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Die Monopolstellung des Onlinehändlers Das Amazon-Prinzip

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Stellt euch vor, europaweit finden Streiks in den grossen Distributionszentren von Amazon statt. Die Zufahrtswege sind blockiert, LKW kommen weder auf das Gelände noch können sie dieses wieder verlassen.

Amazon container truck.
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Bild: Amazon container truck. / Kcida (CC0 - PD)

16. Februar 2017

16. 02. 2017

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Auf einem Banner steht: „Wir sind keine Roboter!“ Solidarische Kund*innen verstärken die Auswirkungen der Streiks indem sie vermehrt Bestellungen abund wieder zurück schicken und den Paketen solidarische Botschaften an die Belegschaft beilegen. Kundgebungen vor der Unternehmenszentrale, den Call Centern von Amazon und den neuen Innenstadt-Versandlagern in Berlin, München oder Dortmund treffen das Unternehmen sensibel: Wahrnehmbar schlechte Publicity und ernsthafte Störung der Zustellung, die so sehr auf Reibungslosigkeit „auf den letzten Metern“ setzt. Der Deutschland-Chef Ralf Kleber wird beim öffentlichen Auftritt getortet, die Homepage von Amazon gehackt. Zum ersten Mal in der Geschichte von Amazon kann das Unternehmen keine Informationen über seine Kund*innen sammeln. Selbst die Crowdworking-Plattform für unterbezahlte Clickworker*innen und entrechtete digitale Arbeitsnomaden hakt. Buchläden haben Plakate in ihren Schaufenstern gegen die Tyrannei von Amazon und in der Branche des Einzelund Versandhandels stehen Beschäftigte solidarisch für die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen ein. Menschen tragen Buttons mit dem Spruch „support your local dealer“. Doch der Reihe nach. Wie kam es zu diesem breiten Spektrum an Protest?

Amazon ist weit mehr als ein Onlinehändler. Amazon ist ein überaus erfolgreicher digitaler Dienstleister: Das Geschäft mit der Vermietung von Rechenkapazität und Festplattenspeicher (in der Cloud) sowie das Bereitstellen von Software für Web Services wächst derzeit noch schneller als der „klassische“ Online-Handel. Darüber hinaus ist Amazon ein äusserst aktiver Filmund Serienproduzent und Herausgeber der Washington Post. Auch als Logistiker ist das Unternehmen mit eigenen Wägen, neuen regional orientierten Verteilzentren, wie die bei München oder in Berlin, in den USA neuerdings auch mit geleasten Flugzeugen und weiterführenden ambitionierten Plänen auf den Plan getreten, eine eigene weltumfassende Logistik à la Amazon aufzubauen. Das ist der Grund dafür – weswegen die Uni Global Union und nationale Gewerkschaften branchenund länderübergreifend aktiv werden.

Nach „aussen“ erdrückt Amazon Marktkonkurrenten, nach dem Prinzip der „tödlichen Umarmung“ und schluckt diese mit hohen Investitionen, wie an Beispielen wie dem Kauf des ZVAB deutlich wird oder aber der Schuhverkaufsplattform Zappos. Eine weitere Strategie ist das ständig neue Erschliessen neuer Tätigkeitsfelder, die nicht unbedingt ertragreich und erfolgreich sein müssen – siehe Smartphones oder Versteigerungsplattform – die dem Unternehmen jedoch in den verschiedensten Branchen die Tür öffnet. Um als nächsten Schritt den Markt schnell einzunehmen, wird in grosser Geschwindigkeit sehr viel Geld in die Hand genommen: Das Lesegerät kostet deutlich weniger als bei der Konkurrenz, Retouren werden vom Unternehmen gezahlt, eigene Produkte subventioniert.

Die Strategie der hohen Investitionen -und des globalen Verschiebens von Gewinnen führt nicht nur zu einem ständigen Wachstum, sondern spart Steuern, da das Unternehmen unter dem Strich seit Jahren rote Zahlen schreibt während Amazon-Chef Jeff Bezos laut dem Wirtschaftsmagazin Bloomberg seit Oktober 2015 zu den zehn reichsten Männern der Welt zählt. Bezos hat mit Amazon den Einzelhandel mit seiner „disruptiven“, das heisst kreativ zerstörerischen Strategie weltweit „revolutioniert“ und wird dafür in der IT-Branche als grosser Innovator und Visionär gefeiert.

Menschen als Roboter

Nach „innen“ steht das Unternehmen für Ausbeutung und skandalöse Arbeitsbedingungen der weltweit 230.800 Mitarbeiter. Wie Amazon in seinen Distributionszentren durch Überwachung und Schikane besonders effizient die Menschen auspresst, lohnt eine genauere Betrachtung. Ein Bericht des britischen Fernsehkanals Channel 4 deckte 2013 auf, unter welchen unmenschlichen Arbeitsbedingungen die britischen Amazon-Angestellten arbeiten müssen. Die Bewegungen der Mitarbeiter*innen werden mit GPS-Sendern überwacht, die sie in den Handscannern mit sich tragen. Dabei nutzt das Unternehmen eine legale Grauzone, die zwar nicht die direkte Überwachung der Menschen selbst, jedoch die der Warenbewegungen gestattet. Bei Regelverstössen oder Leistungsabfall kommt es zügig zu Einzelgesprächen, in denen Vorgesetzte die Beschäftigten mit ihren Leistungen konfrontieren und unter Druck setzen, besser „zu performen“.

Dies führt insbesondere bei Befristeten mit Hoffnungen auf eine Entfristung zu enormen Arbeitsdruck. Ein Bericht der New York Times im August 2015 nannte weitere Details: Demnach werden Amazon-Mitarbeiter*innen systematisch überwacht, dadurch zueinander in Konkurrenz gesetzt, was einen denunziatorische Stimmung schafft. Mitunter reichen 100% Leistungen nicht mehr, wenn doch die persönliche Statistik zeigt, dass es auch schon mehr gewesen sind. Was mathematisch unmöglich ist, stellt das dynamische Prinzip kontinuierlicher Arbeitsverdichtung in Konkurrenz dar. Jeder soll über dem Durchschnitt liegen.

Es kommt zur Umkehr der klassischen Mensch-Maschine-Relation mit der Folge einer zusätzlich gesteigerten Entfremdung: Nicht der Mensch sagt den Maschinen, was diese zu tun haben, hier errechnen Maschinen optimale Laufrouten und bringen die Menschen damit auf (Optimal-)Linie. Neben den (drohenden) Feedback-Gesprächen mit dem Vorgesetzten wirken diese Regeln und Normen quasi unsichtbar und effektiv durch den allgegenwärtigen Zwang zur Selbstoptimierung.

Amazon macht krank

Hohe Krankenstände werden durch die bei ver.di organisierten Kolleg*innen regelmässig benannt. Zum Krankenstand führt nicht nur die körperlich belastende und einseitige Arbeit und der Leistungsdruck, sondern auch die Überwachung. Das Screening aller persönlich zuzuordnender Abläufe, jeder getätigten und vor allem jeder ausgelassenen Bewegung macht Mitarbeiter*innen nachweisbar krank. Es gibt einen hohen Krankenstand – trotz dadurch drohender Negativbewertung. Mitarbeiter*innen klagen über Angstzustände wie Gefangene im „Freigang“ mit Fussfesseln. Die permanente Überwachung aller Schritte führt zu einer Unsicherheit, weil mensch nicht weiss, zu was die Daten genutzt oder wie sie bewertet werden. Denn der Bewertungsschlüssel ist im Rahmen der Prozessoptimierung dynamisch; die Mitarbeiter*in muss sich ständig fragen, welches durch die Überwachung beobachtete Verhaltensfragment zukünftig nicht mehr ausreichend (über dem Durchschnitt) sein könnte. Auch Kontakte während der Arbeitszeit werden zur Kenntnis genommen und bei Möglichkeit unterbunden. Beschäftigte müssen Teams wechseln, wenn diese einen aus Amazon Sicht zu engen sozialen Kontakt zueinander aufbauen.

Digitale Arbeitsnomaden – Crowdworking Niedrigstlöhner*innen aber auch Fachkräfte im Bereich digitale Dienstleistungen können sich auf Amazons Plattform Mechanical Turk verdingen. Hierbei gibt es keine Branchen-Grenzen. Unternehmer*innen können sich die billigsten und talentiertesten „Crowdworker“ aussuchen. Den Startschuss zur Nutzung des Schwarms von „Clickworkern“ und digitalen Freelancern gab Amazon im Jahr 2006, als das Unternehmen mit dem Vertrieb von CDs begann. Hunderttausende von CD-Covern mussten auf sexuelle Inhalte überprüft werden, bevor sie in die digitale Verkaufsplattform eingestellt werden konnten. Eine Arbeit, die aufgrund uneindeutig zu formulierender Kriterien wenig geeignet war, von einem Grossrechner gelöst zu werden. Amazon erfand daraufhin in Anlehnung an dezentral verteilte Rechner in der Cloud die sogenannte Crowd – eine Art„massiv parallelen“, menschlichen Rechner. Auf einer digitalen Plattform konnte sich jeder anmelden, um für ein paar Dollar die Stunde CD-Cover durchzusehen.

Über diese konkrete Aufgabe hinaus hat Amazon die Plattform verstetigt und ausgebaut. Amazon stellt der „Arbeitgeber*in“ für die Vermittlung der Tätigkeit 10% des Betrags in Rechnung, der für Erledigung des Mikro-Jobs bezahlt wird. Was gezahlt wird, bleibt der Arbeitgeber*in selbst überlassen.

Der Status der Mikroarbeiter*in, die einen solchen Job über Amazon vermittelt annimmt, entspricht dem moderner Tagelöhner*innen: Arbeit gibt es nur, wenn welche eingestellt wird. Die Frage nach Arbeitsvertrag und sozialer Absicherung erübrigt sich. Gezahlt wird mit erheblicher Verzögerung nach Erledigung eines Jobs – manchmal aber auch gar nicht. Wie die Kräfteverhältnisse aussehen, verdeutlicht Amazon auf seiner Webseite: „Falls die Arbeitsleistung nicht ihren Standards entspricht, lehnen Sie die Arbeit einfach ab und bezahlen den Arbeiter nicht.“

Quo vadis Amazon?

Es geht um mehr als um unsere zukünftigen Arbeitsbedingungen. Das Prinzip Amazon beeinflusst unser gesamtes Leben. Ähnlich wie der Fordismus nicht nur die Arbeit am Fliessband in Einzelprozesse zerhackt und unter den Gesichtspunkten der Optimierung neu zusammengesetzt hat, findet wieder eine Arbeitsreorganisation mit Auswirkungen auf die Produktion und Zirkulation bis hin zu einer menschenfeindlichen Neugestaltung von Lebensweisen und des Konsumund Freizeitverhaltens statt. Amazon will unsere Lebensgewohnheiten in Gänze umstrukturieren: Der Mensch als umfänglich verwertund stimulierbare Ressource: Kund*in, Arbeitnehmer*in und Datenspender*in.

Die ökonomische Durchdringung findet durch die vollständige Vernetzung und Auswertung der Daten statt. Ein Beispiel ist der Ebook-Reader von Amazon, der laufend Daten ermittelt über Auswahl der Bücher, Lesetempo, gelesene Seiten, aber auch Leseorte und -position. Wollen sich Kund*innen dieser Kontrolle entziehen, verschwinden die gekauften Bücher mit Aufkündigen des Amazon-Accounts vom Gerät. Die „smarte“ Umgebung, in der zukünftig alle uns umgebenden Geräte vernetzt sein werden, stellt unsere unauflösliche Verbindung zu den Datenzombies sicher. Es gibt kein Leben ausserhalb dieses Netzes, so die Vorstellung von Amazon und Co. Amazon belauscht uns zukünftig permanent mit seinem Raumlautsprecher „Echo“. Seit 2014 bietet Amazon dieses selbst-entwickelte intelligente Abhörsystem an: Ein mit hochempfindlichen Mikrofonen bestückter Zylinder steht irgendwo zentral in der Wohnung und lauscht ständig in Erwartung des Codeworts „Alexa“, mit dem Assistentin Alexa dann auf Zuruf für uns auf Suche ins Internet geht, online einkauft, oder andere Dinge für uns regelt. Die erfolgreichen Vorbilder in Form von Smartphone-Apps sind Apples „Siri“ oder Googles „Now“.

Disruption und Monopol

Wer Amazons Entwicklung verfolgt, kommt kaum hinterher: das Unternehmen wächst schnell, aggressiv und in unerwartete Richtungen. Deutlich wird, dass die Vision des „Allesverkäufers“ (Stone 2013) sich nicht nur auf die Umwälzung des Buchoder Einzelund Versandhandels bezieht. Amazons Plattform zeigt ähnlichen wie Share Economy Protagonisten AirBnB (Übernachtungen) oder Uber (Fahrten) die Gesetzmässigkeit der radikalen Machtkonzentration im Netz: „The winner takes it all.“

Der grösste Anbieter der Branche macht alleine das Geschäft, es macht kei nen Sinn, zwei Amazons zu haben. Hierfür wirkt der Netzwerkeffekt, bei dem ein grosses Angebot und eine grosse Nutzer*innenschaft selbstverstärkend für eine weiter steigende Attraktivität der Internet-Plattform sorgen – scheinbar ungebremst, da Dienstleistungen im Netz ohne Zusatzkosten quasi ortsunabhängig organisiert werden können. Ein Phänomen mit dramatischen Konsequenzen für die Arbeitswelt. Im Einzelhandel fallen durch die erdrückende Dominanz von Amazon allein in Deutschland zehntausende Jobs weg – wahrscheinlich ein Vielfaches der bei Amazon neu geschaffenen Stellen.

Der verdrängende und zerstörende Charakter von Amazons Marktstrategie wird am Beispiel des Buchhandels und des Verlagswesens besonders deutlich. Durch einen erbarmungslosen Preiskampf insbesondere in Ländern ohne Buchpreisbindung und die

bequeme und schnelle Zustellung hat Amazon reihenweise Buchhandlungen aus dem Geschäft gekickt. Jetzt beginnt Amazon mit eigenen, in der realen Welt begehbaren Book Stores den so „bereinigten“ Offline-Markt für Bücher zu erobern. In der Phase der Koexistenz werden der Konkurrenz zerstörerische Bedingungen für eine gute Platzierung ihrer Angebote auf Amazons Webseite aufgenötigt. Das funktioniert deshalb so problemlos, weil für viele Amazon der Quasi-Standard für ihre Shopping-Suchmaschine ist. Als Verleger bietet Amazon Autor*innen an, ihre Werke zu derzeit günstigen Konditionen im self-publishing-Verfahren bei Amazon direkt zu verlegen. Ob diese Konditionen bleiben, wenn Amazon auch diesen Markt „gesäubert“ hat, darf bezweifelt werden.

Was tun?

Die Fragen, die wir in diesem Artikel aufgeworfen haben, sind weder neu noch werden sie von uns als erste gestellt: Seit mittlerweile fast zehn Jahren kämpft ein leider noch zu kleiner Teil der Arbeiter*innen an deutschen Amazon-Standorten darum, nicht als Teil der Maschine angesehen und behandelt zu werden, sondern angemessene Arbeitsbedingungen und Entlohnung zu erhalten. Diese Aktiven organisieren sich mehrheitlich in der Gewerkschaft und vernetzen sich – auch völlig autonom – international mit Kolleg*innen aus Frankreich, Italien, Spanien und Polen.

In verschiedenen deutschen Städten wie Kassel, Leipzig und Berlin haben sich zur Unterstützung dieser Kämpfe Solidaritätsbündnisse gebildet, die die Vernetzungsbemühungen unterstützen und zeitgleich zu Streiks Öffentlichkeit herstellen. Im Sommer 2014 unterschrieben 1500 deutschsprachige Schriftsteller*innen wie Juli Zeh einen Protestbrief an Amazon, in dem sie dem Konzern Erpressung vorwarfen. Gleichzeitig riefen sie die Verlage dazu auf, sich zu organisieren und sich nicht dem Monopolstreben zu unterwerfen. Parallel dazu wurde ein Protestbrief in den USA von 909 Schriftsteller*innen wie Stephen King publiziert. Schriftsteller*in 3.0 müsse bedeuten, sich neben dem Schreiben gesellschaftspolitisch gegen Konzerne wie Amazon zur Wehr zu setzen, äusserte eine der Organisator*innen der Proteste Nina George. Clickworker*innen auf Mechanikal Turk und Co haben mittlerweile eigene Plattformen zur Vernetzung und Bewertung von Auftraggeber*innen gegründet.

Wir begrüssen all diese Initiativen und wünschen uns mehr davon. Amazon bietet sich hierfür besonders an. Denn neben den Eigenheiten des Unternehmens ist auch klar, dass es nicht nur um eine Kritik an einem Unternehmen geht. Denn in Zeiten, in denen mit den Hartz IV-Reformen Deregulierung und Druck auf Arbeitnehmer*innen und Erwerbslose enorm gestiegen sind, in denen seit Jahren Arbeitsschutz-Lockerung voran getrieben werden, wo die staatliche und privatwirtschaftliche Überwachung weit fortgeschritten ist, ist Amazon eine Art Prototyp: es verstärkt ohnehin vorhandene Tendenzen spürbar und präsentiert diese in Reinform. Es besteht dringend Handlungsbedarf und die beschriebenen Entwicklungen geben der radikalen Linken Hausaufgaben auf. Eine gemeinsame Diskussion unserer Analyse, Bewertung, von Definition von Partner*innen im Kampf gegen dieses Unternehmen und seine Vorgehensweise sowie die Entwicklung von Strategien der Gegenwehr sind geboten!

Somit kehren wir zum Ausgangspunkt zurück: jede Innovation von Amazon bringt auch Ansatzpunkte für die Intervention: Stellt Euch vor, die streikenden Kolleg*innen erhalten im Vorweihnachtsgeschäft massive Unterstützung von „draussen“. Stellt Euch vor, an einem der Amazon-Standorte – jetzt auch fahrnah in diversen Innenstädten wie München, Berlin und demnächst wohl auch Dortmund und und und ist für einen Tag lang keine Auslieferung möglich, weil die Zufahrt verstopft ist. Stellt Euch vor, das Kaufportal der Amazon-Webseite liegt lahm. Stellt Euch vor, es gibt ein kollektiv formuliertes NEIN, das sich dem Prinzip Amazon entgegenstellt – deutlich wahrnehmbar für Amazon-Chef Jeff Bezos und all seine Nachahmer*innen – das wäre eine antikapitalistische Überraschung!

AG Amazon Attack

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