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Gesellschaft

Debatte über Gewalt Zivilisation als Problem

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Dieses Kapitel ist ein Auszug aus Derrick Jensens Buch «Endgame - Zivilisation als Problem», übersetzt von Marion Schweizer und Thomas Pfeiffer.

Zentrum von New York City in der Nacht.
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Bild: Zentrum von New York City in der Nacht. / Paulo Barcellos Jr. (CC BY-SA 2.0 cropped)

19. Juli 2009

19. 07. 2009

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Nach dem 11. September veröffentlicht die New York Times Porträts von Menschen, die bei dem Angriff auf das World Trade Center ums Leben gekommen waren. Diese Porträts wurden von anderen Zeitungen im ganzen Land übernommen und vermittelten uns detaillierte Einblicke in das Leben der Verstorbenen. So erfahren wir, dass einer der Toten eine «tüchtige Führungskraft» war, die «bei der Arbeit und in der Freizeit nie vergass, darauf zu achten, dass alles schön sauber geputzt wurde.

‘Das glänzt nicht von allein’, antwortete er immer, wenn je mensch sein blitzblankes Auto bewunderte. »Wir erfahren, dass ein anderer «ein grosser Fan von [dem Basketballspieler Mickey] Mantle» war und «stur zu seinen [New York] Yankees stand, selbst dann noch, als sich herausstellte, dass seine beiden Söhne [...] Fans der [New York] Mets waren.» Ein Dritter, so erfahren wir, war ein Top-Börsenmakler und ein «Spassvogel mit Herz», der «manchmal in seinem Porsche - einem 911er-Modell - neben dir anhielt, dir den Stinkefinger zeigte und davonbrauste.» Ein Freund aus New York sagte über die Porträts: «Ich rieche einen Pulitzer-Preis.»

Meine Frage ist: Was ist die Prämisse (und der Zweck) dieser Porträts? Die einfachste Antwort ist klar: Die Toten sind Menschen und wert, beachtet zu werden. Oder, wie je mensch in einem Brief an den Redakteur schrieb: «Ich finde das Bemühen, den Opfern ein Gesicht zu geben, sehr gut [...] sie verdienen es, dass mensch sich an sie erinnert. Sie verdienen Gerechtigkeit.»

Eine andere Frage, die mich sogar noch mehr interessiert: Was ist die Prämisse (und der Zweck) des Schweigens, das die Opfer unserer Lebensweise umgibt? Die Antwort ist ebenfalls klar, auch wenn wir darüber nicht sprechen und nicht einmal nachdenken.

Natürlich.

Mensch stelle sich vor, wie sehr sich unser Diskurs und unser Handeln ändern würden, wenn mensch uns täglich die Einzelheiten aus dem Leben derer erzählen würde, die von dieser Kultur versklavt oder umgebracht werden – ihre Persönlichkeit, ihre kleinen und grossen Freuden und Ängste und Traurigkeiten. Mensch stelle sich vor, wir erwiesen diesen Opfern dieselbe Ehre, gewährten ihnen dieselbe Aufmerksamkeit.

Mensch stelle sich vor, Tageszeitungen führten Buch über jedes Kind, das am Hunger stirbt, weil die Städte sich der Ressourcen bemächtigen, von denen die traditionelle Gemeinschaft des Kindes seit Urzeiten abhängig ist. Sie ist nie gerannt, könnte in dem Artikel stehen, weil sie nie genug Kraft dazu hatte, aber sie liebte es, gekitzelt zu werden, und sie beobachtete gern ihre Mutter, egal, was diese gerade tat.

Wenn ihre Mutter sie in einem Tragetuch auf dem Rücken trug, dann sogen ihre grossen Augen jede Einzelheit der Umgebung ein. Sie lächelte gern ihre Nachbarn an und auch die kleinen Vögel, die sich zu Füssen ihrer Mutter auf dem Boden niederliessen. Mensch stelle sich vor, ihr Leben wäre uns ebenso viel wert wie das der «tüchtigen Führungskraft» und wir hielten die Gewalt gegen sie für ebenso verabscheuungswürdig wie die Gewalt gegen letztere.

Mensch stelle sich ausserdem vor, wir würden auch über nichtmenschliche Lebewesen berichten, die in unbeschreiblicher Weise unter dieser Kultur zu leiden haben: Die Milliarden Kreaturen, die eigens für die Folter in Mastbetrieben oder Laboren gezüchtet werden; die Wildtiere, die einen Geldwert haben und deshalb verfolgt und vernichtet werden, egal wo sie sich verstecken, die wild lebenden Kreaturen, die als Produktionshindernisse vom Wirtschaftssystem geringgeschätzt und ausgelöscht werden.

Mensch stelle sich vor, wir sprächen, einzeln oder kollektiv, über den Dreistacheligen Stichling, den Cyclargus thomasi bethunebakeri, die Weisse Abalone, die Plüschkopfente, den Empidonax traillii extimus, den Astragulus holmgreniorum Barneby, den Perognathus longimembris pacificus.

Und schliesslich stelle mensch sich vor, wir hielten deren Leben für ebenso wertvoll wie unser eigenes und ihr Beitrag zur Welt und unserer Umgebung wäre uns ebenso viel wert wie das eines Börsenmaklers – oder sogar noch mehr -, selbst dann noch, wenn der Börsenmakler einen Porsche fährt, uns den Stinkefinger zeigt und davonbraust.

Ich habe ein Buch über die Gewalt geschrieben, die während meiner Kindheit in unserer Familie herrschte. Die Gewalt ging ausschliesslich in eine Richtung: Mein Vater schlug ungestraft seine Frau und seine Kinder. Ich erinnere mich noch an das einzige Mal, als mein Bruder sich wehrte, indem er meinem Vater einen einzigen Schlag versetzte: Daraufhin bekam er die schlimmsten Prügel seiner trostlosen Kindheit. Warum? Weil er gegen eine fundamentale ungeschrieben Regel unserer Familie (und der Zivilisation) verstossen hatte: Gewalt ist eine Einbahnstrasse.

In letzter Zeit habe ich viel über abgereichertes Uran nachgedacht. Der Anlass waren einige Fotos, die ich gesehen habe. Zuerst zum abgereicherten Uran, dann zu den Bildern. Das sogenannte abgereicherte Uran ist das, was nach der Herstellung von «angereichertem Uran» - dem spaltbaren Isotop Uran 235 – für Brennstäbe in Kernreaktoren von natürlichem Uran übrig bleibt. Der Begriff abgereichertes Uran ist eher unzutreffend, denn er impliziert, das übrig bleibende Uran sei wesentlich weniger gefährlich. Doch abgereichertes Uran – 99,8-prozentiges Uran 238 – ist genauso toxisch und hat etwa 60 Prozent der Radioaktivität von natürlichem Uran.

Und mit einer Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren ist es wahrhaftig eines der Markenzeichen dieser Kultur, die nicht abhandenkommen werden: Es wird ewig töten.

Bild: Nachtansicht von Wellington City. / Donovan Govan (CC BY-SA 3.0 unported - cropped)

Die Vereinigten Staaten haben eine Menge davon produziert, fast fünfhunderttausend Tonnen. Schone seit Anfang der 1950er-Jahre hat mensch angefangen, sich Gedanken darüber zu machen, was mit diesem ganzen Zeug anzufangen wäre.

Das Glück wollte es, dass Uran eine extrem hohe Dichte hat – es ist etwa 1,7-mal schwerer als Blei – und daher für die Produktion von Artilleriemunition verwendet werden kann, die ohne Weiteres Stahl durchschlägt. Und was noch besser ist, es ist pyrophor, sodass es sich durch die Hitze, die beim Einschlag entsteht, selbst entzündet und dabei verdampft, was ungeheure Energiemengen freisetzt.

Wenn es einem nichts ausmacht, dass es die umgebende Landschaft und deren menschliche und nichtmenschliche Bewohner vergiftet und verstrahlt, ist abgereichertes Uran eine aussergewöhnliche panzerbrechende Munition.

Die Liste der Staaten, die Waffen oder Munition aus abgereichertem Uranbenutzen oder kaufen, ist lang. Unter anderen stehen auf ihr die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich Grossbritannien und Nordirland, Frankreich, Kanada, Russland, Griechenland, die Türkei, Israel, die Golfstaaten, Taiwan, Südkorea, Pakistan und Japan. Es ist schlimm genug, dass diese giftigen, radioaktiven Stoffe über die ganze Welt verteilt werden, aber richtig gefährlich wird es, wenn die Waffen eingesetzt werden.

Und sie werden häufig eingesetzt. Bei den 110′000 Luftangriffen gegen den Irak währen des sogenannten ersten Golfkriegs («sogenannt», weil ich unter einem Krieg nur etwas verstehe, bei dem die andere Seite irgendwie in der Lage sein muss, zurückzuschlagen: die Todesopfer im ersten Golfmassaker passten ziemlich genau zu Prämisse vier1 dieses Buches) feuerte das US-amerikanische Kampfflugzeug A-10 «Warzenschwein» etwa 940′000 Urangeschosse ab.

Wenn ein Urangeschoss auf ein Ziel trifft, verdampft es zu etwa 70 Prozent zu (heissem) Staub, der so fein ist wie Talkumpuder. Dasselbe passiert mit dem getroffenen Ziel, das vielleicht ebenfalls aus abgereichertem Uran hergestellt wurde. Schätzungen zufolge wurden in diesem einen Wüstensturm dreihundert Tonnen abgereichertes Uran vom Winde verweht.

Ebenso wie die US-amerikanischen Soldaten sind wahrscheinlich auch bereits zweihundertfünfzigtausend IrakerInnen durch abgereichertes Uran zu Schaden gekommen. Dasselbe gilt für die Einwohner Bosniens und bald auch für das afghanische Volk. Im Süden des Irak haben Leukämie- und Krebserkrankungen in den letzten Jahren um 66 Prozent zugenommen, örtlich sogar bis zu 700 Prozent.

Und es gibt Missbildungen bei Neugeborenen. Und wie! Eine Ärztin berichtete: «Im August wurden hier drei Babys ohne Kopf geboren. Vier hatten abnorm grosse Köpfe. Im September hatten wir sechs Babys ohne Kopf, keine mit grossen Köpfen und zwei mit zu kurzen Gliedmassen.

Im Oktober eines ohne Kopf, vier mit grossem Kopf und vier mit verkrüppelten Gliedmassen oder anderen Missbildungen.» Was uns schliesslich zu den Fotos führt. Davon gibt es zwei Sorten: Fotos, die ich nicht gesehen habe, und solche, die ich gesehen habe.

Das Folgende schrieb jemensch über die Fotos, die ich nicht gesehen habe (und selbstverständlich glaube ich nicht, dass ich demnächst einen ähnlichen Text in der vielgepriesenen und natürlich unzensierten kapitalistischen «Freien Presse»® Amerikas lesen werde):

«Ich glaubte, ich hätte einen robusten Magen – abgehärtet durch die Minenfelder und die grauenerregenden Lazarette in Angola, durch die Handarbeit der Todesschwadronen in Haiti und durch die Massenabschlachtungen in Ruanda.

Aber letzte Woche habe ich im Entbindungs- und Kinderkrankenhaus in Basra im Süden des Irak fast mein Frühstück wieder von mir gegeben. Dr. Amer, der Leiter des Krankenhauses, hatte mich in einen Raum gebeten, in dem Farbfotos hingen von etwas, was in kalter Medizinersprache als ‹congenitale Anomalien› bezeichnet wird, was Menschen wie du und ich jedoch eher als grauenhafte Missbildungen bei Neugeborenen verstehen würden.

Die Bilder von diesen Babys waren auf schwindelerregende Weise grotesk – und Gott sei Dank haben sie nicht die echten Objekte hervorgeholt, eingelegt in Formaldehyd. Irgendwann musste ich mich an einer Stuhllehne festhalten, damit mir nicht die Beine wegknickten. [...] Er führte mich an Bildern von Kindern vorbei, die ohne Augen, ohne Gehirn geboren wurden. Ein anderes war mit nur einem halben Kopf zur Welt gekommen, über den Augen war nichts mehr.

Dann gab es da einen Kopf mit Beinen dran, Babys ohne Genitalien, ein kleines Mädchen, dessen Gehirn ausserhalb seines Schädels lag, und dieses Was-auch-immer-es-war mit Augen unterhalb der Nase. Dann der Moment, in dem ich nach dem Stuhl greifen musste: ein Foto mit etwas, was ich nur (unzureichend) als ein paar Pobacken mit einem Gesicht und zwei amphibischen Armen beschreiben kann.

Es ist reine Barmherzigkeit, dass keines dieser Babys lange überlebt hat. Abgereichertes Uran hat im Menschen eine Inkubationszeit von fünf Jahren. In den vier Jahren von 1991 (dem Ende des Golfkriegs) bis 1994 gab es in der Entbindungsklinik von Basra 11 Missbildungen bei Neugeborenen. Im letzten Jahr waren es 221.»

Dann gibt es noch die Fotos, die ich gesehen habe. Es waren mit die schlimmsten meines Lebens. Da gibt es Säuglinge mit einem grossen Auge in der Mitte des Gesichts, Säuglinge – noch lebend und mit grossen Augen starrend – mit überdimensionalen Wasserköpfen, Säuglinge, deren Haut durchsichtig oder mit einer unbekannten weissen Substanz bedeckt oder mit Striemen oder tiefen, klaffenden Rissen übersät ist, Säuglinge, deren Haut wie verkohlt oder wie dunkel glänzendes Steingut aussieht, Säuglinge mit nicht eindeutigen Genitalien (diese werden aus irgendeinem Grund «unbrauchbare Kinder» genannt), Säuglinge – unglücklicherweise lebend – ohne Augen und mit zusammengewachsenen und verkümmerten Knochen, ein Säugling – ebenfalls unglücklicherweise lebend – ohne After, dessen Darm- und Harntrakt sich ausserhalb seines Körpers befindet.

Angesichts dieser Fotos frage ich, nicht rhetorisch, sondern in dringender Erwartung einer Antwort: Wie sieht genau die Kalkulation dieser Kultur bezüglich ihrer Opfer aus? Wie viele dieser Kinder wiegen das Leben einer tüchtigen Führungskraft auf, eines Börsenmaklers, der Dumme-Jungen-Streiche spielt?

Wie viele dieser Kinder wiegen einen Porsche auf oder das Benzin, das dieser Wagen verbrennt, wenn er davonbraust? Wie viele Kinder braucht es, um den Wert, um mal eine moderne Währungseinheit zu nehmen, eines Barrels Öl aufzuwiegen?

Die fünfte Prämisse dieses Buches lautet, dass das Eigentum derer, die in der Hierarchie weiter oben stehen, mehr wert ist als das Leben derer, die unter ihnen stehen. Es wird gebilligt, dass die Herrschenden ihr Privateigentum vermehren – im Klartext: Geld machen -, indem sie das Leben der Beherrschten ruinieren oder sie sogar töten.

Das nennt mensch Produktion. Wenn aber die Beherrschten dem Eigentum der Herrschenden Schaden zufügen, dann dürfen die Herrschenden die Beherrschten töten oder ihnen auf andere Weise das Leben ruinieren. Das nennt mensch Gerechtigkeit.

Das alles gilt ganz sicher für unsere Beziehungen innerhalb unserer Art. Die Polizei kann die Lagerplätze von Obdachlosen räumen und tut das auch regelmässig, aber obdachlose Menschen dürfen nicht die Polizeiwachen (oder die Wohnungen der PolizistInnen) besetzen. Unternehmen der petrochemischen Industrie dürfen die Landschaft verseuchen und damit die dortigen Wohnungen von Menschen unbewohnbar machen, aber die Bewohner dieser Wohnungen dürfen nicht die Raffinerien (oder die Wohnungen der RaffineriebesitzerInnen) zerstören.

Weisse konnten und sollten systematisch zerstören, was den IndianerInnen gehörte, und sie taten das auch, aber die IndianerInnen durften den Weissen nicht denselben Gefallen tun. Und es gilt auch für unsere Beziehungen zu anderen Arten, denn weil die industrielle Produktion systematisch den lebendigen Planeten frisst, müssen alle nichtmenschlichen Wesen, die eine Bedrohung für die Produktivität darstellen, zerstört werden.

Ein Funktionär des kanadischen Fischereiministeriums hat das perfekt in Worte gefasst – um nur eines von zahllosen Beispielen auf diesem Planeten zu nennen – mit Bezug auf den inzwischen ausgestorbenen Riesenalk: «Wie viele auch immer es gegeben haben mag, die Riesenalken mussten gehen. Sie müssen tausende Tonnen marinen Lebens konsumiert haben, auf das die kommerziell verwertbaren Fischbestände angewiesen sind. Es war kein Platz für sie in einer ordentlich betriebenen Fischerei. Ich persönlich meine, wir sollten den Alten dafür dankbar sein, dass sie dieses Problem für immer aus der Welt geschafft haben.»

Wenn wir die Kultur so verändern könnten, dass diese Prämisse nicht mehr stimmt, dann würde mensch erkennen, wie geisteskrank die Berechnungen des dänischen Statistikers sind, dann wären die Gefängnisse nicht mit Kleinkriminellen überfüllt und die Zivilisation würde mit einem Fingerschnipsen zusammenbrechen.

Derrick Jensen

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