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Lateinamerika | Untergrund-Blättle

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Kann die Finanzkrise mit Hilfe einer neuen Währung überwunden werden?Venezuelas Kryptogeld

Torre CentrumCaracas, Veuezuela, April 2018.

Ende vergangenen Jahres kündigte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro an, eine Kryptowährung Namens Petro einzuführen. Im Februar diesen Jahres war es dann soweit. Die Reaktionen: meist negativ. Kennzeichnend für die Debatte ist vor allem die ideologisierte, rechte Prägung und ein vorherrschendes Informationsdefizit.mehr...

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Ist es möglich den Kapitalismus rückgängig zu machen?Kolumbien: Kampf um Boden und indigene Autonomie

Indigenas in der Region Cauca, Kolumbien, Oktober 2017.

Im südkolumbianischen Departamento Cauca leisten indigene Gemeinden Widerstand gegen Landraub und Vertreibung durch Konzerne und Grossgrundbesitzer*innen. Der Regionalrat der Indigenen im Cauca (CRIC) ...mehr...

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Die Ermordung einer politischen AktivistinBrasilien: Marielle Franco, presente – Marielle Franco ist hier!

Am 14. März 2018 wurde die Stadträtin Marielle Franco in Rio de Janeiro auf offener Strasse erschossen. Marielle war eine schwarze, aus einer Favela (Elendsviertel) stammende, lesbische Frau. Die Hinrichtung von Marielle Franco, Stadträtin der Partei Sozialismus und Freiheit (PSOL) in Rio de Janeiro und ihrem Fahrer, Anderson Gomes, zeigt überdeutlich, vor welchen Herausforderungen die Menschenrechtsarbeit heute in Brasilien steht.mehr...

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Landgrabbing-Gesetz und UmweltlizenzvergabeBrasilien: Einschneidende Rückschritte im Umwelt- und Indigenenschutz

Präsident Michel Temer und Landwirtschaftsminister Blairo Maggi: lassen aus Anlass des Baumwollerntebeginns ein werbeträchtiges Foto von sich machen.

Die sozioökologische Gesetzgebung Brasiliens ist seit Jahren ständigen Angriffen ausgesetzt. Seit dem Regierungsantritt Michel Temers hat sich die Lage gravierend verschärft: Historische ...mehr...

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El Salvador: Interview mit Samuel Ramirez Beltran von der FMLN,,Es geht uns um mehr soziale Gerechtigkeit“

Die FMLN, einst Guerillaorganisation gegen die Militärdiktatur in El Salvador, ist heute eine sozialistische Partei. Wie gestaltet sich die Situation im Land aus Sicht der FMLN heute und was sind zentrale Themen sozialistischer Politik in Lateinamerika?mehr...

Ein Sechstel der Abgeordneten steht unter KorruptionsverdachtGuatemala: Kampf gegen Straflosigkeit und Korruption

Guatemala 2017Massenproteste auf den Strassen gegen die Politik von Staatspräsident Jimmy Morales.

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Immer wieder kommt es in Guatemala im Rahmen der Kampagne gegen Straflosigkeit und Korruption zu Massenprotesten gegen die gegenwärtige Politik der Regierung Jimmy Morales und seiner Kongressabgeordneten.mehr...

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Demonstrationen der OppositionsallianzHonduras: Wahlbetrug, Todesschwadrone, Putsch

Der rechtsnationale Präsident Honduras, Juan Orlando Hernández, auf Besuch in China, Oktober 2016.  總統府

Die linke Opposition bezichtigt die Regierung des derzeitigen konservativen Präsidenten Juan Orlando Hernández und Vorsitzenden der rechtsnationalistischen Partido Nacional des systematischen ...mehr...

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Wo sind die Alternativen?Venezuela: Wahlsieger Chavismus?

Wahllokal in Caracas, Veuezuela.

Die Regierungspartei PSUV ist aus den Regionalwahlen vom 15. Oktober als überragender und vor allem überraschender Sieger hervorgegangen. Entgegen aller Prognosen und Erwartungen gewann sie in 18 der ...mehr...

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Ist ein Regierungswechsel möglich?Honduras: Präsidentschaftswahlen in einem kooptierten Staat

Eine Woche nach den Präsidentschaftswahlen in Honduras ist das Wahlergebnis noch immer offen. Das Dilemma: Die angestrebte Widerwahl des derzeitigen Präsidenten Juan Orlando Hernández.mehr...

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Venezuela auf der KippeStaatsbankrott, Einmarsch, Bürgerkrieg?

Das südamerikanische Land braucht möglicherweise eine Hilfe von 30 Milliarden Dollar pro Jahr. Der IWF hat Vorbereitungen für ein mögliches Rettungspaket für Venezuela in der Höhe von 30 Milliarden $ in die Wege geleitet.mehr...

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Eine Geschichte um Landraub und staatliche RepressionArgentinien: Der Tod von Santiago Maldonado

Gedenken an Santiago Maldonado, Buenos Aires, Oktober 2017.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts annektierten die neu entstandenen Staaten Chile und Argentinien im Rahmen von „Befriedungskampagnen“ das Siedlungsgebiet der Mapuche und anderer indigener ...mehr...

Repression gegen indigene Mitglieder von lokalen BauernorganisationenErneute Massaker in Kolumbien

Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos (rechts im Bild) auf dem Flughafen von Quito, Ecuador, Mai 2013.

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Am 5. Oktober ermordeten staatliche Kräfte in der Pazifikregion nahe der Provinzhauptstadt Tumaco mindestens 9 Bauern durch Schussverletzungen. Die lokale Bauernorganisation ASOMINUMA informiert in einem offenen Brief, dass weitere 18 Personen schwerverletzt sind, allerdings von Polizei und Militär daran gehindert werden, die Region zu verlassen um in Krankenhäusern angemessen behandelt zu werden.mehr...

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«Dem Leben der Frau wird kein Wert beigemessen»Abtreibungsverbot in El Salvador

Im mittelamerikanischen El Salvador geht das 1998 eingeführte restriktive Abtreibungsgesetz weit über die Kriminalisierung von Frauen hinaus, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen wollen.mehr...

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Santiago Maldonado: «Lebend wollen wir ihn wieder!»Argentinien: Die Suche nach einem Menschenrechtler

Ein Menschenrechtler ist seit einem Polizeieinsatz in Argentinien spurlos verschwunden. Das weckt Erinnerungen an eine düstere Zeit.mehr...

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Wirtschaftskrieg, defizitäre Demokratie und das Erbe des Hugo ChavézAusnahmezustand in Venezuela

Der Nachrichtenstrom aus Venezuela reisst nicht ab: Verfassungsänderung, Proteste, Ausschreitungen und nun US-Sanktionen. Über 80 Prozent der Menschen leben heute in Armut.mehr...

Streik der Lehrer_innen in Peru„Der Streik geht weiter“

Die Privatschule «Colegio San Agustin» in Lima, Peru.

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Seit fast zwei Monaten befinden sich tausende Lehrer_innen in Peru im Arbeitskampf. Am 6. Juli 2017 streikten die Lehrer_innen in der Andenregion Cusco – eine Touristenhochburg. Die gleichnamige Regionalhauptstadt ist die nächstegelegene Stadt nach Machu Picchu, eine gut erhaltene Ruinenstadt des Inka Imperiums; Highlight der peruanischen Tourismusindustrie. Ab dem 12. Juli weitete sich der Streik landesweit aus.mehr...

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Die Guerilla in BolivienChe Guevara: Tagebuch eines Erlösers

Che GuevaraStatue an seinem Todesort in La Higuera, Bolivien.

«Ich bin ein menschliches Wrack», schrieb einer 1967 ins Tagebuch. Die Chronik einer Niederlage, die mit Tod und Auferstehung endet. Der Tagebuchschreiber ist ein 39-jähriger argentinischer Arzt ...mehr...

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Anti-Bergbaugesetz verabschiedetEl Salvador: Wenn ein Däumling einen Riesen besiegt

El Salvador ist das kleinste und am dichtesten besiedelte Land Mittelamerikas. Auf einer Fläche knapp so gross wie Hessen leben sechs Millionen Menschen.mehr...

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Legalisierung von MarihuanaCannabis: Uruguay brüskiert die USA

CannabisMuseum in Montevideo.

Zehn Gramm Cannabis pro Woche günstig in der Apotheke. Alle können sich dafür registrieren. Ab Juli 2017. Damit setzt Uruguay ein Gesetz in die Praxis um, das der Senat in Montevideo im Jahr 2013 ...mehr...

Soziale Kämpfe und die Frage der richtigen StrategiePeru: Mao in den Anden

Comas, Teil der Metropolregion Lima.

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In Peru inspirierte der Maoismus Millionen Menschen. Nur langsam entstehen libertäre und nicht-maoistische marxistische Kollektive.mehr...

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Ruhe an der Trump-FrontMexiko und der Freihandel

Aufatmen in Mexiko: Die Exporte in die USA sind hoch wie nie und Trump scheint derzeit anderweitig beschäftigt. Dafür drängen die eigenen Gewaltprobleme in den Blickpunkt.mehr...

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Donald Trump gefährdet das Zusammenleben an der US-mexikanischen GrenzeMexiko: Eine Mauer des Hasses

Graffiti auf der mexikanischen Seite der Grenze bei Heroica Nogales.

Es herrschen Angst und Ablehnung an der US-mexikanischen Grenze. Gerade die Tatsache Hispano zu sein, eine andere Hautfarbe zu haben, bedeutet für die Menschen auf der US-Seite der Grenze ein grosses ...mehr...

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Hassliebe zum Nachbarn im NordenDonald Trump reitet gegen Mexiko

Die lange Grenze zwischen Mexiko und den USA war schon immer umkämpft. Trump sorgt für eine neue Runde.mehr...

Stevia: Ein klassischer Fall von BiopiraterieGuaraní gegen Grosskonzerne

Die Guaraní Kaiowá in Brasilien leben heute in kleinen Gemeinschaften, eingeschlossen zwischen riesigen Haciendas und Soja oder Zuckerrohrfeldern.

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Für Grosskonzerne wird Stevia, der gesunde Zuckerersatz, zu einem immer grösseren Geschäft. Die Guaraní, die die Pflanze entdeckt haben, gehen leer aus.mehr...

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Über den Niedergang der linken Regierungen in LateinamerikaDas Ende der progressiven Erzählung

Angesichts der zunehmenden Gegenstimmen und regierungskritischer Protestwellen steht, verstärkt durch den Tod Hugo Chávez‘ im März 2013, die Frage im Raum, ob die Ägide der progressiven Regierungen in Lateinamerika ihrem Ende entgegengeht.mehr...

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Wie King Kong auf einem HochhausdachArmes Mexiko - so fern von Gott und so nah an Trump

Eine Mauer hatte Donald Trump angekündigt - und einen kreativen Schub für alle Karikaturisten in Mexiko ausgelöst. „Tromp“ wird er in Mexiko ausgesprochen, und schon das klingt vor allem despektierlich.mehr...

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Eine Betrachtung des Máximo Líder und des kubanischen Staatsapparats aus libertär-antimilitaristischer SichtFidel Castro (1926-2016): Legenden und Realität

Fidel Castro, September 1960.

Fidel Castro starb am 25. November 2016 im Alter von 90 Jahren in Havanna. Es soll hier nicht bestritten werden, dass seine Person angesichts jahrzehntelanger kapitalistischer Globalisierung und ...mehr...

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Die Leugnung der Opfer staatlicher GewaltKolumbien: Friedensnobelpreis an Kriegstreiber

Nach dem US-Präsidenten und der Europäischen Union bekommt nun ein weiterer Kriegstreiber seinen Friedensnobelpreis. Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos nahm die Auszeichnung am Samstag in Oslo feierlich entgegen.mehr...

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Fidel Castro Ruz, 1926 – 2016Fidel Castro: Nachrufe auf einen Revolutionär

Fidel Castro am Flughafen von Washington, April 1959.

Die Reaktion der westlichen Leitmedien auf das Ableben des Máximo Lider ist gemischt und eine gewisse Unzufriedenheit klingt aus den Meldungen hervor. Sich so richtig freuen und eine grosse Fiesta ...mehr...

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Eine gefährliche EntwicklungKolumbien: Ein Frieden für wen?

Der neue Friedensvertrag zwischen FARC-EP und Regierung Santos hat Potential ein Pyrrhussieg für die Guerilla zu werden und die reaktionärsten Teile der kolumbianischen Oligarchie durch die Hintertür zu stärken.mehr...

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„Wir werden um jeden Hektar kämpfen müssen’Kolumbien: Die Rückkehr der Kleinbauern

Eine der grössten Hürden auf dem Weg zum Frieden in Kolumbien ist die Rückkehr der Bauern auf ihre Felder. In dem kleinen Dorf Macondo in der Bananenregion Urabá haben nun die ersten ihr Land zurückerhalten - 20 Jahre nach ihrer Vertreibung. Ein Hoffnungsschimmer.mehr...

Über den Regierungswechsel in ArgentinienKirchnerismus vs. Macrismus - zwei Seiten derselben Medaille

Die scheidende Präsidentin von Argentinien Cristina Fernández de Kirchner in Moskau.

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In Argentinien wurde Anfang des Jahres ein neuer Präsident gewählt. Der ultraneoliberal ausgerichtete Macri löste die 12-jährige Herrschaft des Kirchner-Ehepaares ab.mehr...

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Politischer Machtkampf um Brasiliens EntwicklungSchwere Zeiten für Brasiliens defekte Demokratie

Drei Jahrzehnte nach einer mit vielen Opfern erkämpften Demokratisierung hat Brasiliens Demokratie mit einem umstrittenen Verfahren gegen die Präsidentin Dilma Rousseff schweren – und wie zu befürchten ist – nachhaltigen Schaden genommen.mehr...

Frauen als Gewaltopfer: Unsichtbar im doppelten SinnEl Salvador: Flucht vor Unsicherheit und Gewalt aus Geschlechterperspektive

«Schluss mit der Gewalt gegen Frauen».

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Die meisten Mordopfer in El Salvador sind junge Männer. Von den Auswirkungen der Gewalt sind jedoch Frauen in besonderem Masse betroffen.mehr...

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Die Rolle der MIR in sozialen KämpfenDie chilenische ,,Movimiento de Izquierda Revolucionaria“ (MIR)

Wenig ist hierzulande noch übrig geblieben von der einstmals starken Solidaritätsbewegung mit dem chilenischen Aufbruch und dem darauffolgenden Widerstand gegen die faschistische Militär-Junta von Agosto Pinochet.mehr...

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Ein Erklärungsversuch zum negativen Ausgang des Referendums in KolumbienKolumbien: Ein Sieg der Apathie und der Gewalt

Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos bei einer Ansprache an das Volk am 26.

Am 2. Oktober war die kolumbianische Bevölkerung aufgerufen, zu dem bereits unterschriebenen Friedensvertrag zwischen der Regierung des konservativen Präsidenten Juan Manuel Santos und der linken ...mehr...

Ein Interview mit der LGBT-Organisation RedSomos aus Bogota„Die LGBT-Community ist kein Ghetto“

LGBTDemonstration in Bogota am 30.

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Die im Oktober 2012 aufgenommenen Friedensverhandlungen zwischen der Regierung Santos und der FARC-EP in Kolumbien schufen die Möglichkeiten für kolumbianische AktivistInnen, sich erneut verstärkt zu organisieren und öffentlich Präsenz zu zeigen.mehr...