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Interview mit CONNY über Arbeitsmaschinen, Sexismus, Instagram und Upcycling | Untergrund-Blättle

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Interview mit CONNY Über Arbeitsmaschinen, Sexismus, Instagram und Upcycling

Kultur

Rapper CONNY aus Köln setzt sich in seinen Songs für die Rechte der Frauen ein, kritisiert die Oberflächlichkeit der Digital Natives und ruft zu nachhaltigem Konsum auf.

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Foto: Niels Freidel (zVg)

3. Dezember 2021
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Im Interview spricht er über Wohlstand und Glück, Leistungsdruck in der Gesellschaft, die Schattenseiten von Instagram und Sexismus im Rap.

UB: Du hast vor drei Jahren deinen Hamsterrad-Job als Entwickler gekündigt. Im Song Sisyphos, der kurz danach erschien, singst du über deine Selbstverwirklichung und die Privilegien eines weissen CIS-Mannes, die einen solchen Ausstieg aus der Maschine überhaupt erst ermöglichen. Was hat sich in dieser Zeit für dich geändert und wie fühlst du dich heute als freier Mensch?

CONNY: Der Grund für meine Kündigung war vor allem der Wunsch, mich voll und ganz einer schreibenden Tätigkeit zu widmen. Zum Zeitpunkt der Kündigung wusste ich noch nicht genau, ob es mich mehr zum Theater ziehen (ich hatte damals mein erstes Stück «Lieder über Lara» gerade festgestellt) oder ob ich mich auf die Musik konzentrieren würde – inzwischen ist klar, dass die Musik für mich erstmal Vorrang hat.

Was meinen Tagesablauf angeht, hat sich gar nicht so viel geändert: da ich als Independent-Künstler nur ein geringes Budget und kein Management zur Verfügung habe, muss ich mich um alle Bereiche meiner Musik – vom Songwriting über die Videos bis hin zum Marketing – selbst kümmern und kann es mir nur selten leisten, mir Unterstützung durch eine Agentur hinzu zu holen. Dementsprechend sind die Tage lang und die Wochenenden voll – ich arbeite sogar mehr als zu meiner Zeit als Entwickler. Und als «freien Menschen» würde ich mich auch nicht bezeichnen – hinter der Kündigung steckte eindeutig der Wunsch danach – jedoch merke ich jetzt, dass natürlich auch in der Musikindustrie viele Mechanismen am Werk sind, die mich unfrei machen; angefangen bei dem stetigen Zweifeln am eigenen Schaffen.
UB: In deinem Song „Drake ist auch nicht glücklich“ singst du über das Seelenheil von Superstars und sprichst dabei heikle Themen an wie Leistungsdruck, Traurigkeit, Depressionen und persönliche Schwächen. Du kommst in dem Track zu dem Schluss, dass der Kapitalismus mit seinen gekauften Träumen versagt hat. Wieviel materiellen Wohlstand braucht es deiner Meinung nach, um glücklich zu sein?

CONNY: Bevor ich diese Frage beantworte, will ich kurz etwas zum Wohlstands-Begriff sagen: meine Idee von Wohlstand war lange eine eher konservativ-liberale und ich glaube, dass viele Menschen, wenn sie heute an diesen Begriff denken, ähnliche Vorstellungen haben. Dazu gehören dann 2-3 Urlaube pro Jahr, eine 3-4 Zimmer-Wohnung, evtl. ein Auto und die Möglichkeit, sich regelmässig neue Kleidung und Tech-Gadgets zu kaufen. Dem würde ich heute klar widersprechen, jedoch ohne abzustreiten, dass Wohnraum, der Zugang zu Erholung und Pause sowie zu öffentlicher Infrastruktur in unserer modernen Gesellschaft bezahlbar sein muss. Aber um zu deiner Frage zurückzukommen: Für die Relation von Wohlstand und Glück lautet aus meiner Sicht die Formel nicht: «Ab welchem Betrag ist mensch glücklich?», sondern «Ab welchem Betrag besteht die Möglichkeit, sein Glück zu finden?». Geld bzw. Wohlstand schafft erstmal die Bedingungen der Möglichkeit für Glück, nicht das Glück selbst.

Sobald die Basis der Bedürfnispyramide gedeckt ist (und ja, dafür braucht es aus meiner Sicht aktuell mehr Geld, als vielen Menschen zur Verfügung steht), kommt mensch dann eben an den Punkt, den ich in «Drake ist auch nicht glücklich» beschreibe: welchen Träumen jage ich nach? Aber welche dieser Träume sind denn wirklich meine? Der Song kommt zu dem Schluss, dass ich das erstmal überhaupt nicht beantworten kann und eigentlich von vorn beginnen, d.h. jeden Traum erstmal in Frage stellen muss.

UB: Du sprichst dich in deinen Liedern ja ganz entschieden gegen dieses bürgerliche Barbie-Narrativ von Haus, Familie und Weber-Grill aus. Viele progressive Künstler und linke Intellektuelle tun sich ja extrem schwer mit dem Gedanken an Kinder und Reproduktion unter diesen, sagen wir einmal, ungünstigen Umständen. Kannst Du dir vorstellen, in einer Welt mit Flüchtlings- und Klimakrise deiner Tochter oder deinem Sohn einen Weg in die Zukunft zu zeigen?

CONNY: Ich bin ganz offen wenn ich sage, dass ich darauf noch keine Antwort für mich gefunden habe. Aus der von dir beschriebenen Perspektive finde ich es schon fast unverantwortlich Kinder zu bekommen – mich beschäftigt im Moment viel die Frage, ob es ein «Trotzdem» gibt, das stark genug ist. Aber wie gesagt: darauf habe ich noch keine Antwort gefunden, zumal da natürlich auch eine ganze Menge persönlicher Faktoren reinspielen.
UB: In dem Song „In fremden Betten über dich“ beschreibst du eine Gesellschaft, die sich in die digitale Scheinwelt von Social-Media Accounts und Face-Time Beziehungen flüchtet und kritisierst damit scharf die digitale Oberflächlichkeit des heutigen Individuums („Ich zahl den Paartherapeuten mit den Bonusmeilen“). Ist es deiner Meinung nach in der heutigen Zeit von Tinder und Okcupid schwerer, zu sich selbst vorzudringen und eine enge Beziehung mit einem Menschen einzugehen, weil sich in unserem Casino-Kapitalismus zu viele Ablenkungsmöglichkeiten bieten?

CONNY: Auf eine Art und Weise legen wir uns auf Dating-Plattformen alle ins Beziehungsmarkt-Regal oder -Schaufenster und hoffen, dass jemensch zugreift. Es ist nichts ungewöhnliches mehr, in Bezug auf romantische Beziehung in Preis-Leistungs-Relationen zu denken, was in einem kapitalistischen System auch nicht gross verwundert. Aber genauso wenig, wie wir im Kapitalismus lernen, eine bewusste, nachhaltige Auswahl beim Konsum zu treffen (die Kleiderschränke sind voll mit ungetragener Kleidung), lernen wir dies für die Partner:innensuche. Und so lange die Schaufenster und Regale voll sind mit potentiellen Partner:innen, bedarf es viel Arbeit am eigenen Verhalten, um auch hier aus einer Wegwerf-Mentalität auszusteigen.

UB: Vor allem Instagram steht ja in der Kritik, negativ auf das Selbstbewusstsein von jungen Frauen einzuwirken. Du nützt für deine Vermarktung aber auch Instagram-Algorithmen. Müsste mensch das nicht boykottieren oder gibt es da für einen zeitgenössischen Künstler schlicht und einfach keine Alternativen?

CONNY: Ich sehe schon eine Verantwortung junger Künstler*innen, sich damit auseinander zu setzen, welche Plattformen sie nutzen und inwiefern dies nachhaltig ist – das gilt nicht nur für Instagram, sondern z.B. auch für Spotify. Wenn wir diese pauschal als alternativlos sehen, kommen wir einer Utopie von Freiheit nicht näher. Boykotte haben aber eine viel grössere Chance, eine Wirkung zu erzielen, wenn es bereits eine nutzbare Alternative gibt – und die müssen wir erst entwickeln: gibt es dezentrale, reichweitenstarke Systeme für Menschen, um Musik oder Kunst zu entdecken? Mit wem müssen sich Musiker*innen bzw. Künstler*innen zusammentun um so etwas zu entwickeln? Oder wer finanziert das? Das sind extrem spannende Fragen, für die wir mehr Raum und ein Forum/Foren brauchen.
UB: Auf deinem Track „Ironiewieder“ rappst du im Zusammenhang mit der medialen Bilderflut von Germanys next Topmodell oder Bachelor die Zeile „Man kann menschenverachtung niemals ironisch konsumieren“. Deine Texte sind zum Teil aber gespickt mit Ironie und Witz. Zweifellos ist Ironie eine starke Waffe. Wo sieht siehst du ihre Gefahr, und wie verhinderst du, dass du in den Zynismus abrutschst?

CONNY: Diese Zeile richtet sich gegen eine Verhaltensweise, bei der problematische Fernsehsendungen oder Musik konsumiert werden, obwohl mensch um die problematische (politische) Dimension dieses Konsums (weil Unterstützung) weiss. Wenn ich Rapper:innen, die hochsexistische Inhalte rappen, höre, sende ich ein Zeichen an einen (noch) vollkommen amoralischen Algorithmus, der die Songs wiederum weiter verteilt. Wenn wir solche Inhalte sanktionieren wollen, müssen wir aufhören, den Menschen, die sie verbreiten, mehr Reichweite zu spendieren. Für mich persönlich muss ich mir immer wieder die Frage stellen: wie ist meine Ironie/mein Sarkasmus in einer Zeile oder in einem Song motiviert? Ist das Resignation? Oder ein Stilmittel, das aufrütteln soll und zum Umdenken anregen? Festige ich hier gerade ein Klischee oder breche ich es auf?

UB: Deine Videos haben eine extrem geile Ästhetik, welche fast schon subversiv anmutet. Wie schaffst du es immer wieder mit so bescheidenen Mitteln, solch aufwendige Produktionen zu finanzieren?

CONNY: Ich versuche das CONNY-Projekt nicht als einen Kosmos zu denken, in dem nur meine Ideen Platz haben und umgesetzt werden dürfen. Gerade indem ich mehr kreative Menschen und Künstler*innen dazuhole und ihnen die Möglichkeit einräume, ihre eigenen Ideen zu einer Thematik umzusetzen, wird es erst möglich, dem Song mit dem Video eine zusätzliche Ebene zu verpassen. Bisher hatte ich einfach verdammt viel Glück, immer wieder Menschen zu finden, die viel Zeit und Energie in die Videos investiert haben, um sie zu dem zu machen, was sie sind – einfach weil sie Bock haben, auch wenn ich keine hohen Gagen zahlen kann. Insgesamt sehe ich diesen Punkt aber auch kritisch – denn in einem feministischen, anti-kapitalistischen Projekt immer wieder darauf zu setzen, dass Menschen für das Projekt «aus gutem Willen» und «Spass an der Sache» arbeiten, ist nicht authentisch. Daher muss ich für die Zukunft Finanzierungswege (z.B. Crowdfunding) finden, um hier Entlohnungsstrategien zu schaffen.
UB: Du rufst die Leute immer wieder zum Verzicht von Fleischkonsum und Flugreisen auf und betonst die Politik der kleinen Schritte. Dass dem Klimawandel aber nicht nur mit persönlicher Initiative beizukommen ist und vielmehr ein strukturelles Problem vorliegt, ist vielen Aktivist:innen klar. Wie siehst du das, ist ein grüner Kapitalismus machbar, verschlingt die Gier der Menschen nach Dividenden und Gewinn die letzten Ressourcen und nimmt uns so die letzte Chance auf eine Wende oder findet die Menschheit den Turnaround?

CONNY: Ich mache mir da keine falschen Hoffnungen: ganz viele individuelle Einschränkungen allein werden ein strukturelles Problem nicht lösen. Dennoch glaube ich, dass eine Sensibilisierung für die persönliche Verantwortung dazu führen wird, dass sich mehr Menschen politisieren. Darüber hinaus bin ich davon überzeugt, dass es absolut nicht zielführend ist, wenn ich mir keine Selbstwirksamkeit zugestehe – andersherum gesagt: wenn wir alle glauben, dass wir ohnehin nichts ändern können, sinkt die Motivation für aktivistische Arbeit gegen Null. Dementsprechend sollten wir natürlich weiterhin lautstark einen Politikwandel fordern, aber auch schon jede:r für sich tun, was möglich ist. Ein grüner Kapitalismus wird nicht funktionieren, wenn es der 2021-Kapitalismus mit einem grünen Sticker ist – damit er das Adjektiv grün tragen kann, wird er sich transformieren müssen, wieviel Kapitalismus dabei allerdings übrig bleibt, vermag ich nicht zu sagen.

UB: Vor den Bundestagswahlen hast Du auf Instagram den Leuten die Möglichkeit gegeben, dir Fragen über die Parteien zu stellen und auch sonst allgemein viel über sie berichtet und informiert. Was war deine Motivation dafür und was willst du den Leuten dabei mitgeben?

CONNY: Da sind wir wieder beim Thema «persönliche Verantwortung»: ich habe durch die Musik eine gewisse – wenn auch vergleichsweise recht kleine – Reichweite und möchte der daraus entstehenden Verantwortung gerecht werden. Ich mache mir viele Gedanken darüber, wie sich «Personen des öffentlichen Lebens» zu politischen Fragen auf Social Media positionieren. Reicht ein «Geht wählen!»-Post? Kann mensch davon ausgehen, dass alle Menschen, die mir folgen, alle Instrumente haben, um eine Wahlentscheidung zu treffen, mit der sie sich wohl fühlen? Kann ich etwas gegen das Gefühl von Überforderung tun, das viele Menschen in Bezug auf die Wahl und den Wahlkampf empfinden? Am Ende werde ich nicht behaupten, dass ich zu allen Fragen Auskunft geben kann, aber ich möchte, dass meine Follower:innen wissen: es ist mir nicht egal, was mit unserer Gesellschaft passiert. In gewisser Weise wird mensch ein Vorbild, wenn andere Menschen beginnen, die eigene Musik zu hören – und ich will keine Angst haben, dieses Vorbild auch ausserhalb der Playlist zu sein.

UB: Du beschäftigst dich auch immer wieder mit dem älter werden. Dabei bezeichnest du deine Freunde auch gerne mal „als wortkarge Maschinen“. Wer so viel Kritik austeilt, muss sicher auch einstecken können. Hast du eine dicke Haut, oder bist du eher ein Sensibelchen?

CONNY: Du spielst auf den Song «30iger Zone» an, den wir als «Der Plot» veröffentlicht haben. Die zitierte Stelle ist von Elmäx, aber ich würde das durchaus auch so unterschreiben. Allerdings habe ich diese Zeile nie als Vorwurf interpretiert, sondern eher als Beobachtung: je älter wir werden, desto grösser wird der finanzielle Druck und die Erwartungen von Gesellschaft und Familie, etwas «aus uns zu machen». In unserem cis-männlichen Freundeskreis haben wir da beide einfach die Erfahrung gemacht, dass wir wenig emotionale «Druckausgleichsmechanismen» lernen; über den Druck wird selten gesprochen, sondern er wird beiseite geschoben und Ablenkung in Feierei und Drogen gesucht. Das sind dann die wortkargen Arbeitsmaschinen, die nicht über den Druck reden können und stur weiterarbeiten, um ihm irgendwie Stand halten zu können.

UB: Du verkaufst gelegentlich dein Merch online. Und das allem anscheinend nach ziemlich erfolgreich. Nach ein paar Stunden sind die von dir designten Klamotten jeweils grösstenteils ausverkauft. Sie unterscheiden sich allerdings von typischen Merchandise-Kleidern in einem Punkt. Deine sind gänzlich aus Second Hand Kleidern neu aufbereitet worden. Wie bist du auf diese Idee gekommen und wirst du noch weitere Kollektionen rausbringen?

CONNY: Ich habe mit meiner Band «Der Plot» und auch in unserem künstlerischen Umfeld immer wieder mitbekommen, wie oft Merch nicht ausverkauft wird und dann Ware, die immer mehr an Wert verliert, weil nicht mehr aktuell, in Kellern und Proberäumen vergammelt. Das hat mich schon immer sehr gestört, zumal aufgrund von Dumpingpreisen oftmals auch sehr sorglos kalkuliert wird, was die Auflagenstärke angeht. Ich habe dann auf einem Kleidertausch-Event (ein Tausch-Flohmarkt – jede:r bringt Kleidung mit, die noch gut ist, aber nicht mehr getragen wird und dann können sich alle bedienen) das Team der Hehlerei kennengelernt, ein kleines Mode-Labor aus Köln, die mit der Idee von Upcycling-Merch bereits experimentiert hatten. Gemeinsam haben wir dann die erste CONNY-Kollektion gemacht und seitdem steht für mich fest, es nicht mehr anders machen zu wollen. Natürlich wird sich irgendwann die Frage stellen, ob mensch so etwas überhaupt mengenmässig beliebig nach oben skalieren kann, aber ich bin zuversichtlich, dass wir auch da eine Lösung finden werden, ohne wieder auf die althergebrachte Art und Weise umstellen zu müssen.

UB: Du hast mit Elmäx zusammen auf deinem Spotify Channel den Plotcast produziert. Ihr sprecht dort über wichtige gesellschaftliche Themen und Probleme und tauscht euch aus, wie sieht es mit dem Podcast aus, führt ihr den noch mal weiter?

CONNY: Ich mag das Format «Podcast» sehr gerne – daher bin ich mir sicher, dass da in der Zukunft neue Sachen kommen werden. Für unseren «Plotcast» müssen wir uns nochmal Gedanken bzgl. der Struktur machen und wie wir in Zukunft vorgehen wollen – Max wohnt inzwischen in Berlin, ich in Köln – aber ich glaube schon, dass es noch weiter gehen wird.

Interview: red.

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