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Auftakt zur Pressekonferenz des World Economic Forum | Untergrund-Blättle

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Erklärung Auftakt zur Pressekonferenz des World Economic Forum

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Wir haben in der Nacht vom 15. auf den 16.1.2000 mit Feuerwerksraketen auf unsere Art das Kongresszentrum in Davos besucht, wo Ende Monat das W.E.F. stattfinden wird.

Demonstration gegen das WEF am 28.
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Bild: Demonstration gegen das WEF am 28. Januar 2006 in Basel. / Hanno Böck (PD)

25. März 2000

25. Mär. 2000

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WO BERGE SICH ERHEBEN

Berge von Problemen erheben sich vor den "Eliten" des Kapitals, die sich in der Alpenwelt von Davos mit ihren Regierenden und Kulturschaffenden zusammenrotten. Mit hohlen Schlagworten wie "Neubeginn" und "Neue Anfänge" täuschen sie sich und ihr Gefolge darüber hinweg, dass weder die "Neue Ökonomie" noch das "Management des Wissens" den morschen Kapitalismus aus der Krise hinausführen wird.

AM HOHEN HIMMELSZELT

Das beweisen vor allem die Bomben, die die Imperialisten in Kosovo oder Tschetschenien abwerfen und mit denen sie "die Regeln und die geopolitische Landschaft der internationalen Beziehungen veränderten" (alles O-Ton)

DAS IST EIN FREIES LE-HE-BEN

Die Bomben schaffen ein freies Leben für das Business und befreien die Multis von den Fesseln des "klassischen Konzeptes der Souveränität der territorialen Staaten". Allerdings hat zum Beispiel "Seattle" gezeigt, dass sie nur Pläne schmieden können, welche durch die Realitäten immer wieder über den Haufen geworfen werden.

Die Alpenwelt mit dem CH-Kapital drum herum dient ihnen mal wieder als ruhiges Hinterland, wie der WTO und verschiedenen UNO-Organisationen (IL0, UNCTAD, WIPO) mit Sitz in Genf.

Im ruhigen Hinterland wurde letztes Jahr der Deal Öcalan versus Zugang zu Ölpipelines ausgehandelt. Dieses Jahr hat sich u.a. Thomas Ridge (Gouvemeur von Pennsylvania), der Henker von Mumia Abu Jamal angekündigt. Welchen Deal will wohl er aushandeln?

Wir leisten hier einen kleinen Beitrag zur Zersetzung dieser Funktion. Ein Schritt, den internationalistischen Kampf weiter voranzutreiben, ob in Davos, am 8. März, dem 1. Mai und ... und ....



Für eine revolutionäre Perspektive!

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