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Russlands vergessener Krieg in Tschetschenien

Der russische Präsident Wladimir Putin versucht beharrlich den Eindruck zu erwecken, die Lage in Tschetschenien habe sich normalisiert. Doch der blutige Feldzug gegen die tschetschenische Zivilbevölkerung geht unvermindert weiter. Zwanzig Prozent des kleinen Volkes sind ihm seit 1994 zum Opfer gefallen. Zur Situation der Menschenrechte in der Kaukasusrepublik wurden Irena Brezna (Journalistin und gute Kennerin der Lage) und Natalia Niljidowa (Mitarbeiterin eines russischen Hilfswerks für tschetschenische Flüchtlinge) befragt.

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Autor: Martin Kuster


Radio: LoRaZH
Datum: 05.06.2004

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