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Defizite des Arbeitsmarktes in “Kerneuropa” kitten Unsichtbar gemacht: Wie Arbeitsmigrant*innen aus “dem Osten” Europa am Laufen halten

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Während die EU ihre Aussengrenzen mit roher Gewalt markiert, sollen Im Innern Freizügigkeit und Arbeitsverhältnisse gesichert sein – selbstverständlich nur für Leute mit einem EU-Pass.

Die Zellulose- und Papierfabrik “Đuro Salaj”, vor Ort als “Celuloza” bekannt, in Krško, Slowenien.
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Bild: Die Zellulose- und Papierfabrik “Đuro Salaj”, vor Ort als “Celuloza” bekannt, in Krško, Slowenien. / Matjaž Mirt (CC BY 2.0 cropped)

16. August 2021
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In diesem Geiste steht auch die “europäische Integration”, die Ost und West zusammenwachsen lassen soll. Nichtsdestotrotz entstand in den letzten Dekaden ein Heer von EU-Bürger*innen, die zwar auf dem Papier der Europäischen Union angehören aber de facto entrechtete Arbeitsmigrant*innen sind – und in dieser prekären Eigenschaft den Westen am Laufen halten. Die Anthropologin Tanja Petrović und die Journalistin Maja Ava Žiberna zeigen am Beispiel einer Kleinstadt in Slowenien, wie dieses Europa funktioniert:

Der Neoliberalismus stützt sich stark auf flexible, sozial unsichtbar gemachte, migrantische Arbeit – billig, oft illegalisiert und unter harten Bedingungen ausgeführt. Diese Muster der transnationalen Arbeit werden durch einen ständigen Fluss von Menschen, die Umgestaltung von Produktionsstandorten, undurchsichtige Investitionsverträge, Eigentumsverhältnisse und Arbeitsvorschriften geformt.

Obwohl sie die Ost-West-Spaltung Europas zu destabilisieren scheinen, da sich Menschen, Kapital und Ressourcen leicht über die europäischen Grenzen hinweg bewegen, vertiefen sie sie in Wirklichkeit und neutralisieren jede Möglichkeit der kollektiven und politischen Selbstorganisation und Aktion der Bürger*innen an der europäischen Peripherie, die bereits durch die katastrophalen Auswirkungen des sogenannten Übergangs zur Demokratie erschöpft sind.

Diese undurchsichtigen, entmenschlichenden Arbeitsmuster sind so tief in den wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen des heutigen Europas verwurzelt, dass sie die “europäische Identität” nicht weniger definieren als die viel präsenteren Diskurse über die europäische Demokratie und ihre Werte.

“Celuloza”: Die Stadt als Fabrik

Krško ist eine kleine, malerische Stadt im Südosten Sloweniens, die vor allem für das einzige Atomkraftwerk auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens bekannt ist, das seit 1982 aktiv ist. In der Welt der Einwohner von Krško spielte jedoch die Zellulose- und Papierfabrik “Đuro Salaj”, vor Ort als “Celuloza” bekannt, eine grössere Rolle als das Kernkraftwerk, denn sie war nicht nur der wichtigste Motor für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt, sondern prägte auch massgeblich ihre Urbanität und das soziale und kulturelle Leben in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Nachdem der jugoslawische Sozialismus 1991 endete und Slowenien unabhängig wurde, durchlief “Celuloza” viele Privatisierungen und mehrere (ausländische) Eigentümer*innenwechsel. Auch die “sozialen Standardobjekte” – von Arbeiter*innenn genutzte Wohnungen und Ferienanlagen – wurden privatisiert. Von dieser sich gegenseitig nährenden Beziehung zwischen der lokalen Industrie und der Stadt blieb keine Spur erhalten.

In den letzten Jahren hat die Stadtstruktur von Krško bedeutende Veränderungen erlebt. Es wurde eine neue Industriezone gebaut, die jedoch, anders als zu den Zeiten der sozialistischen Industrie, vom Alltag der Stadt und ihrem urbanen Leben abgekoppelt ist.

265 Menschen auf 85 Quadratmetern?

Kürzlich erregte diese kleine Stadt die öffentliche Aufmerksamkeit, als entdeckt wurde, dass eine Rekordzahl von Bewohner*innenn an einer einzigen Adresse in Krško gemeldet war: 265 Arbeitsmigrant*innen waren an der selben Adresse gemeldet, die zu einer Herberge “Buco prenočišča” (Buco-Unterkunft) gehört, die vor ein paar Jahren eröffnet wurde und insgesamt 85 Quadratmeter Wohnfläche hat, so verlauteten zumindest die öffentlich verfügbaren Informationen.

108 Ausländer*innen – Arbeitsmigrant*innen aus Bosnien und Herzegowina, Serbien und Mazedonien – hatten einen ständigen Wohnsitz in der Buco-Unterkunft, während 157 nur vorübergehend registriert wurden. Viele dieser Menschen sind nicht tatsächlich in Krško geblieben, sondern wurden für eine kurzfristige Arbeit an andere Orte in der EU weitergeleitet. Gleichzeitig sind jedoch viele Migrant*innen in Krško geblieben und haben dort gearbeitet, ohne offiziell gemeldet zu sein.

Einer dieser ungemeldten Arbeiter war Mladen, ein dreifacher Familienvater aus einer zentralserbischen Stadt. Er verbrachte vor einigen Jahren vier Monate in Krško, in einem Wohnheim ähnlich dem von Buco, und arbeitete sechs oder sieben Tage pro Woche für eine Baufirma in serbischem Besitz zusammen mit anderen Arbeitern aus Serbien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, dem Kosovo und Albanien. Eines Tages kam die Polizei und er und viele seiner ungemeldeten Kolleg*innen mussten Slowenien sofort verlassen.

Lidl-Märkte und Covid-19-Krankenhäuser

Zurück in Serbien arbeitete Mladen weiter für dasselbe Unternehmen mit Sitz in einer Stadt in der Nähe von Belgrad, das am Bau mehrerer wichtiger infrastruktureller und kommerzieller Projekte in Serbien und der gesamten Region beteiligt war, wie z. B. Lidl-Märkte und Covid-19-Krankenhäuser. Mladen war froh, näher an seinem Zuhause und seiner Familie zu sein. Aber ein normales Familien- und Sozialleben konnte er nicht geniessen, da die langen Arbeitszeiten und der anstrengende Arbeitsrhythmus gleich blieben. Und nicht zuletzt, weil sich seine Arbeit in einer Grauzone abspielte.

Mit der Zeit kletterte Mladen die Leiter der Arbeitshierarchie hinauf. Jetzt ist er für mehrere Arbeiter*innen verantwortlich, die er selbst eingestellt hat. Er ist für deren Leistung und Bezahlung verantwortlich. Sie alle sind Teil eines Systems, in dem das Unternehmen keine formale Beziehung zu den Arbeiter*innen hat und keine Verantwortung für sie trägt. Weder Mladen noch die von ihm eingestellten und geleiteten Arbeiter*innen sind offiziell angestellt oder mit einer Krankenversicherung und anderen Sozialleistungen ausgestattet.

Vor seiner jetzigen Stelle und seinem kurzen Aufenthalt in Krško hat Mladen in der Slowakei, Ungarn und Österreich gearbeitet, wo er alle möglichen Arbeiten ausgeführt hat, von der Renovierung von Wohnungen bis zum Bau von Fabriken. Eine Zeit lang war er für die Organisation der Anwerbung und Unterbringung anderer Arbeitsmigrant*innen und deren Koordination auf der Baustelle zuständig.

Defizite des Arbeitsmarktes in “Kerneuropa” kitten

Mladen ist einer von Tausenden von migrierenden, saisonalen und temporären Arbeitskräften, die in das neue Regime der Arbeit involviert sind, das Männer und Frauen aus den Gesellschaften am Rande der EU mobilisiert, um die Bedürfnisse zu befriedigen und die Defizite des Arbeitsmarktes in “Kerneuropa” zu füllen.

Die Covid-19-Pandemie hat das Ausmass und die Bedeutung dieser unsichtbar gemachten Arbeitskräfte in Europa deutlich werden lassen und die öffentliche Aufmerksamkeit auf sie gelenkt. Als die erste Welle der Pandemie im Frühjahr 2019 Europa erschütterte und das öffentliche Leben und die Bewegungsfreiheit der Menschen zum Erliegen brachte, gab es Tausende von Arbeitskräften, die teilweise von diesen Einschränkungen ausgenommen waren.

Die Medien berichteten ausführlich über die Saisonarbeiter*innen aus Osteuropa, die nach Grossbritannien, Deutschland, in die Niederlande und andere westliche Länder reisten, um in der Landwirtschaft zu arbeiten. Durch Covid-19 stieg auch der Bedarf an Pflegekräften, was gleichzeitig zu Versorgungsproblemen aufgrund von Bewegungseinschränkungen führte. Pflegearbeit ist ein weiterer Bereich migrantischer, unsichtbar gemachter, schlecht bezahlter, privatisierter und oft undokumentierter transnationaler Arbeit, die Europas Osten und Westen auf zweideutige und unheimliche Weise verbindet.

Von Gastarbeiter*innen zu Arbeitsmigrant*innen

Diese gegenwärtigen Muster der temporären Arbeitsmigration sind nicht neu; sie sind Teil eines langen Prozesses der Arbeitsmigration, der auf der Abhängigkeit der Wirtschaft der reichen Nationen Europas “von der Arbeitskraft einiger ärmerer Nationen” basiert und in den 1960er Jahren begann. Diese Muster der Arbeitsmigration, gemeinhin sind sie als Gastarbeiter*innen bekannt, ziehen bis heute die Aufmerksamkeit der Wissenschaft auf sich (Le Normand). Während die Erfahrung der heutigen Gastarbeiter*innen sich oftmals mit den Bedingungen und Gefühlen der Gastarbeiter*innen teilt, die von John Berger und Jean Mohr in Wort und Bild fesselnd und tiefgründig erforscht wurden, gibt es auch wichtige Unterschiede zwischen ihnen.

Berger wies auf einige der Veränderungen hin, die zwischen der ersten (1975) und der zweiten (2010) Auflage seines und Mohrs Buches eingetreten sind: die Auflösung der Sowjetunion und das Ende der die Welt teilenden binären Blöcke; die Etablierung einer globalen neoliberalen Ordnung; die schwindende Macht der Gewerkschaften und der nationalen Regierungen; die beispiellose Konzentration der globalen Wirtschaftsmacht; die zunehmende Verarmung der Armen. “Fabriken werden jetzt”, schrieb Berger ebenfalls 2010, “so bewegt wie die Arbeiter*innen. Es ist genauso einfach geworden, eine Fabrik dort zu bauen, wo Arbeit billig ist, wie billige Arbeitskräfte zu importieren.”

Diese “Migrationsfabriken”, die im “investitionsfreundlichen Klima” der Länder im europäischen Südosten wie Pilze aus dem Boden schossen, boten zwar staatlich subventionierte Arbeitsplätze, doch waren diese mit schlechten Arbeitsbedingungen und einer erheblichen Beschneidung der Arbeitnehmer*innenrechte verbunden. Diese Fabriken stehen nicht in Opposition zum Regime der migrantischen Arbeit, sondern tragen dazu bei, die Idee eines “idealen” neoliberalen Arbeiters zu verstärken: fähig, sich mit strengen Produktionsregimen auseinanderzusetzen; flexibel, beweglich und auf temporäre Bedingungen eingestellt.

Leicht ersetzbar, wird dieser Arbeiter oder diese Arbeiterin aus der öffentlichen Aufmerksamkeit entfernt, auf seine Arbeitsfähigkeiten reduziert und als blosser Arbeitskörper gesehen, der losgelöst ist von dem, was den Arbeiter in politischer und emotionaler Hinsicht zum Menschen macht: die Sphären der Arbeitsrechte, der gewerkschaftlichen Organisierung, des Familien- und Soziallebens, des Gesundheitsschutzes, der Sicherheit und der Stabilität.

Europäizität der Arbeiter*innenausbeutung

Unsichtbar gemachte, harte und schlecht bezahlte Wanderarbeit ist ein weltweites Phänomen, das von Kapitalströmen bestimmt wird und nicht auf die Randgebiete der Europäischen Union beschränkt ist. Auch serbische Arbeitsmigrant*innen gehen nach Russland, während indische Wanderarbeiter*innen in Serbien Eisenbahnen und Gebäude errichten. Sie alle teilen eine ähnliche Realität: Leben und Arbeiten unter harten, oft unmenschlichen Bedingungen, Isolation und Mangel an sozialen Netzwerken (die eine Selbstorganisation und kollektive Mobilisierung ermöglichen würden) und Abhängigkeit von verschiedenen Mittelsmännern, Agenturen und Reisediensten, was die Arbeitgeber*innen von jeglicher Verantwortung befreit und diese Arbeiter*innen ohne Mittel lässt, sich den schweren Verletzungen ihrer Rechte zu widersetzen.

Im Kontext des vereinten Europas hat die heutige transnationale Arbeitsmigration dennoch ein spezifisches Gewicht. Die EU-Beitrittspolitik und die Schengen-Grenzregelung verhindern nicht die Misshandlung und Ausbeutung von Arbeitsmigrant*innen aus Ost- und Südosteuropa, sondern unterstützen sie sogar. Dies entlarvt unheimliche Allianzen, Gesetzesumgehungen und Rechtsverletzungen als Praktiken, die für die EU akzeptabel sind, solange sie wirtschaftlichen Profit bringen – und solange ihre schädlichen Folgen auf die Armen aus der europäischen Peripherie beschränkt bleiben. In ähnlicher Weise reproduziert die europäische Krankenversicherungskarte “eher die Ungleichheiten im Gesundheitswesen” zwischen West- und Osteuropa (Stan, Erne und Gannon) und verweist auf das Fortbestehen des Ost-West-Gefälles und eine breite Palette seiner Folgen.

Mladens Geschichte und sein Migrationsweg offenbaren ein dichtes Netzwerk, das auf beiden Seiten der Schengen-Grenze gewoben ist und Wirtschaftsmogule, Lokalpolitiker*innen, Unternehmer*innen sowie Arbeits- und Freizügigkeitsregime der EU miteinander verbindet, die alle zusammenarbeiten, um eine profitable Grauzone für billige und unregulierte Arbeitsmigrant*innen zu erhalten.

Wessen Schultern tragen unsere schöne Welt?

Diese unheimliche Synergie schafft einen fruchtbaren Boden “für den Missbrauch von Subventionen, Wirtschaftskriminalität und organisiertes Verbrechen”, wie Magdalena Taube und Krystian Woznicki argumentieren. Die massenhafte Anmeldung von Arbeiter*innen ist ein gut bezahltes (illegales) Nebengeschäft für Herbergsbesitzer*innen in Orten wie Krško, denn jede Registrierung bringt ihnen mehrere hundert Euro pro Jahr ein. Unnötig zu erwähnen, dass ein solches Geschäft ohne die stille Unterstützung der lokalen Behörden nicht möglich wäre. Das gilt auch für die Unternehmen, die sich der Arbeitskraft von Wanderarbeiter*innen bedienen, sowie für Agenturen und Mittelsmänner, die dieses transnationale Outsourcing erleichtern.

Es wäre leicht, diese zwielichtigen, korrupten und ausbeuterischen Arbeitsverhältnisse als Folge von Rückständigkeit, gescheiterter Demokratisierung oder mangelnder politischer Kultur in ost- und südosteuropäischen Gesellschaften zu sehen, deren Europäizität immer wieder in Frage gestellt wurde (Todorova; Petrović; Taube/Woznicki). Eine solche Sichtweise würde jedoch die Tatsache ignorieren, dass diese Arrangements nicht nur im Kontext der Europäisierung entstehen, die normativ als Beitritt der südosteuropäischen Länder zur Europäischen Union verstanden wird, sondern dass sie auch die wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen in der EU massgeblich prägen.

Verkörperungen der modernen europäischen Ökonomie, Technologie, Werteordnung und “Lebensweise” – wie Gebäude, Industrien, Lebensmittelproduktion, Landwirtschaft, Gesundheitswesen und Altenpflege – sind alle buchstäblich auf der unsichtbar gemachten Arbeit von unsichtbar gemachten Männern und Frauen aus der europäischen Peripherie begründet.

Tanja Petrović / Maja Ava Žiberna
berlinergazette.de

Dieser Artikel steht unter einer Creative Commons (CC BY-NC-ND 3.0) Lizenz.

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