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Kampagne gegen Nahrungsmittelspekulation arbeitet mit klischierten Afrikabildern

Über 200 000 Mal wurde der Kampagnen-Film von Solidar Suisse in der letzten Woche angeklickt. Der Kurzfilm gegen Nahrungsmittelspekulation erregt die Gemüter: Der italienische Automobilhersteller Ferrari hat mit einer Klage gedroht. Der Kampagnen-Film wirft jedoch noch andere, brisante Fragen auf. Zum Beispiel, ob es wirklich notwendig ist, mit althergebrachten Klischees zu arbeiten, um eine erfolgreiche Kampagne zu führen. Wilma Rall hat nachgefragt .... Den Kurzfilm und Hintergrund-Informationen zur Initiative gegen Nahrungsmittelspekulation gibt’s im Internet auf http://www.solidar.ch/

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Autor: Wilma Rall

Radio: RaBe Datum: 27.02.2013

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