Artikel von Peter Gutting - Insgesamt 27 Beiträge
Untergrund-Blättle - Kultur - 28.11.2023
Weibliche Solidarität gegen männliche Militärlogik – so lautet in Kurzform die Quintessenz von „Tel Aviv – Beirut“. Der zweite Spielfilms der französisch-israelischen Regisseurin Michale Boganim erzählt in starken Bildern und schockierend aktuell von den zwischenmenschlichen Kosten zweier Angriffskriege.
28.11.2023
‧Untergrund-Blättle - Kultur - 14.09.2023
„Adiós Buenos Aires“ erzählt von der Auswandererwelle aus Argentinien während einer der schlimmsten Polit- und Wirtschaftskrisen des Landes im Jahr 2001. Vor allem aber bringt Dokumentarfilmer Germán Kral in seinem Spielfilmdebüt eine wundervoll romantische Hommage an den Tango und die Stadt Buenos Aires auf die Leinwand.
14.09.2023
‧Untergrund-Blättle - Kultur - 01.08.2023
„Die stillen Trabanten“ erzählen einerseits realistisch von den Lebensverhältnissen am Rand der Gesellschaft und zugleich poetisch von neun einsamen Seelen, deren Trabantenflugbahnen sich für einen kurzen Moment berühren und die dabei aufglühen. Schriftsteller Clemens Meyer und Regisseur Thomas Stuber bringen in ihrer dritten Zusammenarbeit erneut die vermeintlich kleinen Leute ganz gross heraus.
01.08.2023
‧Untergrund-Blättle - Kultur - 18.07.2023
„Leere Netze“ handelt von zwei Verliebten, deren Heirat am unterschiedlichen sozialen Status der Eltern und am Geld zu scheitern droht. In seinem Langfilmdebüt zeichnet der Deutsch-Iraner Behrooz Karamizade dabei ein schmerzlich berührendes Bild von den gesellschaftlichen Spannungen in seiner einstigen Heimat.
18.07.2023
‧Untergrund-Blättle - Kultur - 09.05.2023
In vielschichtiger Manier nähert sich André Schäfer dem Erfolgsschriftsteller Martin Suter, dessen flüssig-leichter Sprachstil nicht über die Komplexität seiner Gedanken hinwegtäuschen sollte. In der Doku-Fiction haben sich zwei gefunden, die dieselben Ansichten über das Ineinanderfliessen von Fantasie und Wirklichkeit teilen.
09.05.2023
‧Untergrund-Blättle - Kultur - 05.05.2023
„Martin Eden“ ist eine sehr heutige Interpretation des autobiografisch gefärbten Romans von Jack London. Regisseur Pietro Marcello nutzt die formale Meisterschaft der Montage, um in einem wuchtigen Epos Themen anzusprechen, die lange nachhallen.
05.05.2023
‧Untergrund-Blättle - Kultur - 22.06.2022
Aus Freuds Briefen und Auszügen seiner Werke destilliert David Teboul eine filmische Autobiografie mit essayistischer Tendenz zur freien Assoziation. Es ist, wie es sich für den Vater der Psychoanalyse gehört, die Geschichte seines Innenlebens: spannungsreich und widersprüchlich, abenteuerlich und trotz allem tröstlich.
22.06.2022
‧







