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Elementary: Mord Ex Machina Ukrainekrieg und Sherlock Holmes „Mord Ex Machina“

Kultur

Eine US-Krimiserie im Nachmittagsprogramm des Billigsenders „Kabel 1“ spricht ehrlicher über Ursachen des Ukrainekriegs als die ARD-Nachrichtenredaktion: Kiew als US-Marionette und die US-Rüstungsindustrie als Nutzniesser ukrainischer Politintrigen.

Die US-Schauspielerin Lucy Liu spielt in der Serie «Elementary» die weibliche Rolle des Dr.
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Bild: Die US-Schauspielerin Lucy Liu spielt in der Serie «Elementary» die weibliche Rolle des Dr. Watson. / Bethany (CC BY 2.0 cropped)

27. April 2022
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Sherlock Holmes gilt als erste Kriminalroman-Reihe und hat zahlreiche Verfilmungen erlebt. Eine der besten ist „Elementary“, die im New York der Gegenwart spielt. Sherlock Holmes hat hier gendergerecht eine weibliche Dr. Joan Watson an seiner Seite und klärt aktuelle Verbrechen auf, deren Plots teilweise kritisch-politisch die USA-Gesellschaft persiflieren. Bei Ermittlungen im Prepper-Milieu etwa bemerkt Holmes, diese seien eine... „Gruppe, die so narzisstisch ist, das Ende der Menschheit überdauern zu wollen. Ich würde mich lieber der Masse anschliessen und es hinter mich bringen.“

Watson: „Für mich sind diese Überlebenskünstler bärtige Kerle mit Gasmaske, die in ihrem Garten Löcher für einen Atombunker graben.“

Holmes: „Das sind Feld-, Wald- und Wiesen-Prepper. Dieser Luxusbunker ist für eine besonders widerliche Untergruppe, den vermögenden Prepper. Zusätzlich zu den Weltuntergangs-Szenarien, die gewöhnlichen Preppern Angst machen (globale Pandemien, nuklearer Holocaust, sozialistische Zombies, die kommen, um ihre Waffen zu fressen), machen sich die Reichen ausserdem Sorgen, dass die Armen sich mit Fackeln und Mistgabeln erheben werden, obwohl das ganz bestimmt nicht das Furchtbarste wäre.“ (Sherlock-Folge „Bereit oder nicht“)

Sherlock: Mord Ex Machina

Die Folge „Mord Ex Machina“ (USA 2016) greift den Ukrainekonflikt auf und liefert im Gewand der Fiktion weit mehr realistische Fakten als unsere Mainstream-Medien in ihrer derzeitigen Kriegshysterie.

Der Plot ist verwickelt: Der russische Oligarch Solotov wird samt Leibwächter vor einem New Yorker Stripclub erschossen, die ukrainischen Killer verlieren auf der Flucht die Kontrolle über ihr Auto, dessen Computer gehackt wurde und sie in den Tod „Ex Machina“ fährt. Die Ermittlungen ergeben, dass Solotov in den USA Milliarden in einen Hafen investieren wollte, der dem von New York Konkurrenz machen würde. In Verdacht gerät zunächst der Boss der New Yorker Hafenarbeiter-Gewerkschaft. Er habe zwar Verbindungen zur Mafia, sagt dieser, aber Solotov habe ihn bestochen und er hätte nicht die Gans geschlachtet, die ihm goldene Eier legt.

Holmes findet heraus, dass im Stripclub eine russische Spionin tätig ist, die Solotovs Leibwächter kannte. Die schöne Olga verrät Holmes, dass Solotov neben seinen Geschäften als geheimer Unterhändler im Ukrainekonflikt tätig war -für die russische Seite. Er verhandelte über eine Einstellung des Bürgerkriegs im Donbas mit wem? Wie sich am Ende herausstellt: Mit einer Agentin des US-Aussenministeriums. Ganz nebenbei und ohne dass sich irgend jemand auch nur darüber wundern würde, erfährt man hier also, dass die Regierung in Kiew ein Marionetten-Regime der USA ist. Fiktion? Nein.

Von Victoria „Fuck EU“ Nuland zu Kolomoiski und Selenski

Jeder im Westen und in den Westmedien weiss das spätestens seit Unbekannte (KGB?) so unverfroren waren, die US-Regierungsbeamte Victoria „Fuck EU“ Nuland abzuhören und ihr geheimes Telefonat mit einem Botschafter zu veröffentlichen. Unsere Leitmedien konnten die Information nicht unterdrücken, also verzerrten und verfälschten sie den Inhalt, indem sie ein Riesengeschrei um die den Ausspruch „Fuck EU“ veranstalteten.

Eine billige Ablenkung vom Inhalt des Skandal-Telefonats, in dem Nuland bekannt gab, dass die US-Marionette Jazenjuk Putsch-Präsident in Kiew werden sollte (und nicht der Favorit Berlins, Boxer Klitschko). Dass in der Ukraine seit 2014 keine freien Wahlen stattfanden und Schokoladen-Oligarch Poroschenko ebenso US-Marionette war wie der jetzt amtierende Selenski ist wohl klar. Selenski reüssierte als Ex-Präsidenten-Darsteller des jüdischen Finanz-Oligarchen Kolomoiski, der neben jenem TV-Kanal, der Selenski berühmt machte, auch das faschistische Asow-Bataillon finanzierte. Laut Ukraine-Experte Ulrich Heyden glauben viele Ukrainer, dass Kolomoiski auch hinter dem von Faschisten an Maidan-Kritikern begangenen Odessa-Massaker vom 2.Mai 2014 steckt.

Israel war nicht amüsiert über die schamlose Kumpanei ihrer Glaubensbrüder Selenski und Kolomoiski mit Faschisten, die sich lauthals in die Bandera- und Nazi-Tradition stellen und mit Hakenkreuzen und SS-Runen schmücken. Was vielleicht ein Grund ist, weshalb Israel die aktuell mit viel Westmedien-Propagandageschrei verkündeten Sanktionen gegen Russland nicht mittragen mochte. Auch die arabischen Nationen machen nicht mit, trotz extremer Abhängigkeit vom Westen, wie auch die meisten Länder der Welt.

Ukrainekrieg und West-Propaganda

Die westliche Propagandataktik, die Schuld am Ukrainekrieg allein Putin in die Schuhe zu schieben, überzeugt wohl nur Medienkonsumenten, die vom Dauerfeuer einer antirussischen Hasskampagne verwirrt wurden. Andere sehen wohl klarer, dass die Nato mit aggressiver Grossmachtpolitik Moskau immer weiter in die Ecke getrieben hat, bis der Einmarsch in die Ukraine provoziert wurde. Was in den letzten Wochen vor Kriegsausbruch den Ausschlag gab, wissen wir nicht. War es das beleidigend arrogante Ausschlagen letzter Friedensangebote Moskaus zu Weihnachten 2021? War es das aggressive Auftrumpfen Selenskis, der statt Frieden im Donbass einen blutigen Sieg durch faschistische Massenmörder wie sein (von US-Paramilitärs gepushtes) Asow-Regiment suchte? UNO-Dokumente belegen deren Menschenrechtsverletzungen gegen die russische Minderheit seit Jahren, Westmedien „vergessen“ bis heute dies zu berichten.

Ob der Rechtspopulist Putin wirklich die Ukraine „entnazifizieren“ will, kann man bezweifeln. Da könnte er zuerst mit Russland anfangen, wo faschistische Gruppen fast ebenso florieren. Dass die Ukraine vor Nazis und anderen Faschisten nur so wimmelt und deren Umtriebe seit der „Farbenrevolution“ von 2004 von prowestlichen Regimen in Kiew gefördert wurden, ist aber kaum zu leugnen. Der Nazi-Kollaborateur und rassistische Massenmörder Bandera wurde sogar auf Briefmarken beworben, eine Massnahme die nach CIA-Taktik riecht, wie vieles in Kiew: Besser konnte man die ukrainische und die russische Bevölkerungsgruppe des Landes kaum gegeneinander aufhetzen.

„Entnazifizierung“: Propaganda-Trick Putins?

Putins „Entnazifizierung der Ukraine“ ist vermutlich ein schlauer Propaganda-Trick, denn er bringt die Westmedien ins Trudeln. Die haben die Ukraine-Nazis jahrelang bis ins Lächerliche abgeleugnet. Dabei sickerten immer wieder Beweise für Faschismus in Kiew auch in den Mainstream durch, Derzeit versuchen unsere Qualitätsmedien, alle ukrainischen Nazi-Belege als russische Fakenews hinzustellen -eine Lügen-Taktik, die ARD und ZDF alsbald auf die Füsse fallen wird.

So wie schon am 8.9.2014 als „ZDF-heute“ eine Reportage aus der Ostukraine mit Asow-Paramilitärs zeigte, deutlich sichtbar: SS-Runen und Hakenkreuze an den Helmen. ZDF-Kommentator Christian Sievers freute sich damals leutselig, die prowestliche Regierungsseite würde durch „Freiwilligen-Bataillone aus nahezu jedem politischen Spektrum“ verstärkt. Kritik der Partei Die Linke und des ZDF-Programmbeirats an dem Skandal-Bericht wies das ZDF zurück und man kehrte alles schnell unter den Mainstream-Teppich. Aber jeder kann dies (und vieles mehr) in drei Minuten im Netz recherchieren oder nachlesen, etwa im Buch von Ulrich Heyden „Ein Krieg der Oligarchen: Das Tauziehen um die Ukraine“ (PapyRossa Verlag 2015, S.48).

In der hier besprochenen Sherlock-Episode erfährt man am Ende auch, wer ein Interesse daran hatte, die (fiktiven) Geheim-Verhandlungen von Moskau und Washington über einen Frieden im Donbas durch Ermordung Solotovs zu torpedieren: Die US-Rüstungsindustrie, „der profitabelste Exportzweig der USA“, die Milliarden durch Lieferungen an Kiew verdient. Und ein US-Dotcom-Milliardär, der in neue Raketentriebwerke investierte. Die würden nur profitabel, wenn der Krieg weitergeht und damit die Sanktionen. Denn Russland sei mit seinen Raketentriebwerken Weltmarktführer. Ob dies Fiktion ist? Vielleicht. Aber es gibt viele West-Oligarchen, die am Krieg verdienen, auch am Wirtschaftskrieg, den die USA gegen Russland vom Zaun gebrochen haben.

Geopolitik: Teile und herrsche nach Mackinder

Die Eskalation des Ukrainekonflikts geschah offensichtlich im Rahmen der Geopolitik nach Mackinder. Die will Russland und Westeuropa (speziell Deutschland) auf jeden Fall einem strikten „teile und herrsche“ unterziehen. Dafür blockierte man verbissen Nordstream II. Hätte die Ausweitung der Gasexporte, die engere Verflechtung von Ost und West, Moskau von einem Angriff abgehalten? Das werden wir leider nie erfahren. Dümmliche Kriegspropaganda will uns heute weismachen, es sei „falsch“ gewesen, sich von Russland „abhängig“ zu machen. Die SPD-Ministerpräsidentin, die versuchte, Nordstream II gegen Intrigen und Erpressung Washingtons und seiner Büttel zu verwirklichen, wird heute dafür von stramm rechten Schreihälsen quasi rückwirkend als „Verräterin“ denunziert.

Sicherlich macht eine friedliche Koexistenz mit dem Nachbarn beide (!) Seiten von einander „abhängig“ -aber nur aus Sicht eines blutrünstigen Psychopathen, der davon ausgeht, dass man am Ende mit Gewalt über diesen Nachbarn herfallen will. Dazu provoziert man den Nachbarn zuerst mit mehr oder weniger heimlichen Terrorakten, wie etwa den Putsch in der Ukraine mittels Blackwater-Söldnern. Russen-Fakenews? Nein, das stand 2014 bei BILD und SPIEGEL, basierend auf BND-Plaudereien. Warum plauderte der BND? Vielleicht war Berlin damals verschnupft, weil der mühsam von der CDU-Adenauer-Stiftung aufgebaute Klitschko nicht Präsident werden sollte, sondern US-Marionette Jazenjuk.

Ukraine-Kriegsschuld und Nato-Expansionsdrang

Die Repräsentanten von mehr als der Hälfte der Weltbevölkerung stimmten nicht für eine Verurteilung Russlands -trotz dessen offensichtlich völkerrechtswidrigem Einmarsch in die Ukraine. Man sieht wohl weltweit die Schuld der Nato an diesem Krieg durch den aggressiven Expansionsdrang nach Osteuropa weit deutlicher als unsere Westmedien es uns vermitteln. Die dreiste Behauptung der West-Führer, man tue dies alles für die „Freiheit der Ukraine“ klingt vermutlich ausserhalb des Westblocks ziemlich unglaubhaft. Diese Freiheit wird durch Einmischung von Westen her seit Jahrzehnten missachtet, wobei man zynisch von „Regime-Change“ spricht.

Und wen könnte das lautstarke Nato-Pochen auf die „freie Bündniswahl“ der Ukrainer überzeugen? Wohl niemanden, der sich an den glorreichen Grenada-Feldzug der gewaltigen US-Militärmaschinerie erinnert. 1983 wollte die kleine Inselrepublik Grenada nach einem Wahlsieg der Linken ihre Bündniswahl Richtung Kuba ändern -die USA überfielen das winzige Land, bombardierten Grenadas Hauptstadt inklusive Krankenhaus, marschierten ein, richteten ein Massaker unter kubanischen Beratern an und installierten wieder einmal eine US-Marionettendiktatur.

Die Geschichte Lateinamerikas ist voll von solchen feigen Überfällen, Terrorakten und Putsch-Komplotten Washingtons, siehe etwa Venezuela und Bolivien. Aber wenn eine konkurrierende Grossmacht wie Russland zu ebensolchen Mitteln greift, haben wir eine „Zeitenwende“? Dann folgt überschnappendes Kriegspropaganda-Geheul, Sanktions-Amoklauf und eine Rüstungshysterie, die Welthunger, Klimakatastrophe und die Verschleuderung unserer Zukunft billigend in Kauf nimmt. Das hat offensichtlich weder etwas mit Ethik noch mit Vernunft zu tun, hier sprechen allein die widerwärtigen Wirtschaftsinteressen dessen, was ein scheidender US-Präsident einmal den Militärisch-Industriellen-Komplex nannte.

Hannes Sies

Elementary: Mord Ex Machina

USA

2016

-

45 min.

Regie: Guy Ferland

Drehbuch: Robert Hewitt

Darsteller: Jonny Lee Miller, Lucy Liu

Quellen:

Spiegel (11.Mai 2014): Ukrainische Armee bekommt offenbar Unterstützung von US-Söldnern

400 US-Söldner sollen in der Ostukraine gegen die Separatisten kämpfen. Das berichtet "Bild am Sonntag" und beruft sich dabei auf Geheimdienstinformationen. Die Kämpfer kommen demnach vom Militärdienstleister Academi, früher bekannt als Blackwater...

https://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-krise-400-us-soeldner-von-academi-kaempfen-gegen-separatisten-a-968745.html

NTV (11.5.2014): Blackwater lässt grüssen Kämpfen US-Söldner in der Ukraine?

Es wäre ein Skandal. Während die US-Regierung den Einsatz russischer Elitesoldaten auf der Krim verurteilt, kämpfen amerikanische Söldner gegen Separatisten in der Ost-Ukraine.

https://www.n-tv.de/politik/Kaempfen-US-Soeldner-in-der-Ukraine-article12808976.html

Bis 2022 wurden die US-Paramilitärs immer tiefer in den ukrainischen Bürgerkrieg verstrickt:

Documents Reveal Erik Prince's $10 Billion Plan to Make Weapons and Create a Private Army in Ukraine https://time.com/6076035/erik-prince-ukraine-private-army/

https://uncutnews.ch/blackwater-academy-und-das-asow-bataillon-verbuenden-sich-im-donbass/

"Das Ukraine-Drama": ARD-Doku in der Kritik, Hannes Sies, 18. Januar 2022

https://publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?f=43&t=3309

https://www.demokratisch-links.de/57105-2

Zum 30. Jahrestag der US-Invasion in Grenada. Am 25. Oktober 1983 besetzten rund 7.000 US-Marinesoldaten die Insel https://amerika21.de/analyse/92639/usa-invasion-grenada

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