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„Ich liebe es, Leute zu nerven…“ – Pussy-Riot-Dokumentarfilm-Regisseur Mike Lerner im Gespräch | Untergrund-Blättle

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„Ich liebe es, Leute zu nerven…“ – Pussy-Riot-Dokumentarfilm-Regisseur Mike Lerner im Gespräch

Chodorkowski, die Greenpeace-Aktivisten und –aktivistinnen – und – Pussy Riot. Das sind die bekanntesten begnadigten russischen Gefangenen. Sie alle kamen während der Weihnachtszeit frei. Wladimir Putin zeigt sich gütig und gnädig. Dabei geht vergessen, warum diese Menschen überhaupt ins Gefängnis mussten. Der Fall von Pussy Riot zum Beispiel zeigt, wenn in Russland jemand Autoritäten in Frage stellt, kann er oder sie kaum mit Gnade rechnen. Der britische Filmemacher Mike Lerner und der russische Regisseur Maxim Pozdorovkin haben den ganzen Fall aufgerollt. Der Dokumentarfilm „Pussy Riot – A Punk Prayer“ läuft diese Woche am Norient Musikfilm Festival im Kino in der Berner Reitschule. Zudem gilt er als Favorit für den Oscar für den besten Dokumentarfilm. Der Regisseur Mike Lerner ist unser Kopf der Woche. Er ist normalerweise Produzent und wurde für seine Filme mit zahlreichen Preisen und Oscar-Nominationen ausgezeichnet. Michael Spahr wollte von ihm wissen, wie hat er reagiert, als er hörte, dass Nadeschda „Nadya“ Tolokonnikowa und Marija „Mascha“ Aljochina frei kamen.

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Autor: Michael Spahr
Radio: RaBe
Datum: 06.01.2014

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