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Der ungarische Kampf gegen kritische Presse - Einstellung Népszabadság | Untergrund-Blättle

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Der ungarische Kampf gegen kritische Presse - Einstellung Népszabadság

Vor knapp zwei Wochen wurde die grösste ungarische Oppositionszeitung Népszabadság eingestellt - und zwar ohne Vorwarnung. Die Redakteure verloren von heute auf Morgen ihre Jobs. Regierungskritiker sehen darin einen weiteren Schritt zur Gleichschaltung der Medien in Ungarn. Es wurde spekuliert, dass die Zeitung an einen Unterstützer von Ministerpräsident Viktor Orbán verkauft werden könnte. Nun ist dies bestätigt. Was das für den Verbleib der Zeitung und den Stand der Pressefreiheit in Ungarn bedeutet, darüber sprachen wir mit dem ungarischen Medienanalysten und Medienanwalt Gabor Polyak.

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Autor: Tagesaktuelle Redaktion

Radio: corax Datum: 28.10.2016

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