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Ausland | Untergrund-Blättle

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Das irakische KurdistanErbil: Arbeiten in der Hauptstadt der Autonomen Region

Zitadelle in Erbil, Juli 2018.

De facto wird im irakischen Kurdistan ein eigener, de jure nicht anerkannter Staat eingerichtet, dafür braucht es diplomatische Vertretungen, bei deren Aufbau auch Deutsche Firmen beteiligt sind. Ein Augenschein.mehr...

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Eine deutsche Internationalistin in der PKK. Interview mit Heval Delia.»Ich bin in die Berge gegangen, um neu anzufangen«

Kämpferinnen der PKK, September 2016.

Auf seiner Reise nach Rojava traf LCM-Reporter Bernd Machielski die deutsche Internationalistin Delia, die sich vor einem Jahr der Arbeiterpartei-Kurdistans (PKK) angeschlossen hat. Ein Gespräch über ...mehr...

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Wütend auf die etablierten palästinensischen Parteien„Wir wollen hier weder israelische Besatzung noch Hamas“

In einem Dorf im Westjordanland diskutieren palästinensische und israelische Linke gemeinsam mit Internationalist*innen aus Europa und Kurdistan über Perspektiven des Widerstandes.mehr...

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Interview mit Peter SchaberKurdistan: «Ich glaube, Basisdemokratie entsteht nicht spontan.»

Kämpferinnen der PKK.

Peter Schaber vom Lower Class Magazine war mit einigen seiner Redaktionskollegen längere Zeit in Kurdistan, wo er den revolutionären Prozess begleitete. Ende Mai war Peter in Zürich zu Besuch und hat ...mehr...

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Selbstverwaltung in Nordsyrien. Ein Interview mit der Anarchafeministin Pınar SelekRojava - Hoffnungen und Grenzen

Interview mit Pınar Selek zu den Hoffnungen und Grenzen der kurdischen Selbstverwaltung in Rojava. Die 1971 in Istanbul geborene Anarchafeministin lebt heute in Nizza und ist in Frankreich so bekannt wie Deniz Yücel in der BRD.mehr...

Innenpolitische Lage des Irans und die Instabilität des RegimesDer Iran und das Atomabkommen (Teil 2/2)

District 22, Teheran.

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Das iranische Regime hat sich direkt nach der, durch massive Repression sabotierten, Revolution auf Krieg und aussenpolitische Krisen gestützt.mehr...

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Netta Barzilai an der Pride in ZürichRegenbogenfahnen und feministische Kämpfe sind kein Feigenblatt für Israels Verbrechen

Netta Barzilai am Eurovision Song Contest 2018 in Lissabon.

Am 14. Mai wurden über 50 Palästinenser*innen von der israelischen Armee getötet, die gegen die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem und gegen die seit 70 Jahren stattfindenden ethnischen ...mehr...

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Einführung und Rolle der imperialistischen GrossmächteDer Iran und das Atomabkommen (Teil 1/2)

Proteste vor der USBotschaft in Teheran nach Bekanntgabe der einseitigen Auflösung des Atomabkommens durch Trump.

Wie von vielen erwartet wurde das Atomabkommen (JCPOA) zwischen dem Iran, Russland, Grossbritannien, Deutschland, den USA, dem Oman, Italien, Südkorea, Saudi Arabien, Israel und Pakistan durch Donald ...mehr...

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Ist sie Ausdruck von Antisemitismus?Kritik an Netanyahu

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat in den letzten Wochen alles unternommen, um US-Präsident Donald Trump zu motivieren, aus dem sogenannten Atom-Abkommen mit dem Iran auszusteigen.mehr...

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Laut UN die derzeit «grösste humanitäre Katastrophe der Welt»Der Jemen wird auseinandergerissen

Das Elend im Jemen übersteigt jede Vorstellungskraft. Um es zu beschreiben, muss sich von einem Superlativ zum nächsten gehangelt werden.mehr...

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Militarisierung in Israel/PalästinaKeine EU-Gelder für die israelische Waffenindustrie

Eine Heron Drohne (A45253) der Israeli Aerospace Industries an der Australian International Airshow.

Am 17. April, dem internationalen Tag der Solidarität mit den palästinensischen politischen Gefangenen, haben mehr als 150 europäische Gewerkschaften, politische Parteien, ...mehr...

Ist der IS faschistisch?Faschismus im Trikont

Irakische Soldaten vor einem Symbol des Islamischen Staates in der Nähe bei Mossul, Januar 2017.

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In einem Punkt scheinen sich weite Teile der radikalen Linken in puncto Syrien einig zu sein: Der Islamische Staat (IS), die Djihadistenmiliz, deren Wurzeln im Al-Qaida Netzwerk des Irak liegen und die bis vor ein, zwei Jahren weite Teile des Irak und Syriens kontrollierte, muss weg.mehr...

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Eine Lageeinschätzung aus RojavaZwischen Trauer und Aufbruch

Am 18. März liess Erdogan verlauten, Afrin sei eingenommen. Über die Situtation in Rojava haben wir am 24. März mit Kerem Schamberger gesprochen, der sich zu diesem Zeitpunkt in Kobane aufhielt. Schamberger ist deutsch-türkischer, kommunistischer Aktivist und Kommunikationswissenschaftler.mehr...

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Der humanitäre Alptraum des Jemen-KriegesZwischen Cholera und Hungersnot

Der Arabische Frühling brachte 2011 die Hoffnung auf demokratischen Wandel und Besserung der Lebensverhältnisse auch in das ärmste Land der arabischen Welt - den Jemen.mehr...

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Ein Verbrechen gegen die MenschlichkeitErdogans Krieg in Afrin

Mit Blick auf die von ihm geplanten Massenmorde fragte Hitler am 22. August 1939 auf dem Obersalzberg: ’Wer redet heute noch von der Vernichtung der Armenier?’ Der Völkermord an den Armeniern war einer der ersten systematischen Genozide des 20.mehr...

Das durch neoimperialistische Gegensätze zerrissene Syrien gleicht einem PulverfassMultidimensionales Great Game

Soldaten der YPG in der Region Afrin während der türkischen Militäroffensive «Operation Olivenzweig», Februar 2018.

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Das komplexe Interessens- und Machtgeflecht in dem geschundenen poststaatlichen Gebilde, das einstmals Syrien war, wird wohl bald um eine weitere Facette erweitert werden.mehr...

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Kaum Fortschritte, viele OpferAfrin-Offensive

Beerdigungszeremonie für Opfer der türkischen Militäroffensive in Afrin, Januar 2018.

Der Krieg an der syrisch-türkischen Grenze fordert viele zivile Opfer. Tausende Menschen im umkämpften Gebiet sind auf der Flucht. Zwei Wochen nach Beginn der Offensive meldete der Generalstab in ...mehr...

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Wer gegen wen?Das syrische Schlachtfeld

Eine Zeitlang sahen sich die Medien nolens volens zu dem Eingeständnis genötigt, dass dank des Eingreifens Russlands die Tage des IS in Syrien gezählt zu sein scheinen.mehr...

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Einmarsch in SyrienSicherheitsrat schont Türkei

Die «Operation Olivenzweig» zielt auf die kurdische YPG.

Der UN-Sicherheitsrat in New York hat am Montagabend ohne Ergebnis über die militärische Invasion der Türkei gegen Kurdenmilizen im Nachbarland Syrien beraten. Die Kämpfe insbesondere um die Stadt ...mehr...

Türkische Militärintervention im Nordwesten SyriensVon Goslar bis Afrin

Tausende demonstrierten am 18.

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Die nun seit mehr als einem Jahr andauernden Gefechte zwischen der türkischen Armee und der YPG in Afrin erreichen in diesen Tagen eine neue Eskalationsstufe.mehr...

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Über Antisemitismus, Antizionismus und IsraelkritikI was a Trumpel in Jerusalem

Vermutlich bin ich nicht der einzige Mensch in Deutschland, der sich zu dem Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern, zwischen Palästinensern und Israelis, weder so noch so verhalten kann – und auch nicht will.mehr...

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Perspektiven der Revolution in RojavaWelche Art der Selbstbestimmung?

Kurdische Kämpfer*innen der YPGYPJ in Rojava, September 2014.

Lange Zeit haben viele Linke in Deutschland die PKK und die kurdische Befreiungsbewegung als nationalistisch und stalinistisch abgetan. 2014 änderte sich das schlagartig: Mit dem Angriff des IS auf ...mehr...

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Der Krieg gegen den DaeshRaqqa: Love in a hopeless place

Als ich im Krieg ankomme, ist es Abend. Zwischen den gelegentlichen Artillerieschlägen ist es still, wenn sich die Dämmerung über Raqqa legt.mehr...

Hungerhilfe, Rohstoffquellen und der Abtransport von RessourcenNull Chancen für null Hunger bis 2030

Lebensmittelhilfe der USAID und des UN World Food Programms (WFP) in Ain Siro, Sudan.

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Die UNO ist keine bescheidene Institution: Das UN World Food Programme (WFP) hat sich zum Ziel gesetzt den Hunger bis zum Jahr 2030 auszurotten.mehr...

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Rohstofflager im Wert von einer Billion DollarIn Afghanistan locken riesige Rohstofflager

Der korrupte Präsident Ghani hat Trump versprochen, Konzerne könnten Rohstoffe im Wert von einer Billion Dollar ausbeuten. US-Präsident Trump habe sich vom korrupten Präsidenten Afghanistans, Ashraf Ghani, überzeugen lassen, dass Afghanistan eines der rohstoffreichsten Länder sei, in dem US-Konzerne riesige Geschäftsmöglichkeiten hätten.mehr...

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Stadt mit zwei NamenCheckpoint-Alltag in der Westbank-Stadt Hebron

«Checkpoint 56» nennt sich die imposante Konstruktion aus Beton, Blech und massivem Metallgitter, eingeklemmt zwischen zwei Wohnhäusern mitten in der Altstadt.mehr...

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Abstimmung über AutonomieDie Kurden – Geisel ihrer Geographie

Erbil, die Hauptstadt der autonomen Region Kurdistan im Irak, hat 1,5 Mio Einwohner.

Für viele ein Schock: Die Kurden Nordiraks wollen über ein vom Irak unabhängiges – und erweitertes – Kurdistan abstimmen. Die Absicht der nordirakischen Kurden, kommenden Herbst über eine ...mehr...

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Wie westliche Firmen den syrischen Überwachungsstaat aufgebaut habenArabischer Frühling als Jagdsaison

Der syrische Staat besitzt ein umfassendes System technischer Überwachung und Zensur, an dem westliche Hersteller und dubiose Mittelsmänner profitiert haben.mehr...

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Ein palästinensischer Internationalist in Rojava„Besser als Ein- oder Zweistaatenlösung wäre eine Lösung ohne Staat“

NäherKooperative in Rojava.

Interview mit dem palästinensischen Internationalisten Baz Sor in Rojava. Baz Sor kommt aus Palästina und war längere Zeit in der radikalen Linken Frankreichs organisiert. Derzeit arbeitet er als ...mehr...

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Soziale Bewegungen von unten als HoffnungsträgerEin anderer Iran

Das Leben im Iran gestaltet sich viel alltäglicher, als es von Aussen den Anschein hat. Wie aber geht das zusammen in einem Land, das durch ein System regiert wird, in dem der oberste Religionsführer die alles beherrschende Macht ausübt, in dem Sittenwächter die Bekleidungsordnung kontrollieren und politische Aktivist*innen hinter Gittern landen?mehr...

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Zwischen Propaganda, Kontrollverlust und blindem GehorsamDie Bundeswehr und die «Hölle von Mossul»

Die Bombardierung einer Schule in Al Mansoura im Norden Syriens am 20. März 2017, bei der mindestens 33 Zivilist*innen getötet wurden, hat Teile der Öffentlichkeit kurz aufgeschreckt.mehr...

Die kurdische Bewegung in Syrien und das Bündnis mit dem US-ImperialismusKurdistan: Der dritte Weg aus dem Chaos

Freiheitskämpfer der YPG in der Nähe von Rojava, April 2016.

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Die Solidaritätsbewegung mit der Revolution in Rojava ist generell erfreulich breit aufgestellt in Deutschland. Eine kleine, aber dafür verbal umso aggressiver um Aufmerksamkeit ringende Minderheit allerdings kann gar nicht ausfällig genug werden: Die PKK habe „Verrat“ begangen, die Volksverteidigungseinheiten YPG seien „Kollaborateure/Fusstruppen“ des Imperialismus und so weiter und so fort.mehr...

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Hat Trump falsch gespielt?Gasangriff in Syrien

Ex-US-Geheimdienstler sagen: Verantwortlich für die Gift-Freisetzung in Khan Sheikoun waren Assad-Gegner. Washington wusste es...mehr...

Ein aktueller Bericht aus dem syrisch-kurdischen RojavaHoffnung trotz Terror und Krieg in Syrien

Rojava, August 2015.

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Dr. Michael Wilk reiste seit 2014 fünfmal nach Rojava und berichtete darüber. Der Notarzt und Psychotherapeut arbeitet mit Herva Sor a Kurd, dem Kurdischen Roten Halbmond, zusammen. Sein Bericht ermöglicht einen Einblick in die Situation, in der sich die Menschen in den kurdischen Gebieten Syriens befinden. Ein aktueller Bericht aus dem syrisch-kurdischen Rojava.mehr...

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Negativer Einfluss auf Menschen- und BürgerrechteNeuseeland: „Auslandsgeheimdienst“ darf jetzt auch eigene Bürger ausspionieren

Ein neues Gesetz gibt den Geheimdiensten in Neuseeland weitreichende Befugnisse. Der neuseeländische „Auslandsgeheimdienst“ Government Communications Security Bureau (GCSB) darf zukünftig die eigenen Bürger ausspionieren, das regelt ein neues Gesetz mit dem Namen Intelligence and Security Act. Auch Whistleblower werden von der Regierung ins Visier genommen. Ihnen drohen zukünftig härtere Strafen.mehr...

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Über die Zerstörung der nordkurdischen Stadt Yüksekova„Hier sind vielleicht nicht alle für die HDP, aber alle für die PKK“

Zerstörtes Haus in Yüksekova nach der türkischen Militäroperation, Juni 2016.

Ein Besuch im nordkurdischen Gever (türk. Yüksekova) ein Jahr nach der Zerstörung durch das türkische Militär. Die Hälfte der 80.000 Bewohner*innen wurden damals gezwungen die Stadt zu verlassen. ...mehr...

Kehrseite der kapitalistischen ModerneDer Islamische Staat - eine materialistische Analyse

Irakische Truppen vor Mossul, März 2017.

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Als der »Kampf um Mossul« begann, galt er vielen als Anfang vom Ende des Islamischen Staates. An der bislang grössten Militäraktion gegen das »Kalifat« des IS ist eine breite Koalition von irakischen, kurdischen und türkischen Truppen beteiligt.mehr...

Trap