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Homophobie und Transphobie bleiben oft unbestraft

Offen schwul, lesbisch oder ein Trans-Mensch zu sein, ist heute kein Problem mehr – zumindest scheint es so in den grossen europäischen Metropolen. Allerdings ist die Realität vielerorts anders. Zwar gibt es – wenigstens im Europa westlich von Russland - keine Gesetze mehr, die Homosexualität verbieten. Aber oft fehlt ein griffiger Schutz gegen Diskriminierung. Tätlichkeiten oder sogar Morde aus homophoben oder transphoben Gründen werden oft nicht schwer genug geächtet. Hassverbrechen bleiben ungesühnt. Das zeigt auch ein Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, der heute Morgen veröffentlicht wurde. Michael Spahr hat Stella Jegher von Amnesty International Schweiz gefragt: Diskriminierung ist in der Schweiz ja verboten, warum reicht das nicht? Und warum ist die Schweiz geradezu exemplarisch für die Situation in Europa?

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Autor: Michael Spahr
Radio: RaBe
Datum: 18.09.2013

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