Artikel von Franz Schandl - Insgesamt 172 Beiträge
Untergrund-Blättle - Buchrezensionen - 12.05.2015
In den Köpfen herrscht die Matrix: Ganz gleich wie sehr wir den natürlichen Reproduktionskreislauf stören, wir vertrauen auf die Natur und erwarten, dass sie ihren stabilen Lauf fortsetzt. Ganz gleich wie viel wir spekulieren, wir vertrauen auf den Markt und erwarten, dass er sich wieder erholt.
12.05.2015
‧Untergrund-Blättle - Wirtschaft - 23.03.2015
Jörg Haider ist immer noch präsent. Am Aufstieg der Hypo Alpe Adria und an ihren wilden Geschäften, da war der Kärntner Landeshauptmann an vorderster Front beteiligt.
23.03.2015
‧Untergrund-Blättle - Politik - 22.12.2014
Wenn ich meine eigene Geschichte so rekapituliere, vor allem die Bewegungsjahre in der linksradikalen Szene und im grünalternativen Bereich Revue passieren lasse, dann bin ich einige Jahre geradezu ein Fanatiker der Demokratie gewesen.
22.12.2014
‧Untergrund-Blättle - Buchrezensionen - 15.12.2014
„Je länger ich mich mit dem Thema dieses Buches befasste, desto grösser wurde im Übrigen die Skepsis, ob ein Interpretationsrahmen, der den 'Totalitarismus' als Leitkonzept verwendet, überhaupt erhellend ist.“
15.12.2014
‧Untergrund-Blättle - Buchrezensionen - 03.12.2014
Es ist schon gut, Thukydides und Augustinus, Hobbes und Locke, Kant und Hegel auch rezipiert zu haben, nicht nur einschlägige Zitate zu verwenden.
03.12.2014
‧Untergrund-Blättle - Politik - 27.10.2014
Die Frage nach der Gerechtigkeit ist immer eine nach dem Recht. Und was Recht ist, ist letztendlich eine Frage der gesellschaftlichen (nicht zu verwechseln mit der politischen!) Gewalt.
27.10.2014
‧Untergrund-Blättle - Buchrezensionen - 01.09.2014
Sommer 1934. Die Sozialdemokratie war geschlagen, das Parlament ausgeschaltet. Was nun tobte, das war das Gefecht Faschisten gegen Faschisten, wobei jedoch die Nazis im Gegensatz zu den Vaterländischen keinen Kompromiss suchten.
01.09.2014
‧Untergrund-Blättle - Gesellschaft - 07.07.2014
Wusste man vor einem Jahrzehnt noch, was ein typisches und ein atypisches Beschäftigungsverhältnis ist, so wird diese Unterscheidung immer gegenstandsloser.
07.07.2014
‧Untergrund-Blättle - Kultur - 17.02.2014
Künstler gelten, das kleine Segment ganz oben mal abgesehen, als eine Mischung aus Hungerkünstler und Lebenskünstler. Ersteres will man nicht sehen und um letzteres beneidet man sie.
17.02.2014
‧Untergrund-Blättle - Gesellschaft - 04.02.2014
Wann immer von Olympischen Winterspielen die Rede ist, sollte man zuerst von den Afrikanern sprechen. Warum das? Nun, weil es die dort nicht gibt.
04.02.2014
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