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Beeinträchtigungen des Denkens und Aggression bei Covid-Verharmlosern am Beispiel der Netzseite „corodok.de“ | Untergrund-Blättle

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Erst Hass schüren, dann zu Gewalt aufrufen Beeinträchtigungen des Denkens und Aggression bei Covid-Verharmlosern am Beispiel der Netzseite „corodok.de“

Gesellschaft

An Einschätzungen über diejenigen, die hartnäckig gegen alle Massnahmen zur Eindämmung der Covid-Epidemie eintreten, fehlt es nicht.

Demonstration von und Verschwörungsgläubigen und Rechtsextremen in Berlin unter dem Motto „Tag der Freiheit – Das Ende der Pandemie“ gegen die Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus, August 2020.
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Bild: Demonstration von und Verschwörungsgläubigen und Rechtsextremen in Berlin unter dem Motto „Tag der Freiheit – Das Ende der Pandemie“ gegen die Schutzmassnahmen gegen das Coronavirus, August 2020. / Cody Williams (PD)

23. Januar 2022
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Da erscheint es sinnvoll, sich einmal exemplarisch eine Netzseite anzusehen, die in dieser Szene gelesen wird. Das ermöglicht es, sich konkret zu vergegenwärtigen, wie es in Querdenker-Köpfen zugeht. Eine dichte Beschreibung ist etwas anderes als ein abstrakter Eindruck. Faktenchecks sind leicht auffindbar. Uns geht es in diesem Artikel um Mentalitäten. Zum einschlägigen anarcholiberalen Freiheitsbegriff ist schon einiges gesagt worden. Wir konzentrieren uns auf einen anderen, bislang eher unterbelichteten Aspekt. Dafür knüpfen wir an Konzepte aus der Entwicklungspsychologie und der Psychopathologie an.

Sie ermöglichen es, einige Eigentümlichkeiten des einschlägigen Redens und Denkens zu beschreiben. Mit einer Pathologisierung der Personen, die sich so äussern, ist das nicht zu verwechseln. Der Psychiater Manfred Lütz hat darauf hingewiesen, dass Dieter Bohlen, Boris Becker, Michael Wendler und viele andere "Stars" sich zum Teil schräger benehmen als seine Patienten, aber deshalb noch nicht behandlungsbedürftig sind.

Artur Aschmoneit betreibt seit Mai 2020 sein Internetportal „corodok.de“. Er verbreitet am 11.10. 2020 die Meldung, „dass Covid nicht gefährlicher als eine Grippe ist.“ Aschmoneit bestreitet notorisch alle Erkenntnisse der für die Coronapolitik massgeblichen Fachleute (Drosten, Wieler u. a.). Am 29.12. 2021 bezieht er sich aber auf einmal unter der bemerkenswerten Überschrift „Herzlich willkommen, Omikron!“ positiv auf von ihm (allerdings nur selektiv wahrgenommene) Erkenntnisse: „Kann es etwas Besseres geben in einer Pandemie als eine sehr viel harmlosere und sich rasch verbreitende Variante eines Virus? Und kann es etwas Dümmeres geben in Europa als den Versuch, die Ausbreitung über Lockdowns zu verhindern?“

„Montgomery schiesst mit“

In Senzig/König Wusterhausen (Brandenburg) erschiesst ein Vater Anfang Dezember 2021 seine drei Kinder, seine Frau und sich. Er hatte Impfzertifikate gefälscht. Das flog auf und er sorgte sich darum, dass seine Kinder ihm entzogen und zwangsgeimpft würden. Statt diese wahnhaften Befürchtungen zum Anlass zu nehmen, sich Sorgen über Entwicklungen in der von Aschmoneit unterstützten Szene zu machen, schreibt er am 7.12.2021: „Montgomery schiesst mit“.

Der Ärztefunktionär Montgomery hat nicht die geringste Verbindung zum Vorfall in Senzig. Aschmoneit bringt in seinem Artikel ein Zitat von Montgomery. Darin kommt der Satz vor, diejenigen, die gegen die Massnahmen zur Eindämmung von Covid 19 demonstrieren, hätten „den Schuss noch nicht gehört.“ Das Wort „Schuss“ bei Montgomery wird dem Agitator Aschmoneit zum Anlass, einen Zusammenhang zu assoziieren, der nur in seiner Phantasie besteht.

Aschmoneit postet am 25. (!) 12. 2021 ein Video von Prof. Dr. med. Alena Buyx, Vorsitzende des Ethikrats, sowie ein Foto von ihr. Er fügt Fotos von „Hanni und Nanni“ aus einer TV-Serie hinzu und betitelt seinen Text mit „‚Hanni und Nanni’ zu ‚Kontaktbeschränkungen? und ‚Kinderimpfungen?“. Mehr als blonde Haare haben Frau Buyx und die beiden Kinderschauspielerinnen nicht gemeinsam. Aschmoneit nennt Frau Buyx „Frau Ethik-Buyx“.

Aschmoneit veröffentlicht am 17.12. einen Artikel mit der Überschrift: „Hannover: Die Kinder vom (Bahnhof) Zoo.“ Dieser Text beginnt mit der Presseinformation, dass der neue Gesundheitsminister Karl Lauterbach das Impfzentrum im Erlebnis-Zoo der Landeshauptstadt von Niedersachsen besucht und als gelernter Arzt einem Kind eine Injektion verabreicht. Ohne Überleitung fügt Aschmoneit dann folgende Passage an:

„‚Wir Kinder vom Bahnhof Zoo ist ein 1978 vom Magazin Stern herausgebrachtes biografisches Buch, das die Situation drogenabhängiger Kinder und Jugendlicher am Beispiel von Christiane Felscherinow (Jahrgang 1962) … schildert. Ihm sollte in Anlehnung an F.J. Strauss die Hand abfaulen: ‚Wer noch einmal eine Waffe in die Hand nimmt, hatte Franz Josef Strauss 1949 gesagt, „dem soll die Hand abfallen.“

Damit endet der Artikel. Er enthält nichts weiter als zwei Assoziationsketten. Die erste lautet: „Erlebniszoo – Zoo – Bahnhof Zoo – Drogenmilieu“. Die zweite Assoziationskette lautet: „Spritze – Waffe – deutsche Beteiligung an Militäreinsätzen – F. J. Strauss’ Äusserung dazu von 1949“.

Die Denkstörung der „assoziativen Lockerung“

Betroffene assoziieren bei einem Denkinhalt beliebige andere Denkinhalte ohne sinnvolle Verknüpfung. Die Denkinhalte (also z. B. die Information über Lauterbachs Aktion in Hannover) werden auf irgendein in ihnen enthaltenes Wort abgesucht (hier: „Spritze“), das sich zufällig auch in einem völlig anderen Feld (Drogenszene Bahnhof Zoo) findet. Wir würden nicht von Denkstörung reden, wenn Aschmoneit ein solcher Fehler zufällig unterliefe. Das Gegenteil ist der Fall. Die assoziative Lockerung durchzieht viele seiner Texte. Handelt es sich um einen „Trick“ des Agitators? Dagegen spricht: Der Netzseite ist kein über die „Querdenker“-Proteste hinausgehendes Anliegen zu entnehmen, für das Aschmoneit seine Leser gewinnen will. Es bleibt bei der Agitation für völlig inhaltsleere „Bündnisse aller Gequälten gegen die kleine Clique der Machthabenden“. Bei den „Gequälten“ handelt es sich Aschmoneit zufolge z. B. um diejenigen, die Anstoss nehmen an „Reisewarnungen aller Art, mit denen die Staaten jeweils ihre BürgerInnen belästigen“ (25.9.2020)

Einschüchterung und falsche Vergleiche

Aktivisten gegen die Covid-Politik ziehen vor das Haus der sächsischen Gesundheitsministerin Petra Köpping. Aschmoneit schreibt am 4.12.21 dazu: „Man kann streiten darüber, wie gelungen diese Aktion war und ob sie den Widerstand gegen die Massnahmen verbreitern hilft. Das Empörungsgetue lenkt davon ab, dass es die Massnahmen sind, die ‚faschistoid? sind.“ Auf die Tatsache, dass hier jemand persönlich eingeschüchtert werden soll, bezieht sich Aschmoneit nicht. Als Demonstranten vor der Privatwohnung von Karl Lauterbach (damals Abgeordneter des deutschen Bundestags) randalieren, schreibt Aschmoneit (am 8.12.2021): „Das ‚Wir wissen, wo Ihr wohnt? hat mir meine Gesundheitssenatorin unlängst klargemacht, als sie mir ein Aufforderung zum Boostern zuschickte.“

Der aggressive Aufmarsch vor der Privatwohnung einer Person und der Brief einer öffentlichen Stelle an alle Bürger haben nichts miteinander zu tun. Das vom Agitator aufgefundene gemeinsame Dritte dieser beiden Denkobjekte – jemand ist die Anschrift einer anderen Person bekannt – , ist für die verhandelte Sache irrelevant. Aschmoneit behält sein loses Assoziieren nicht für sich, sondern meint damit, eine „Bewegung“ stärken zu können. Das Bewusstsein von Leuten, auf die seine Texte Eindruck machen, hat eine eigene Qualität. Es handelt sich um ein zerfahrenes und sprunghaftes Denken, in dem nur dem Schein nach etwas Nachvollziehbares geäussert wird. Faktisch bringt der Betroffene disparate Sachverhalte unbegründet miteinander in eine willkürliche Verbindung. Sie ist zudem egozentrisch. Aschmoneit fragt sich nicht, wie es ihm gehen würde, wenn vor seiner Mietwohnung in Berlin Leute mit aggressiven Sprechchören gegen ihn aufkreuzen würden. Die Adresse hat er ja im Impressum seiner Netzseite veröffentlicht. Egozentrisches Denken ist ein notwendiges Stadium in der Entwicklung des Kindes. Eine Zeit lang vermag es nur wahrzunehmen, dass das Geschwisterkind sein Bruder/seine Schwester ist, nicht dass es selbst die Schwester oder der Bruder des Geschwisters ist. Wenn hingegen Erwachsenen der Perspektivenwechsel nicht geläufig ist, wird es kindisch.

Vergleiche, die nicht hinken, sondern nur ein Bein haben, bilden ein tragendes Moment von Aschmoneits Agitation. Am 16.12. fragt er angesichts der notwendig werdenden Wiederholung von Impfungen: „Wie lange wäre ein Autohändler auf dem Markt, der einen Wagen verkauft, für den alle drei Monate ein neuer Motor erworben werden muss?“ Und: „Würde ein Zeitungsvertreter nicht achtkantig aus der Wohnung geworfen, wenn er Ihnen erzählte, das Jahresabo gelte bei gleichem Preis nur für ein Vierteljahr? Ausserdem müssten Sie aus Kostengründen die Zeitung am Kiosk abholen?“ Vor der Covid-Seuche ist dem Agitator der Vergleich mit Autohändlern und Zeitungsvertretern nicht eingefallen: Damals wie heute wurden bzw. werden bestimmte medizinische Massnahmen (z. B. jährliche Grippe-Impfung, jährlicher Besuch beim Zahnarzt, Vorsorgeuntersuchung im fortgeschrittenen Alter) sinnvollerweise wiederholt. Die Wiederholung spricht nicht gegen sie. Der sachfremde Vergleich suggeriert das nur.

Beeinträchtigtes Denken

Aschmoneit und diejenigen, die ihm mit Leserbriefen sekundieren, bilden eine Gemeinschaft des beeinträchtigten Denkens. Es vermischt heterogene Sachverhalte, füllt geläufige Begriffe mit sachfremden Inhalten auf, gleitet von der Hauptgedankenreihe auf Nebengedanken ab, verliert den logischen Zusammenhang und treibt sich in abseitigen Assoziationen herum. Die Betroffenen vermögen nicht die realen Zusammenhänge zwischen einzelnen Objekten zu denken. Ihre überwertige Idee bildet das Zentrum, auf das sie alles Einzelne jeweils isoliert und direkt beziehen müssen. Alles wird gewaltsam so interpretiert, dass die Massnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Epidemie und ihre Akteure pauschal maximal schlecht aussehen sollen. Das eingeengte Denken ist fixiert auf einige wenige Bewusstseinsinhalte. Um sie kreisen nun die Gedanken.

Für Kinder ist ein solches Denken typisch, das egozentrisch alles auf das bezieht, was dem Kind momentan subjektiv wichtig ist. Alle realen sonstigen Zusammenhänge, in denen das jeweilige Objekt der Aufmerksamkeit steht, werden ausgeblendet und die Lücken mit kindlicher Phantasie aufgefüllt. Im normalen Entwicklungsprozess überwinden Jugendliche dieses infantile Denken. Das Reden mancher aggressiver Corona-Verharmloser zeigt, wie sie hinter minimale Rationalitätsstandards zurückfallen, die für Erwachsene typisch sind. Ihr Denken wird dann kindisch, nicht kindlich. Solche Beeinträchtigungen des Denkvermögens herauszuarbeiten unterscheidet sich von Ideologiekritik (z. B. am Freiheitsbegriff der „Querdenker“). Sie bezieht sich auf ein Denken, das auf Erwachsenenniveau funktioniert.

Verdächtigungen streuen

Aschmoneit hat zig Artikel veröffentlicht, in denen er immer neue vermeintliche Indizien auftischt, um Verdacht gegen Drostens Dissertation zu schüren. Dass er keines seiner Konstrukte erhärten konnte, ficht den Agitator nicht an. Hauptsache mit Dreck werfen, irgendetwas wird schon hängen bleiben. Wenn der eine Verdacht widerlegt wird, kommt gleich irgendetwas anderes. Das erinnert an Reiner Fuellmich. Er liess sich kurz vor der Bundestagswahl zum Kanzlerkandidaten der Partei „Die Basis“ ernennen. Im Februar 2021 behauptete er, die Regierung plane mit der Corona-Impfung eine „organisierte Massentötung“: Der Impfstoff werde 25 Prozent aller Deutschen direkt umbringen und bei weiteren 36 Prozent potentiell tödliche Nebenwirkungen hervorrufen. (Der Tagesspiegel 20.9.2021).

Gehässigkeiten und Beschimpfungen

Eine andere Abteilung von Aschmoneits Beiträgen zur Stärkung der sog. Querdenker besteht in Beschimpfungen. Am 15.12. heisst es „Wer hat seine Notdurft im Hirn von Boris Pistorius verrichtet?“ (https://www.corodok.de/wer-notdurft-hirn/) Es geht dem Agitator um Selbstermächtigung durch Herabsetzung anderer Personen. Aschmoneits Ausfälle sind geeignet, ein Selbstbewusstsein zu fördern, das sich stark fühlt, wenn es möglichst deftig Gegner diffamiert.

Die fehlende juristische Reaktion wird als Bestärkung wahrgenommen. Zu Lauterbach heisst es am 6.12. 2021: „ein des Lesens unkundiger Drogengefährdeter als Gesundheitsminister“. Am 6. 11. 2020 berichtet Aschmoneit in einem Eintrag auf seiner Seite über die Suche nach Helfern, die bei Corona-Tests tätig werden. In der Überschrift seines Artikels spricht Aschmoneit davon, es würden „Abstrichjungen gesucht“. Aschmoneit bezeichnet Drostens Podcasts als „Poetry-Slam“ (16.9. 2020) und Karl Lauterbach als „Klabauterlach“ (26.9. 2020). Am 12.12.2021 heisst es über Markus Söder: „So muss sich ein Dealer fühlen, wenn bekannt wird, dass sein Stoff verunreinigt ist. Obwohl, der würde einem ja nicht kostenlos aufgedrängt. Also eher wie ein Schutzgelderpresser, dessen Opfer nicht mitspielen?“

Erst Hass schüren, dann zu Gewalt aufrufen

Diejenigen Personen, die Aschmoneit beschimpft, verdienen – das ist der naheliegende Schluss – eine harte Strafe. Entsprechend schreibt Aschmoneit auch am 3.12.: „Man sollte die ganzen letzten Bundespräsidenten und den aktuellen in einen Sack stecken und dann… Fast hätte ich mich vergaloppiert.“ In den Leserbriefen zu diesem Text heisst es dann auch erwartbar: „spreche ich es eben aus: gründlich die Ärsche versohlen, was denn auch sonst.“ (Petra S. 4.12. 00.01 Uhr).

Wutköpfchen

Aschmoneit will mit seiner Netzseite eine Szene anheizen und aufhetzen, die sich jenseits der Auseinandersetzung mit der Realität in einer Parallelwelt einrichtet. Diese Leute fühlen sich erst dann authentisch und autonom, wenn sie etwas äussern, das in maximaler Opposition zu anerkannten Autoritäten der Forschung und Wissenschaft steht. Die sog. Querdenker suggerieren, aus dem Furor ihrer Ablehnung des Impfens lasse sich auf einen verständlichen Inhalt schliessen – nach dem Motto: „Wenn die Leute so energisch von etwas überzeugt und so wütend sind, dann wird doch wohl schon irgendetwas dran sein.“

Für die Affektstürme solcher Wutköpfchen gilt: „Permanente Aufregung ist Kennzeichen der Ignoranz. Wut ist dumpf, aber entschieden. Sie weiss alles, wovon sie nichts versteht. Ihre Empörung ist ihr heilig. Darunter macht sie es nicht. Und über sie kann sie sich nicht erheben. Wut ist nur möglich, wo der Gedanke verbannt ist, der Reflex über die Reflexion obsiegt. Der eigene Affekt erscheint nicht verdächtig, er ist vielmehr dieses Bürgers feste Burg. Er setzt sich in Gang, ohne von sich wissen, geschweige denn sich erforschen zu wollen. Er tritt auf als Lösung, nicht als Problem“ (Franz Schandl, Wiener Zeitung online 24.1.2017).

Vernetzungstreffen „aller Gequälten“

Aschmoneits Netzseite umfasst mittlerweile nahezu 8000 Texte. Er kommuniziert intensiv mit seinen Lesern. Bei seiner ebenso uferlosen wie hyperaktiven Aneinanderreihung von immer „neuen“ Aufregern will es Aschmoneit nicht belassen. Er hat am 28.8.2021 ein erstes öffentliches Vernetzungstreffen mit treuen Lesern von corodok.de veranstaltet im Biergarten der Berliner Gaststätte CapRivi. Am 29.8.21 schreibt er, dass an dem Treffen 100 Personen teilgenommen haben. Wörtlich heisst es: „Das Wetter war gnädig, die Location prima, kein Mensch fragte nach irgendwelchen ‚G?s?, Kontaktdaten oder Masken.“

Aschmoneit hat auf seiner Netzseite in einem früheren Aufruf zu dem Treffen (30.6.) darauf hingewiesen, Teilnehmer könnten ja in der zu führenden Anwesenheitsliste auch mit „Donald Duck“ unterschreiben.

Die Netzseite corodok.de enthält Wirrheit und Destruktivität, Witzelsucht und Hass. Aschmoneit bedient und fördert ein entsprechendes Bewusstsein. Wer täglich systematisch Desinformation in Bezug auf die Covid-Epidemie verbreitet, behindert ihre Überwindung. Wer Hetze verbreitet, sät Gewalt.

Paul Nielsen

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