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Artikel von Ulrich Behrens - Insgesamt 554 Beiträge

Untergrund-Blättle - Kultur - 28.09.2018

Blade Runner.

Ridley Scotts „Blade Runner“ hatte es nicht leicht. Der Regisseur kassierte 1982 nicht gerade überwiegend freundliche Filmkritiken und sah sich zudem einer starken Konkurrenz ausgesetzt: Spielbergs „E.T.“. Kein „Oscar“ war weit und breit zu sehen, lediglich zwei Nominierungen.

28.09.2018

Lesezeit13 min.

Untergrund-Blättle - Kultur - 25.09.2018

Peter Jackson an der San Diego Comic Con, Juli 2014.

Lange bevor Peter Jackson auch nur davon geträumt haben mag, den „Herrn der Ringe“ auf die Leinwand zu bringen, inszenierte er wohl den geschmacklosesten Horrorfilm aller Zeiten. „Bad Taste“, das steht für den schlechten Geschmack in vielerlei Hinsicht.

25.09.2018

Lesezeit5 min.
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Untergrund-Blättle - Kultur - 20.09.2018

Isabelle Huppert, hier am 66. Filfestival von Venedig, spielt in dem Film von Claude Chabrol die geheimnisvolle Mika.

Ein weiteres Mal zauberte Claude Chabrol mit „Süsses Gift“ eine düster-sarkastische Studie über eine gutbürgerliche Familie, dieses Mal am Genfer See spielend, wohin er die Geschichte, die auf einem Roman Charlotte Armstrongs basiert, verlegte.

20.09.2018

Lesezeit9 min.

Untergrund-Blättle - Kultur - 13.09.2018

Verleihung Papierener Gustl 2013 (Bester internationaler Film 2003 bis 2012 «Das weisse Band») v.l.n.r. Herbert Wilfinger, Gabriele Knittel, Michael Haneke.

Der autoritäre Charakter, den Michael Haneke in «Das weisse Band» uns allen vorführt, ist geprägt von Merkmalen wie Destruktivität, Konformität, von Vorurteilen und einem ausgeprägten, verinnerlichten Habitus des Gehorsams. Diese autoritäre Persönlichkeit ist jedoch nicht etwa der ewige Duckmäuser, [...]

13.09.2018

Lesezeit13 min.

Untergrund-Blättle - Kultur - 06.09.2018

Eminem Backstage in München, 1999.

Wieder einer, der singt, und glaubt schauspielern zu können? Wieder eine Hollywood-reife Verballhornung einer Realität, die doch so ganz anders ist? Britney Spears hat sich blamiert. Mariah Carey hat sich noch mehr blamiert – und dann Marshall Mathers, der sich selbst Eminem nennt und den White [...]

06.09.2018

Lesezeit8 min.

Untergrund-Blättle - Kultur - 05.09.2018

Thetarestück von «Who's Afraid of Virgina Woolf?» an der Otterbein Universität.

Mike Nichols – bekannt durch Filme wie „Die Reifeprüfung”, „Mit aller Macht” oder „Hautnah” – entzauberte in seinem Kinodebut – basierend auf Edward Albees erfolgreichem Theaterstück gleichen Namens – ein Feuerwerk der Verletzungen, Erniedrigungen, einen Ehekrieg, wie man ihn bis dahin wohl nicht [...]

05.09.2018

Lesezeit8 min.

Untergrund-Blättle - Kultur - 30.08.2018

Der US-amerikanische Drehbuchautor und Regisseur Abel Ferrara.

Jack Finneys Roman über eine fremde Spezies, die sich menschlicher Körper bedient, um in Menschengestalt auf der Erde zu existieren, wobei die Erdbewohner dabei das Zeitliche segnen, wurde bislang dreimal für das Kino visualisiert. 1956 war es Don Siegel, 1978 Philip Kaufman und 1993 Abel Ferrara, [...]

30.08.2018

Lesezeit5 min.

Untergrund-Blättle - Kultur - 23.08.2018

Wachsfigur von Luis Buñuel (links im Bild).

Die visuelle Verschlüsselung sowie die Mischung aus realen und surrealen Elementen spielt bei Luis Buñuels Filmen zumeist eine grosse Rolle. In dem 1964 in der französischen Provinz gedrehten Film „Le Journal d'une femme de chambre” schien Buñuel darauf zu verzichten. Fast alles liegt offen wie [...]

23.08.2018

Lesezeit7 min.

Untergrund-Blättle - Kultur - 14.08.2018

The Dakota (auch Dakota Building genannt) ist ein exklusives, traditionsreiches Apartmenthaus in New York City. In dem 1968 gedrehten Film «Rosemaries Baby» von Roman Polański wohnen Rosemarie und ihr Mann Guy sowie das Ehepaar Castavet, das dem Teufel Zugang zu dieser Welt verschaffen will, im Dakota-Building.

Was M. Night Shyamalan in „The Sixth Sense“ oder Alejandro Amenábar in „The Others“ versuchten, hat seine unausgesprochenen Vorbilder. Zu ihnen zählen sicherlich „Ekel“ und „Rosemary's Baby“ von Roman Polanski.

14.08.2018

Lesezeit10 min.

Untergrund-Blättle - Kultur - 09.08.2018

Kamera, die zu den Dreharbeiten von Barry Lyndon von Stanley Kubrick eingesetzt wurde.

Stanley Kubricks „Barry Lyndon“ ist ein Gemälde, eine Gemäldegalerie, besser gesagt, eine bewegte Abfolge von lebendig gewordenen Bildern, farbenprächtig, satt, barock. Schon die Eingangsszene erinnert deutlich an ein solches Ölbild aus vergangenen Zeiten.

09.08.2018

Lesezeit12 min.