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Dossier: Mythos ’68 | Untergrund-Blättle

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Dossier

Bild: Felipe Crespo (CC BY 3.0 cropped)

Mythos ’68: Die Rebellion von damals

Studentenrevolte 196768, WestBerlin.

Die Ereignisse von 1967 und 1968 erreichten mich über die Nachrichten, im Radio und Fernsehen. Da braute sich etwas zusammen, was mich als Jugendliche magnetisch anzog. In der Schule veränderte sich das ...mehr...

1968 erhoben sich auch die Studierenden Belgrads. Sie wollten das System nicht stürzen, sondern zum Funktionieren bringen.mehr...

Zeitschriftenkiosk von Fox News am MinneapolisSaint Paul International Airport.

Die politische Debatte des Jubiläumsjahrs 2018 hat diverse Facetten: schroffe Abgrenzung, Warnung vor Gewalt und „Extremismus“, Selbstbezichtigung einstiger Aktivist_innen: Akzeptabel scheint, was sich als integrierbar erwies.mehr...

Studentenrevolte 196768, WestBerlin.

Wie der Zürcher Historiker Philipp Sarasin die Arbeiter*innenklasse aus der jüngeren Geschichte verschwinden lässt und dabei vor allem über sich selber spricht. So hat er mehrere Bücher zum ...mehr...

Am 16. Februar 1968 meldete BILD, dass einer der gefährlichsten Gangster der Bundesrepublik ausgebrochen sei: Arthur Liebe, 23, der „Itzel“, war geflitzt. Sein Bruder Friedrich, genannt „Sherro“, auch seit einem Dreivierteljahr hinter Gittern, jubelte. Arthur sei eben doch ein ganzer Kerl. War er vorher ein halber Kerl oder ein Hundertstel Kerl?mehr...

Studentenrevolte 196768, WestBerlin.

Donnerstag, 6. Juli 1967, später Abend. Das fast 900 Jahre alte fränkische Bamberg lag ruhig in der Talsenke der Regnitz. Im Haus des Oberstudienrates Friedrich Sch., war es still. Die zwei halbwüchsigen ...mehr...

Die Idee entstand, als ich vor elf Jahren in der Deutschen Nationalbibliothek die BILD des Jahres 1968 durchsah. Der Mikrofilm, auf den das gedruckte Papier archiviert war, ratterte durch den Projektor.mehr...

Antikriegsdemonstration in Chicago, August 1968.

Eine wahre Flut von Literatur zum Fünfzigsten von «68» bricht über heute politisch Interessierte herein. Wir als Beteiligte sind nun eben in einem Alter, wo viele Lust und Zeit haben, über damals zu erzählen, und Nachgeborene steuern Ausgegrabenes bei. Kleine rote und viele andere Bücher, dritte Welten, Friedensarbeit und Spiralen der Gewalt. Ein Blick zurück.mehr...

Wolfgang Kraushaar in Weimar, Januar 2012.

Johannes Agnoli, der sich selbst nie so wichtig nahm, qualifizierte in seiner 1998 erschienenen Aufsatzsammlung „1968 und die Folgen“ das Bemühen der „diversen Kraushaar“ als eine „Abwertung und ...mehr...

Es ist noch nicht so lange her, da konnten sich linke Kleinstzusammenschlüsse »Theoriegruppen« nennen und wer auch immer dies hörte, wusste was gemeint war.mehr...

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