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An das utopische Begehren erinnern: Andreas Spechtl zur neuen Platte von Ja, Panik

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An das utopische Begehren erinnern: Andreas Spechtl zur neuen Platte von Ja, Panik

Es ist der Mangel der Gegenwart, die schäbige gesellschaftliche Wirklichkeit, die das Begehren nach dem ganz Anderen motiviert.

Es ist die Utopie als die bestimmte Negation des schlechten Bestehenden, die Hoffnung auf einen wahrhaft menschlichen Zustand, in dem die Menschen ohne unwürdige Schmerzen leben können. Eben jene Utopie ist das zentrale Thema des neuen Albums von „Ja, Panik“ ("Libertatia"). Radio Corax sprach mit dem Sänger der Band, Andreas Spechtl.

Radio Radio: corax
Datum Datum: 27.01.2014
Länge Länge: 12:49 min.
Bitrate Bitrate: 224 kbit/s
Datum Auflösung: 44100 kHz
Creative Commons Lizenz

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