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´Das kann man nicht erzählen - Aktion 1005´ - Wie die Nazis die Spuren ihrer Massenmorde in Osteuropa beseitigten | Untergrund-Blättle

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´Das kann man nicht erzählen - Aktion 1005´ - Wie die Nazis die Spuren ihrer Massenmorde in Osteuropa beseitigten

Anfang 1942, nachdem die Rote Armee den Vormarsch der Wehrmacht auf Moskau gestoppt hatte, begann die nationalsozialistische Staatsführung Vorsorge zu treffen für den Fall ihrer Niederlage. Unter der Bezeichnung »Aktion 1005« liess sie ab Frühjahr 1943 zahlreiche Kommandos aufstellen, die die Spuren deutscher Verbrechen in Osteuropa nach einem immer gleichen Muster beseitigten: Mehrheitlich jüdische Häftlinge wurden gezwungen, Massengräber zu öffnen, die Leichen aus den Gräbern zu holen und auf Scheiterhaufen zu verbrennen, bevor schliesslich auch sie selbst ermordet wurden. Jens Hoffmann hat ein nachdrücklich lesenswertes Buch zur Thematik verfasst. Es hört auf den Namen ´Das kann man nicht erzählen - Aktion 1005´ - Wie die Nazis die Spuren ihrer Massenmorde in Osteuropa beseitigten.

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Autor: tagesaktuelle redaktion + fsk


Radio: corax
Datum: 12.08.2009

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