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Dossier: Mythos ’68 | Untergrund-Blättle

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Dossier

Bild: Felipe Crespo (CC BY 3.0 cropped)

Mythos ’68: Die Rebellion von damals

Josip Broz Tito, 1971.

1968 erhoben sich auch die Studierenden Belgrads. Sie wollten das System nicht stürzen, sondern zum Funktionieren bringen. Die Einzigartigkeit der Belgrader Studentenproteste ist bei Historikern ...mehr...

Die politische Debatte des Jubiläumsjahrs 2018 hat diverse Facetten: schroffe Abgrenzung, Warnung vor Gewalt und „Extremismus“, Selbstbezichtigung einstiger Aktivist_innen: Akzeptabel scheint, was sich als integrierbar erwies.mehr...

Studentenrevolte 196768, WestBerlin.

Wie der Zürcher Historiker Philipp Sarasin die Arbeiter*innenklasse aus der jüngeren Geschichte verschwinden lässt und dabei vor allem über sich selber spricht.mehr...

Studentenrevolte 196768, WestBerlin.

Am 16. Februar 1968 meldete BILD, dass einer der gefährlichsten Gangster der Bundesrepublik ausgebrochen sei: Arthur Liebe, 23, der „Itzel“, war geflitzt. Sein Bruder Friedrich, genannt „Sherro“, ...mehr...

Donnerstag, 6. Juli 1967, später Abend.mehr...

Proteste gegen den USKrieg in Vietnam in Wien, 1968.

Die Idee entstand, als ich vor elf Jahren in der Deutschen Nationalbibliothek die BILD des Jahres 1968 durchsah. Der Mikrofilm, auf den das gedruckte Papier archiviert war, ratterte durch den Projektor. Ich ...mehr...

Eine wahre Flut von Literatur zum Fünfzigsten von «68» bricht über heute politisch Interessierte herein. Wir als Beteiligte sind nun eben in einem Alter, wo viele Lust und Zeit haben, über damals zu erzählen, und Nachgeborene steuern Ausgegrabenes bei. Kleine rote und viele andere Bücher, dritte Welten, Friedensarbeit und Spiralen der Gewalt. Ein Blick zurück.mehr...

Wolfgang Kraushaar in Weimar, Januar 2012.

Johannes Agnoli, der sich selbst nie so wichtig nahm, qualifizierte in seiner 1998 erschienenen Aufsatzsammlung „1968 und die Folgen“ das Bemühen der „diversen Kraushaar“ als eine „Abwertung und Verleumdung all dessen, was von links kommt und vor allem in der 68er-Revolte gipfelte“.mehr...

Hörsaal der Universität in Lyon, Sommer 1968.

Es ist noch nicht so lange her, da konnten sich linke Kleinstzusammenschlüsse »Theoriegruppen« nennen und wer auch immer dies hörte, wusste was gemeint war. Statt die nächste Demonstration zu planen, ...mehr...

Eine lesenswerte Kulturgeschichte der radikalen Linken in den 1970er Jahren. Die 1970er Jahre gelten als ein durch tiefgreifende gesellschaftliche Transformationen geprägtes Jahrzehnt – für viele Linke sind die Jahre nach dem Aufbruch 1968 eine Zeit zwischen revolutionärer Sehnsucht und romantischer Verklärung. Der Historiker Uwe Sonnenberg wirft in seiner Dissertation einen kulturhistorischen Blick auf die Linke dieser Zeit.mehr...

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