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Freut euch Genossen! | Untergrund-Blättle

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Erinnerungen an eine Zeit, in der Politik noch Politik war und die Kinder sich noch auf eine Zukunft freuen durften Freut euch Genossen!

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Heute ist es ihnen nicht gelungen. Heute haben es die verlogenen Massenmedien nicht geschafft, das Volk von der Strasse fernzuhalten. Am heutigen 1. Mai, dem Tag der Arbeit, dem Kampftag des Sozialismus, kommen wir und unsere Genossen in der ganzen Welt zusammen, um dem Kapitalismus die Stirn zu bieten und zu gedenken der unvergesslichen, kühnen, treuen und edlen Kämpfern des Proletariats.

SlimVirgin
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21. März 1996
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Dieser heutige Kampftag ist besonders wichtig in einer multimedialen Zeit, in welcher kapitalistische Monopolmedien keine Kosten und Mühe scheuen, um die Münder der letzten, ewigschreienden Opposition mit Big Macs zu verkleben.

Das spottet jeder kollektiv-kulinarischen Intelligenz. Ein Zeitalter, in dem ein Sarajevo zum Disneyland verkommt und in dem zwar jeder Beavis & Butthead kennt, aber niemand mehr die Hegelsche Philosophie, in einer solchen Zeit ist es für uns Proletarier besonders wichtig, zusammenzustehen und den systemtragenden Filz der Negation kollektiver Bedürfnisstruktur zu bekämpfen.

Nur Einheit, Gerechtigkeit und Sozialismus können uns Frieden sichern, denn wer Bücher verbrennt, verbrennt auch Menschen.

Diejenigen kapitalistischen Betrüger, welche uns heute den sozialen Frieden vorgaukeln, sind nichts weiter als korrupte Gangster, welche ohne Skrupel das Volk verraten, Tantieme einstreichen und Delphine töten; dass sieht ihnen ähnlich. Delphine, bei denen dank der übermässigen Hirnkapazität jedes einzelne Tier ein ganzes Kollektiv darstellt.

Nach der kapitalistischen Invasion der Deutschen Demokratischen Republik wurden väterliche Identitätsfiguren wie Erich und Margot Honnecker, Erich Mielke und Micha Wolf wie gemeine Verbrecher behandelt. Das haben diese Männer und Frauen nicht verdient, sie alle lieben Delphine. Gütige Sozialisten wie Kim Il Sung und Josef Estermann werden verunglimpft, und der edle Ideologe Stalin wird als Mörder dargestellt.

Vorwärts Genossen! Lasst uns die Zustände zum Guten wenden. Lasst und die Fabriken und Manufakturen, in welchen der Mensch nur als Arbeitstier gehalten wird, um das Kapital der Bosse zu mehren, besetzen. Lasst uns nehmen, was uns gehört, wir sind das Volk. Lasst uns geloben, unsere Pelzmützen chlorfrei zu bleichen und der Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen.

Nur noch in wenigen Ländern brennen die Hochöfen fürs Volk. Das soll sich nun ändern.

Kämpfer, Helden des Volkes, sammelt euch unter dem roten Banner, und zieht in die Schlacht um zu siegen. Seht euch als Delphine, durchschwimmt das kapitalistische Netz und versenkt die Schiffe der Ausbeuter, denn das Proletariat ist das Meer, die Kapitalisten schwimmen nur mit ihren Jachten darauf herum. Als Einzelne sind wir nur Tröpfchen, doch alle zusammen eine gigantische Welle, die den Kapitalismus mit Leichtigkeit wegzuspülen vermag.



Hoch die internationale Solidarität. Proletarier aller Länder vereinigt euch. Boykottiert die Thunfischindustrie. Leninliebelicht.

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