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Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck | Untergrund-Blättle

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Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck Hin und her gerissen ...

Kultur

„Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck” gehört in die Reihe jener Fernsehproduktionen, die einen Individualismus zu Recht „feiern”, der durch Freiheitsdrang und Unerschrockenheit charakterisiert werden kann.

Friedrich von der Trenck (1727-1794).
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Bild: Friedrich von der Trenck (1727-1794). / unbekannt (PD)

12. September 2022
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„Oh König von Preussen, du grosser Potentat,
wie sind wir deiner Dienste so überdrüssig satt!
was fangen wir nun an in diesem Jammertal,
allwo ist nichts zu finden als Not und lauter Qual?

Und kommt das Frühjahr an, da ist die grosse Hitz'.
da heisst es Exerzieren, das ein'm der Buckel schwitzt.
da heisst es Exerzieren von Morgen bis Mittag,
und das verfluchte Leben das währt den ganzen Tag.”

Übergänge sind oft aufschlussreicher und vielsagender als Permanenz. Das gilt im besonderen für gesellschaftliche Umbrüche, während derer das „Alte” in Agonie liegt und das „Neue” im Entstehen in einem Masse von sich selbst überzeugt ist, dass man es als zeitgenössischer Beobachter oder Teilnehmer nicht in Frage zu stellen wagt. So genannte Revolutionen der Neuzeit sind in dieser Hinsicht besonders aufschlussreich. Wer in solchen Zeiten mit der Masse geht, kann beruhigt sein. Wer dem „Alten” – und sei es auch nur einem Teil davon – nachtrauert, schwebt in Lebensgefahr. Wer aber als Individualist – gleich welcher Art – durch solche Zeiten wandelt, der kann nicht glücklich werden. Denn das „Alte” gilt in seiner Gänze als obsolet und moralisch degradiert, während das Neue dem Schlachtruf folgt ... na etwa: „Tugend durch Terror!” wie die Jakobiner während ihrer kurzen, aber vielen Menschen todbringenden Herrschaft über ganz Frankreich, ja Europa hinaus posaunten. Das „Neue” gilt in diesem Sinne als unangreifbar, integer, in jeder Hinsicht ethisch vollkommen.

Für Individualisten vom Schlage eines Friedrich von der Trenck (1726-1794), preussischen Adels, der ab 1786 seine Autobiografie in mehreren Bänden zu schreiben begonnen hatte, war in den Wirren des ausgehenden 18. Jahrhunderts kein rechter Platz in der Welt eines dieser grossen Übergänge der Geschichte. Er selbst formulierte dies kurz vor seinem Tod durch der Guillotine einmal treffend so:

„Beim Element, was könnt' ich jetzt für ein Kerl sein! Aber die verdammten Geniestreiche! Da will's gross sein und dreht und macht, da geht's nicht wie bei anderen ehrlichen Leuten, das soll fliegen! Am Ende aber, was kommt heraus? Ein zerschmetterter Hirnkasten ... Wenn ich so überdenke, was ich in meinem Leben alles gewesen bin: Liebling des einzigen Königs, Soldat dreier Monarchen, jetzt von allen Freunden umdrängt, dann nur der düstere Freund einer philosophischen Spinne, heute von Fürsten gesucht, morgen mit Geschenken überhäuft, dass ich nur wieder gehen möchte, jetzt ein glücklicher Landwirt, dann ein Schriftsteller, und hier wieder Proteus – in jeder Lage ein so kauderwelsches Quodlibet, dass ich oft selbst nicht weiss, ob ich mich lieben oder verabscheuen, entschuldigen oder strafen soll.”

Das klingt bitter und ist auch bitter. Von Trencks anfangs viel versprechende Karriere in der preussischen Armee als Ordonnanzoffizier 1744 endete nur ein Jahr später mit seiner Verhaftung und Inhaftierung in der Festung Glatz. Vieles von dem, was von Trenck später in seiner Autobiografie schreiben sollte, mag in Einzelheiten umstritten sein – so z.B. seine von ihm behauptete Affäre mit der Schwester des „Alten Fritz” Amalie, für die es keine wirklich stichhaltigen Beweise gab. Diese Beziehung soll nach von Trenck der Anlass für Friedrich II. gewesen sein, ihn zu inhaftieren: aus Eifersucht, weil der Preussenkönig in von Trenck einen Freund haben wollte – erzwingen wollte – und die intime Beziehung zu Amalie für den egoistischen Monarchen Grund genug gewesen sei, sich an von Trenck zu rächen, aus dem er einen furchtlosen, disziplinierten Offizier machen wollte.

Andere sprechen davon, dass wohl eher die Beziehung von Trencks zu seinem Vetter Franz, der als Pandurenoberst in österreichischen Diensten bei Kaiserin Maria Theresia stand, zu Friedrich von Trencks Verhaftung geführt hätte.

Doch diese Ungereimtheiten sind untergeordneter Natur bezüglich der Frage, welches Leben Friedrich von der Trenck nach seiner (ersten) Verhaftung einzuschlagen gedachte: das eines Abenteurers zwischen den Welten – sowohl den alten Welten der absolutistischen Monarchie wie der neuen der Revolution.

„Vom Exerzieren weg geht's wieder auf die Wacht,
kein Teufel tut nicht fragen, ob man gefressen hat.
kein Branntwein in der Flasche, kein weisses Brot dabei;
ein schlechtes Tabakrauchen, das ist der Zeitvertreib.”

Es gab eine Zeit – die 70er Jahre –, in der es nicht nur einfach modern war, sich solcher historischer Gestalten auch medial zu vergewissern wie der des Trenck. Die Gründe liegen wohl tiefer. Denn in der Lebensgeschichte Trencks ist auch so etwas zu spüren – trotz aller Ungereimtheiten diesbezüglich in der Person selbst – wie Freiheitsdrang und ein gewisser Lernprozess in einem sagen wir urdemokratischen Sinn. Zu dieser medialen Vergewisserung in einem sozusagen „blanken” demokratischen Sinne gehören zwei ZDF-Produktionen der Jahre 1973 und 1975, beide geschrieben von Leopold Ahlsen und von Fritz Umgelter als Regisseur in Szene gesetzt. Das eine ist „Des Christoffel von Grimmelshausen abenteuerlicher Simplicissimus” (1975), das andere „Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck” (1973). In beiden Mehrteilern spielt Matthias Habich, vielleicht einer der am meisten unterschätzten Schauspieler aus hiesigen Landen, die Hauptrollen des Simplex bzw. Trenck.

Der ursprünglich in sechs Teilen 1973 ausgestrahlte Film wurde für die Wiederaufführung 2007 im ZDF-Theaterkanal zu fünf Folgen geschnitten. Der Sender strahlte den Film gleich mehrfach erneut aus. (Zu warnen ist an dieser Stelle übrigens vor einem sog. Remake aus dem Jahr 2003 unter dem Titel „Trenck – Zwei Herzen gegen die Krone”, das in keiner Weise an die Erstverfilmung der Trenckschen Biografie heranreicht.)

„Dann kommt ein' frisch' Parad'; tut man ‚nen falschen Tritt,
so fängt man an zu rufen: ‚der Kerl muss aus dem Glied!’
Patronentasche runter, den Säbel abgelegt,
und tapfer drauf' geschmissen, bis er sich nicht mehr regt.”

Trenck (Matthias Habich) tritt in den Dienst Friedrich II. (Rolf Becker), der an dem jungen, stürmischen und ab und an auch in verbotene Duelle verwickelten Mann Gefallen findet. Friedrich will aus Trenck einen „richtigen Mann” machen – und einen Freund, soweit ihm dies sein „fürstlicher Egoismus” erlaubt. Trenck aber, der sich oft nicht beherrschen kann und sich ebenso oft über Regeln hinwegsetzt, die ihm unsinnig erscheinen, verliebt sich in die Schwester des Königs, Amalie (Nicoletta Machiavelli). Beide verbringen jedoch nur kurze Zeit miteinander – denn der König duldet diese Beziehung nicht, weniger aus Standesdünkel, denn aus Eifersucht. Unter dem Vorwand, Trenck pflege verräterische Beziehungen zu seinem Vetter, Franz (Glauco Onorato), der in den Diensten der österreichischen Kaiserin Maria Theresia (Elfriede Ramhapp) steht – einer „Erbfeindin” des Preussenkönigs –, wird Trenck ohne Anklage in der Festung Glatz eingesperrt. Friedrich II. verbietet Amalie jeglichen Kontakt zu Trenck; er zwingt sie, als Äbtissin in ein Kloster zu gehen.

Nach einem misslungenen Fluchtversuch gelingt Trenck nach elf Monaten Haft dennoch die Flucht, zunächst nach Böhmen, dann nach Wien, wo er seinen Vetter Franz trifft – einen gefürchteten Pandur, der sich durch Mord, Brandschatzung und andere Scheusslichkeiten einen Namen gemacht hat. Die beiden so unterschiedlichen Männer mögen sich nicht. Und es ist Franz, dem ein Strafverfahren bevorsteht, der Friedrich von zwei seiner Leute überfallen lässt. Die Wiener Behörden allerdings glauben, dass Trenck zwei angesehene Offiziere überfallen hat und wollen ihn festsetzen. In letzter Minute gelingt Trenck die Flucht nach Russland, wo man ihn in die militärischen Dienste als Rittmeister nimmt. Doch seine Beziehungen zur Frau des russischen Kanzlers und einer anderen Frau bringen ihm mehr Feinde als Freunde ein. Man inszeniert ein Verfahren gegen ihn wegen Münzfälschung, und nur weil Trenck sich bereit erklärt, das Land zu verlassen, entkommt er abermals dem Tod.

Zurück in Österreich hat sein Vetter Franz in der lebenslangen Haft Selbstmord begangen. Sein Vermögen wird von etlichen Betrügern und Beamten verwaltet – und die wehren sich mit Händen und Füssen dagegen, dass Friedrich von der Trenck auch nur einen geringen Teil dieser Erbschaft bekommt – darunter immerhin auch riesige Ländereien. 63 Vermögensprozesse laufen zudem, weil der Vetter das meiste Geld geraubt hatte. Als Trenck wegen des Todes seiner Mutter nach Danzig reist, wird er Opfer eines Komplotts seiner österreichischen Feinde und den Abgesandten des Preussenkönigs ausgeliefert.

Jahrelang – bis zum Ende des Siebenjährigen Krieges – muss Trenck in einer dunklen, engen Zelle, an Händen, Hals und Füssen gekettet, in der Festung Magdeburg verbringen – vor sich eine Grabplatte mit einem Totenkopf. Friedrich II. selbst hatte diese unmenschlichen Haftbedingungen angeordnet. Erst kurz vor dem Tod Amalies und auf Bitten der österreichischen Kaiserin lässt der Preussenkönig Trenck entlassen und nach Österreich abschieben, wo ihm wiederum kein Glück beschert ist.

Trenck schreibt seine Memoiren und geht nach Paris. Doch auch hier findet der Abenteurer keine Ruhe ...

„Ihr Herren nehmt's nicht wunder, wenn einer desertiert,
wir werden wie die Hunde mit Schlägen malträtiert.
und bringen sie uns wieder; sie henken uns nicht auf,
das Kriegsrecht wird gesprochen: der Kerl muss Gassen lauf!”

Die Fernsehfassung der Memoiren Trencks hält sich weitgehend an die Vorlage, ohne sich allerdings die Freiheit nehmen zu lassen, vor allem die zeitgeschichtlichen Aspekte der Umbruchzeit zwischen 1740 und 1794 zu betonen – einer Umbruchzeit zwischen dem langsamen, aber unaufhaltsamen Untergang der absolutistischen Monarchien und den ebenso langsam beginnenden brüchigen Anfängen der Demokratie in Europa. Trenck wird als Wanderer zwischen diesen Welten gezeigt, als einer, der aber auch aufgrund seiner charakterlichen Eigenheiten von einer Falle in die andere tappt, von einer Intrige nach der anderen gepeinigt und vor allem durch die Hassliebe des Preussenkönigs durch halb Europa gejagt wird.

Matthias Habich spielt einen Abenteurer, der immer wieder versucht, sich an eigene Regeln zu halten, statt die überkommenen oder entstehenden neuen Regeln zu befolgen. Trenck wird als Individualist gezeigt, als einer, der weder käuflich ist, noch sich zum Intriganten machen lässt. Doch sein Individualismus hat auch eine Kehrseite: seinen Egoismus, geboren aus seiner Herkunft als preussischer Adliger. Nicht selten übersieht er, wie die Ränke zwischen den Königshäusern und Kaiserpalästen in Europa noch immer funktionieren. Nicht selten will er nicht wahr haben, dass Freunde in Wirklichkeit Feinde sind. Und nicht zuletzt ist er lange Zeit – bis zu seiner Einkerkerung in Magdeburg – davon überzeugt, dass Friedrich II. ihm irgendwann doch noch Gerechtigkeit widerfahren lässt. Ein teuflischer Irrtum.

Auch die Beziehungen zu verschiedenen Frauen, nicht nur zu Amalie, bringen ihm etliche einflussreiche Feinde ein – ein Umstand, den Trenck nicht beachtet oder berücksichtigt. So wird er letztlich zu einem Flüchtling par excellence – einer displaced person jener Zeit, zu einem Mann, der nicht selten zum Spielball von Machtinteressen und Intrigen avanciert.

Zugleich spielt Habich diesen Mann aber eben auch als einen, der trotz seiner stoisch adligen Haltung ein Gespür für Freiheit und Unabhängigkeit entwickelt – eben jenseits der eingefahrenen und obsolet gewordenen Regeln der absolutistischen Herrschaft und Tyrannei, die in dem Fünfteiler plastisch geschildert wird. Zu Schwachen und Verfolgten ist Trenck gerecht, und wenn auch so manche Überheblichkeit und Übertreibung und so manches Weglassen an anderer Stelle nachgewiesener historischer Ereignisse in Trencks Biografie einem Makel gleichkommen, bleibt Trenck in Memoiren wie Film doch das, was er vor allem war: ein freiheitsliebender Mann, dessen Freiheitsdrang nicht auf Kosten anderer gehen sollte.

Dass sein Ende auf der Guillotine fast einer Ironie des Schicksals gleichkommt, ergibt sich fast wie von selbst. Als Verräter und Anhänger der alten Mächte gebrandmarkt ruft er den Henkern der Jakobiner in der „Gerichtsverhandlung” gegen ihn entgegen: „Friedrich war gross und erbärmlich, ihr seid nur erbärmlich.” Und recht hatte er: Denn diese Prozesse waren nicht besser als die der „heiligen römischen Inquisition”. Auch hier macht der Film deutlich, um was es letztlich geht. Die Jakobinerherrschaft rekapituliert in terroristischer Manier, was die Revolutionäre doch vorgaben abschaffen zu wollen: die Unterdrückung des Menschen durch den Menschen. Trenck wird wie Hunderttausende andere ihr Opfer – drei Tage bevor Robespierre selbst das Schafott besteigen muss und seine Herrschaft zu Ende geht.

„Und wann wir Gassen laufen, so spielet man uns auf
mit Waldhorn und Trompeten, da geht es wacker drauf;
da werden wir gehauen von einem Musketier.
der eine hat's Bedauern, der andre gönnt es mir.

Und werden wir dann alt, wo wenden wir uns hin?
die G'sundheit ist verloren, die Kräfte sind dahin!
und endlich wird es heissen: ein Vogel und kein Nest!
geh' Alter, nimm den Bettelsack, bist auch Soldat gewest!”

„Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck” gehört für mich in die Reihe jener Fernsehproduktionen, die einen Individualismus zu Recht „feiern”, der durch Freiheitsdrang und Unerschrockenheit und die Anfänge von Zivilcourage charakterisiert werden kann – trotz aller Einschränkungen und Vorbehalte, die man gegen die historische Gestalt des Freiherrn von der Trenck haben kann (und muss). Dabei handelt es sich eben nicht um jenen „modernen” „Individualismus”, der eher einem ausgeprägten Egozentrismus auf Kosten anderer gleichkommt. Trenck wird in einer Weise als „unerschrocken” gezeigt, die sich eben nicht nur auf seine eigene Person bezieht. Und der Film zeigt zahlreiche „Gegenbeispiele” in den Charakteren anderer Figuren – sei es seinen räuberischen Vetter, seien es Friedrich II. und die anderen gekrönten Häupter Europas, seien es die Beamten – und seien es nicht zuletzt die mordenden Banden Robespierres, die mehr Leute töteten als das absolutistische Regime vor der Revolution.

Ulrich Behrens

Das Lied „Oh König von Preussen” ist eines der defätistischen Lieder jener Zeit gegen die Unterdrückung und Gängelung in den absolutistischen Staaten des ausgehenden 18. Jahrhunderts.

Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck

Deutschland, Frankreich

1973

-

450 min.

Regie: Fritz Umgelter

Drehbuch: Leopold Ahlsen

Darsteller: Matthias Habich, Rolf Becker, Alf Marholm

Produktion: Wolfgang Hundhammer

Musik: Miloslav Hurka

Kamera: Gernot Roll, Joseph Vilsmaier

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