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Hesseldahl, Morten und Henrik Rehr: Kubanischer Herbst | Untergrund-Blättle

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Hesseldahl, Morten und Henrik Rehr: Kubanischer Herbst Die Graphic Novel zur kubanischen Revolution

Belletristik

Die Revolutionen Lateinamerikas haben eine Ikone hervorgebracht: Che Guevara, er ist heute das Gesicht der Rebellion gegen Unterdrückung überhaupt.

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5. Mai 2022
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Sein auf Tassen und T-Shirt gedrucktes Gesicht ist eine der wenigen, wenn nicht die letzte Symbolgestalt der Revolution, die der heutigen Jugend vage bekannt ist. Seine Geschichte erzählt eine aktuelle Graphic Novel aus Dänemark: Das Comic „Kubanischer Herbst“.

Dänemarks bekanntester Graphic Novelist (Comiczeichner) Henrik Rehr und sein Ko-Autor Marten Hessedahl, dänischer Publizist und Theaterdirektor in Kopenhagen, (beide Jahrgang '64) zeigen uns einen Helden ihrer Jugend: Den dänischen Journalisten, Revolutionär und preisgekrönten Buchautor Jan Stage. Als Journalist kritisierte er das satte Nachkriegs-Kopenhagen, ging nach Kuba und kämpfte 1967 beinahe an der Seite Che Guevaras in dessen letztem Kampf gegen die von CIA-geförderten Alt-Nazis mit installierte Diktatur Boliviens. Für die dortige Diktatur war auch der Nazi-Massenmörder Klaus Barbie tätig: Der „Schlächter von Lyon“ instruierte Armee, Polizei und Geheimdienst in Bogota über Aufstandsbekämpfung und Geheimdienstarbeit.

Das auf historisch korrekte Darstellung bedachte Comic „Kubanischer Herbst“ schlägt eine raffinierte Brücke zu Barbie, indem der Held Jan Stage sich auf Kuba in Monika Ertl verliebt. Die später steckbrieflich gesuchte RAF-Terroristin war Enkelin von Hans Ertl, dem Kameramann der Nazi-Filmkönigin Leni Riefenstahl. Ertl heroisierte auch General Rommel mit Filmen vom NS-Afrikafeldzug für die Deutschen Wochenschauen und floh daher mit anderen Nazis 1945 nach Bolivien. Dort lebten die Ertls als Nachbarn von Massenmörder Barbie, den die kleine Monika „Onkel Klaus“ nennen durfte.

In der Comic-Story wird Monika Ertl alles daransetzen, diesen „bösen Onkel“ umzulegen. Doch vorher führt sie noch einen anderen Verbrecher seiner gerechten Strafe zu: Monika Ertl tötet 1971 in Hamburg mit Jan Stages Hilfe den Konsul Boliviens, Quintanilla. Der war 1967 als Geheimdienstchef für die Folter und Ermordung von Che Guevrara und seinen Genossen verantwortlich, unter den Opfern war der Studentenführer Inti, Monikas Geliebter. In düster-realistischen Schwarzweiss-Zeichnungen verschmelzen die Autoren Liebe, Politik und Revolution so auch zu einer Rache-Story. Interessante Nebenfiguren sind der italienische Verleger Feltrinelli, der als sozialistischer Erbe eines wichtigen Pressekonzerns half, den ermordeten Che Guevara zu einer Medienikone auch in der westlichen Welt zu machen. Feltrinelli starb beim Versuch, für die Roten Brigaden, der Schwesterorganisation der deutschen RAF, einen Strommast zu sprengen. Jan Stage trifft auch den Philosophen Régis Debray, einen Professor im Havanna der Revolution und Weggefährten Ches in Bolivien, der überlebte und später die akademische Richtung der „Mediologie“ begründen sollte.

Das Comic zeigt seinen Helden Jan Stage als Revolutionär, anfangs gegen autoritäre Eltern und Lehrer aufbegehrend, später von Unrecht und Leid der Welt zur Politik getrieben. Am Ende jedoch stirbt Stage verbittert, verdächtigt andeutungsweise selbst seinen Weggefährten Debray, von der CIA umgedreht worden zu sein, um lebend davon zu kommen. Der Verlag macht daraus auf dem Backcover „aus hochfliegenden Ideen wurden Verschwörungstheorien“ und öffnet Lesern damit das Schlupfloch, alles darunter zu subsummieren, was sie über Alt-Nazis, CIA und Diktatoren in dem Band erfahren konnten. Mancher wird diesen Weg wohl gehen, weil die präsentierte Geschichte zu weit von der dominierenden Ideologie abweicht, der zufolge Kommunisten immer böse sind und die USA immerzu nur für die Menschenrechte kämpfen.

Che Guevara wird in „Kubanischer Herbst“ nicht heroisiert, sondern ebenso düster gezeichnet wie seine Kampfgenossen –nur dass ihre Gegner eben noch viel dunklere Gestalten sind, deren Verbrechen unbedingt verhindert werden müssen. Wir haben hier eine Konfliktlage, die das sonst in unseren Massenmedien präsentierte Modell umkehrt: Sonst haben die Guten aus dem Westen leider keine Wahl, als gegen böse totalitäre Sozialisten Gewalt anzuwenden, gegen die Schurken aus Syrien, Serbien, Nordkorea oder Russland (das ist zwar inzwischen auch kapitalistisch, aber die Westpresse müht sich redlich, Putin wenigstens als machthungrigen Nachfolger der sozialistischen Sowjets hinzustellen). In unserer Graphic Novel ist der sozialistische Revolutionär der Gute, der leider nur gewaltsam tätig werden kann, um gegen die bösen kapitalistischen Plutokraten zu kämpfen.

„Kubanischer Herbst“ geht in Thema und Darstellung zwar über das hinaus, was man im Westen üblicherweise zu Kuba erfährt. Doch das Buch verschenkt auch die Chance, viele völlig unbekannte, weil konsequent vertuschte Fakten bekannt zu machen –vielleicht, weil die Autoren selbst keine Kenntnis davon hatten. Leider bleibt so ein grosser Teil der Geschichte Che Guevaras und Kubas in der Graphic Novel unerzählt.

Kuba: Ergänzungen zur Graphic Novel „Kubanischer Herbst“

Die Graphic Novel „Kubanischer Herbst“ hat die Aufmerksamkeit auf eine bedeutende Wende in der amerikanischen Geschichte gelenkt: Die Revolution in Havanna 1959 und den folgenden Kampf Che Guevaras um die Befreiung Lateinamerikas vom US-Imperialismus. Eine Ergänzung soll wichtige Teile der Geschichte zu enthüllen, die in Westeuropa weitgehend unbekannt geblieben sind.

In Film und Fernsehen, Schul- und Geschichtsbüchern dominiert bei uns die Sichtweise Washingtons auf Kuba: Demnach regierte dort der Diktator Fidel Castro seinen totalitären „Schurken-Staat“. Castro wollte, nachdem 1961 leider die Schweinebucht-Invasion der Exil-Kubaner scheiterte, sowjetische Atomraketen in sein Land holen, um „Amerika“ zu bedrohen, so diese Propaganda-Mär aus den USA: Das löste die Kuba-Krise aus, die der Held von Washington, John F. Kennedy, glänzend löste und damit die Welt rettete. Diese Version der Geschichte ist natürlich sehr weit von den Fakten entfernt, die man heute in einigen wenigen kritischen Geschichtsbücher nachlesen kann, besonders beim Schweizer Historiker Daniele Ganser, der schon seine 150-Seiten-Masterarbeit über die Kuba-Krise schrieb. Sein aktuelles Buch „Illegale Kriege: Wie die Nato-Länder die UNO sabotieren. Eine Chronik von Kuba bis Syrien“ versucht, die Geschichtswissenschaft von der Propaganda des Kalten Krieges zu lösen.

Beim Kuba-Experten Ganser liest sich die Geschichte Kubas daher so: Am 1.Januar 1959 eroberte Revolutionsführer Fidel Castro die Macht auf der Zuckerinsel Kuba. Der gefürchtete Diktator Fulgenico Batista, der die grösste Karibikinsel zum Spielkasino und Bordell für reiche US-Amerikaner gemacht hatte, war geflohen. Castro vertrieb die Schergen der US-Industrie bzw. -Mafia und führte eine Landreform durch: Der US-Firmengigant United Fruit Company, der wie ein Kolonialherr über die kubanische Landbevölkerung geherrscht hatte, musste grosse Ländereien abgeben. Landbesitz wurde auf 40 Hektar pro Person begrenzt. Das gefiel Washington nicht.

USA bombardieren das sozialistische Kuba

Ab Oktober 1959 bombardierten daher US-Flugzeuge Kubas Dörfer, Zuckerrohrfelder und Zuckerfabriken, was die Regierung Eisenhower in Washington jedoch nach aussen hin bestritt. Bestritten wird dies bis heute von deutschen Schulbüchern, Medienberichten und Doku-Filmen zu Kuba –durch Weglassen dieser für die USA peinlichen Details. Vor Daniele Ganser musste man schon den dickleibigen Klassiker „Die offenen Adern Lateinamerikas“ von Eduardo Galeano (auf S.183) aufschlagen, um von diesem geheimen Bombenkrieg der USA gegen das junge Kuba Fidel Castros auch nur Andeutungen zu erfahren. Bei Galeano erfahren wir, dass Eisenhowers USA mit dem Niederbrennen der kubanischen Felder ab 1959 in die Fussstapfen der blutigsten Kolonialverbrecher trat: Schon im 17.Jahrhundert vernichteten Kolonialtruppen der Holländer und Portugiesen die Felder der schwarzen Sklaven-Republik Palmares, die im Norden Brasiliens den Ausbeutern Widerstand leistete, Galeano: „In der Weltgeschichte gibt es keine Sklavenrebellion, die sich so lange gehalten hätte, wie die von Palmares.“ (S.101) Trotzdem lernt der unterschwellig rassistisch indoktrinierte Schüler im „Freien Westen“ nur den Spartakus-Aufstand kennen, der sich gerade 18 Monate hielt. Aber diese römischen Sklaven hatten helle Gesichter –und wiesen keine „modernen Europäer“ in die Schranken.

Beweise für den verdeckten Krieg gegen Kuba

Am 18.Juli 1960 legte Castros Aussenminister Roa in der UNO dem Weltsicherheitsrat Beweise für den verdeckten Krieg der USA gegen Kuba vor, nannte Datum der Angriffe, Registriernummern der Flugzeuge, Namen der Piloten. Die USA blockierten den Sicherheitsrat mit ihrem Veto, um weiter zu bombardieren, und sie blockierten den Handel mit Kuba -ein wirtschaftlich verheerender Boykott, der bis heute fortbesteht (Ganser S.80ff.). Ziel war dabei nicht nur Rache für Enteignungen und den neuen Staat niederzuwerfen, sondern auch zu „beweisen“, dass „Sozialismus ökonomisch nicht funktioniert“ –eine Argumentationshilfe für die Ideologen des Antikommunismus, die über Leichen geht. Dem armen Kuba fehlten leider die Mittel zur Ausübung seines Selbstverteidigungsrechtes (was viele Westmedien-Konsumenten gar nicht wissen: auch sozialistische Staaten haben ein solches), anders als dem Militärgiganten Israel angesichts der vergleichsweise bescheidenen Kleinraketen aus dem Gazastreifen. Castro, der eigentlich Blockfreiheit anstreben wollte, wurde durch den US-Bombenterror direkt in die Arme Moskaus getrieben.

Die CIA versuchten seit 1959 ununterbrochen, Fidel Castro, seinen Bruder Raul und Che Guevara zu ermorden. Die CIA spannte dafür die Mafia ein, der versprochen wurde, dass sie ihre Spielhöllen und Bordelle in Havanna zurückbekommen würde. In Florida sassen derweil die Exil-Kubaner, die Schergen und Folterknechte Batistas und der vertriebene Milliardärsclan Bacardi, der mit kubanischem Rum auf Kosten des verelendeten kubanischen Volkes reich geworden war. Über ihre bestialischen Terroranschläge auf den kubanischen Tourismussektor weiss der normale Westmedien-Konsument natürlich wenig. Auch Terror und Diktaturen, die Guatemala den USA verdankt, kennt man kaum –sie forderten mehr als 200.000 Opfer unter der Zivilbevölkerung. Schon von 1946-48 hatten US-amerikanische Ärzte, vielleicht inspiriert von Vorarbeiten des Nazi-Arztes Mengele, an arglosen Versuchspersonen verbrecherische Experimente mit Geschlechtskrankheiten durchgeführt; mindestens 83 der rd. 1300 Testpersonen aus Guatemala-City starben dabei qualvoll, wie Präsident Obama 2011 eingestehen musste. Weil diese Meldung nicht in das, die USA unaufhörlich glorifizierende Weltbild der Westmedien passte, wurde sie kaum beachtet und blieb der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.

Chiquita putscht in Honduras

Die CIA hatte in Guatemala 1954 einen Putsch lanciert, weil die ausbeuterischen Chiquita-Bananen-Plantagen der United Fruit enteignet wurden. Der demokratisch gewählte Präsident Jacobo Arbenz hatte die mörderische Wut der Chiquita-Kapitalisten und ihrer staatlichen CIA-Mafia auch damit geweckt, dass er dem United Fruit Konzern als Entschädigung für ihre das Volk Guatemalas erwürgenden, gewaltigen Ländereien nur 525.000 Dollar zugestanden hatte. Das war exakt der Wert, den die habgierigen US-Manager dem Finanzamt von Guatemala angegeben hatten, um den armen Kleinstaat auch noch um die bescheidenen Grundsteuern zu betrügen.

Wie viele Kinder verhungern mussten, weil United Fruits mit ihrer in Westmedien gern zur „Steuervermeidung“ verniedlichten Ausbeutung das Land ausquetschten, weiss der Himmel. US-Aussenminister A.Dulles war übrigens Grossaktionär des Bananen-Konzerns, ebenso sein Bruder, der CIA-Boss J.F.Dulles. Ihre Anwaltsfirma Dulles, Sullivan & Cromwell war die juristische Vertretung der United Fruit Company, so beschreibt Daniele Ganser den kriminellen Filz von Grosskonzernen, Staat und Geheimdienstmafia in den USA, der eine halbe Milliarde Lateinamerikaner über viele Jahrzehnte gewaltsam ausplünderte (Ganser S.59ff.).

Mit der gleichen kriminellen Energie greifen die USA heute Venezuela an, finanzieren Terror, manipulieren Wahlen in ganz Lateinamerika –und unsere Medien helfen täglich, diese Verbrechen zu vertuschen. Die CIA-Verbrechen, die Ausbeutung durch US-Firmen und das aus ihnen folgende unsägliche Leid des Volkes von Guatemala brachten den damals dort lebenden Che Guevara auf den Weg des Revolutionärs. Er wollte solches Unrecht gemeinsam mit Fidel Castro bekämpfen und befreite Kuba von einem der brutalsten Diktatoren, den die Geschichte je erlebt hatte. Sie beendeten Unterdrückung, Ausbeutung und Elend und gaben den Menschen eine menschenwürdige Existenz mit Bildung und Gesundheitswesen –wenn auch nicht mit vollen Freiheitsrechten, weil diese von Konspiration und Terror aus den USA sofort zur Vernichtung des kubanischen Sozialismus missbraucht worden wären.

CIA und Alt-Nazis ermorden Che Guevara

Die CIA, Alt-Nazis und eine von diesen installierte Diktatur ermordeten Che 1967 in Bolivien, um dort weiter von Ausbeutung und Kapitalismus profitieren zu können. Das Andenken von Che wird gegen eine überwältigende Medienwalze der Verfälschung und Manipulation jedoch weiter verteidigt: Etwa in der aktuelle Ausgabe von GRANMA international (Havanna Juni 2017). Am 11.Oktober 2017 jährt sich die Ermordung Che Guevaras zum 50.Mal. US-Präsident Johnson hatte eine US-Spezialeinheit geschickt, um den Revolutionär zu jagen. Nach seiner Ergreifung am 11.10.1967 wurden dem leblosen Che Guevara beide Hände abgeschnitten, um sie zur Identifikation zu den unbarmherzigen Auftraggebern nach Washington zu schicken (Ganser S.66). Seit 2006 hat Bolivien eine wirtschaftlich und politisch ausgesprochen erfolgreiche sozialistische Regierung, deren Präsident Evo Morales ein profilierter Wortführer der lateinamerikanischen Kritik an den USA ist.

Das Comic „Kubanischer Herbst“ weckt auf jeden Fall Interesse für eine wichtige Epoche und ist vielleicht auch ein schönes Geschenk für die von Youtube, Facebook, „Game of Thrones“ entpolitisierten Enkel.

Hannes Sies

Hesseldahl, Morten und Henrik Rehr: Kubanischer Herbst, Graphic Novel Jacoby&Stuart, Berlin 2017. 80 Seiten. ca. 22.00 SFr ISBN: 9783946593256


Quellen:

Galeano, Eduardo: Die offenen Adern Lateinamerikas, Hammer; Wuppertal 1981 (Or.1971)

Gonzáles del Toro, Danae: Ernesto „Che“ Guevara: Eine globale Persönlichkeit, Granma International, Havanna Juni 2017, S.5

Zu Nazi-Massenmörder Klaus Barbie im Bolivien des Diktators Banzer bzw. dessen Jünger Ortiz, der zum Schützling der CDU-Adenauer-Stiftung wurde: Sies-Rezension: Die schwarze Internationale -Wie CDU und CSU Weltpolitik machen (https://www.untergrund-blättle.ch/buchrezensionen/sachliteratur/aert-van-riel-die-schwarze-internationale-7021.html)

Graphik Novel zur kubanischen Revolution: http://scharf-links.de/45.0.html?&tx_ttnews%5btt_news%5d=61521&tx_ttnews%5bbackPid%5d=56&cHash=bab6c30979

Kuba: Die unerzählte Geschichte – Ergänzung zur Graphic Novel „Kubanischer Herbst“ (http://www.scharf-links.de/44.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=61527&cHash=9610386e44)

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