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Chinas neokolonialistische Bestrebungen im Kongo - Umstrittene Investitionen in einer der rohstoffreichsten Regionen der Welt | Untergrund-Blättle

Chinas neokolonialistische Bestrebungen im Kongo - Umstrittene Investitionen in einer der rohstoffreichsten Regionen der Welt

Viele afrikanische Staaten haben ein grosses Wirtschaftspotential. Im Unterschied zu Europa und Nordamerika wächst die Wirtschaft vielerorts massiv. Zudem ist ein grosser Teil des afrikanischen Kontinents sehr rohstoffreich. Ein Land hat dieses Potential erkannt und investiert riesige Summen in Afrika: die Volksrepublik China. Allerdings – das ist die Kehrseite vom Ganzen – China bringt nicht nur chinesisches Geld und Know-How nach Afrika, sondern oft auch die chinesische Art und Weise mit Menschenrechten um zu gehen. Und die erinnert zuweilen an die düstere Geschichte des Kolonialismus. Ein Beispiel dafür sei die Demokratische Republik Kongo, berichtet die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Dort stünden Menschenrechte nicht weit oben auf der Traktandenliste chinesischer Investoren, sagt Stella Jegher. Michael Spahr hat sie gefragt, was Amnesty International denn im Detail bemängelt.

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Autor: Michael Spahr
Radio: RaBe
Datum: 21.06.2013

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