ist, weil man in ihm leben kann: „Muss sie ihn nicht lieben dafür, dass er sie mitgenommen hat, trotz alledem?“ (S. 254) Muss sie der DDR treu dienen, da sie ihr ein Leben ohne existenzielle Nöte möglich macht?

Liebe in Zeiten des Systemwechsels

Die Geschichte wird durch Referenzen auf Medien und Orte in die Realität geholt. Die Beziehung der Beiden wird von Anfang an von einem Soundtrack begleitet, der durch die Beschreibung der Musik, das Rezitieren der Liedtexte und den Rhythmus der Erzählung selbst bei der Lektüre förmlich hörbar wird. Der Text vermittelt das Gefühl, gemeinsam mit den Figuren durch die letzten Jahre Ost-Berlins in den Strassen zwischen Alexanderplatz und Friedrichstrasse zu wandeln. Durch eine detaillierte, aufmerksame Beschreibung der Orte, an denen sich das Leben und die Liebe der Figuren vollzieht, werden diese greifbar.

Nicht nur die räumliche Atmosphäre jener Zeit wird erfahrbar, sondern auch die politische. Im Text sind immer wieder Aufrufe von Aktivist:innen zitiert, die zeigen, welch ambivalentes Verhältnis das Volk zu seinem Staat Ende der 1980er Jahre hatte. Sie wollten eine Reform, durch die die DDR von einer sozialistischen Diktatur zu einem sozialistischen Staat werden sollte. Die DDR sollte zwar von Grund auf reformiert, aber nicht abgeschafft werden. Christa Wolf wird hörbar durch ein Zitat des Aufrufs „Für unser Land“ von Schreibenden der DDR:

„Noch haben wir die Chance, in gleichberechtigter Nachbarschaft zu allen Staaten Europas eine sozialistische Alternative zur Bundesrepublik zu entwickeln. Noch können wir uns besinnen auf die antifaschistischen und humanistischen Ideale, von denen wir einst ausgegangen sind.“ (S. 334)

Es wird klar, dass das Ende der DDR sich abzeichnete und Veränderung von ihren Bürger:innen verlangt wurde. Doch es wird auch klar, dass sich viele keine Angliederung an die BRD und ihre kapitalistische, neoliberale Gesellschaftsordnung vorstellen konnten oder wollten. „Kairos.“ bietet eine Perspektive auf das Ende des kommunistischen Staates, die bisher selten erzählt worden ist. Der Roman ist somit Teil der Verschiebung des heutigen Diskurses über die DDR. Er ist dabei aber keine Verklärung oder Romantisierung des real existierenden Sozialismus. Er ist vielmehr eine Schicht der Wahrheit, die auch erzählt werden muss, wenn wir uns der deutsch-deutschen Geschichte nähern wollen.

Wenn wir verstehen wollen, wie es für die Menschen gewesen sein muss, den Regimewechsel eines Staats, der dem totalitären System und der Planwirtschaft der Sowjetunion nahe war, in einen durch die freie Marktwirtschaft bestimmten Staat zu erleben. Dass diese Zeit für die Menschen sich wie ein Erdbeben angefühlt haben muss, erfahren wir durch das Ende der Beziehung von Hans und Katharina. Die Trennung der Beiden versinnbildlicht die Haltlosigkeit, die sie durch den Untergang der DDR erleben.

„Manchmal, wenn Katharina allein in ihrer Wohnung ist, kann es passieren, dass sie auf einmal weinend am Türrahmen lehnt oder am Fenster, weil ihr Denken kein Ziel mehr weiss. Wo vorher eine Perspektive war, verknäult sich jetzt alles zu einem unüberschaubaren Gewirre von Möglichkeiten. Was vertraut war, ist im Verschwinden begriffen. Das gute, üble Vertraute.“ (S. 338).

Katharina erfährt im Jahr 1990 nicht nur die Bodenlosigkeit, die sich durch das Ende einer romantischen Beziehung auftut, sondern auch eine durch den Wegbruch der gesellschaftlichen, staatlichen Strukturen, der die Gegenwart unsicher werden lässt. Anders als das Wegbrechen einer romantischen Beziehung ist dieser Zerfall eines Staates ein unbekannter Abgrund für eine ganze Nation. Die Menschen in Katharinas und Hans‘ Umfeld verlieren nicht nur ihre Arbeitsplätze, sondern auch ihren Aufbruchswillen für eine selbstbestimmtere Organisation der DDR an die machtpolitische Realität, in der kein Platz für die Utopien der DDR-Bürger:innen mehr ist: „Wenn ihre Institutionen und damit ihre Arbeitsplätze den Herbst überleben sollen, müssten sie, die dazugehörigen Menschen, eine andere Vergangenheit haben als die, die sie haben, sie müssten andere sein als die, die sie sind, sie müssten werden, was sie nicht sind.“ (S. 341)

„Kairos.“ ist ein Roman, der viele verschiedene Schichten hat, der erzählt und der fragt. Er zeigt auf, woran die Menschen in scheiternden Beziehungen festhalten und woran gerade die intellektuelle Schicht in der DDR festhalten wollte. Durch den Text wird spürbar, wie die Zeit zwischen dem Untergang dieses Staates und der Eingliederung in die BRD für die Menschen ein Umbruch, ein Abbruch gewesen sein muss, der die Grundfesten des Lebens erschütterte und eine völlig neue Realität schuf. Es ist ein kluger Text, der in der literarischen Tradition der DDR viel Subtext hat, der einlädt zwischen den Zeilen zu lesen. Seine Geschichte und seine Erzählung machen deutlich, dass es immer mehre Wahrheiten gibt. Dass bei einer Erzählung nicht auf Absolutheit bestanden werden sollte, sondern viel mehr auf den Widerspruch im Menschen und zwischen den Menschen: „Und wenn er nur Hegel glauben könnte, dass es in Wahrheit keinen Unterschied gibt zwischen einer Sache, die ist, und einer Sache, die nicht ist.“ (S. 84)

Nane Pleger
kritisch-lesen.de

Jenny Erpenbeck: Kairos. Penguin Verlag, München 2021. 384 Seiten. ca. 25.00 SFr, ISBN 978-3-328-60085-5

Dieser Artikel steht unter einer Creative Commons (CC BY-NC-ND 3.0) Lizenz.

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