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Dossier: Mythos ’68 | Untergrund-Blättle

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Dossier

Bild: Felipe Crespo (CC BY 3.0 cropped)

Mythos ’68: Die Rebellion von damals

Studentenrevolte 196768, WestBerlin.

Am 16. Februar 1968 meldete BILD, dass einer der gefährlichsten Gangster der Bundesrepublik ausgebrochen sei: Arthur Liebe, 23, der „Itzel“, war geflitzt. Sein Bruder Friedrich, genannt „Sherro“, ...mehr...

Donnerstag, 6. Juli 1967, später Abend.mehr...

Proteste gegen den USKrieg in Vietnam in Wien, 1968.

Die Idee entstand, als ich vor elf Jahren in der Deutschen Nationalbibliothek die BILD des Jahres 1968 durchsah. Der Mikrofilm, auf den das gedruckte Papier archiviert war, ratterte durch den Projektor.mehr...

Antikriegsdemonstration in Chicago, August 1968.

Eine wahre Flut von Literatur zum Fünfzigsten von «68» bricht über heute politisch Interessierte herein. Wir als Beteiligte sind nun eben in einem Alter, wo viele Lust und Zeit haben, über damals zu ...mehr...

Johannes Agnoli, der sich selbst nie so wichtig nahm, qualifizierte in seiner 1998 erschienenen Aufsatzsammlung „1968 und die Folgen“ das Bemühen der „diversen Kraushaar“ als eine „Abwertung und Verleumdung all dessen, was von links kommt und vor allem in der 68er-Revolte gipfelte“.mehr...

Hörsaal der Universität in Lyon, Sommer 1968.

Es ist noch nicht so lange her, da konnten sich linke Kleinstzusammenschlüsse »Theoriegruppen« nennen und wer auch immer dies hörte, wusste was gemeint war. Statt die nächste Demonstration zu planen, ...mehr...

Eine lesenswerte Kulturgeschichte der radikalen Linken in den 1970er Jahren. Die 1970er Jahre gelten als ein durch tiefgreifende gesellschaftliche Transformationen geprägtes Jahrzehnt – für viele Linke sind die Jahre nach dem Aufbruch 1968 eine Zeit zwischen revolutionärer Sehnsucht und romantischer Verklärung. Der Historiker Uwe Sonnenberg wirft in seiner Dissertation einen kulturhistorischen Blick auf die Linke dieser Zeit.mehr...

Fabriktore in BerlinSchöneberg.

Knapp vier Jahrzehnte später kramt Jan Ole Arps die Untersuchungen und Interventionen in den Fabriken der 1970er Jahre wieder aus der linken Geschichte hervor und präsentiert eine Analyse, in deren Mittelpunkt die Kluft zwischen betrieblichem Alltag und revolutionärem Anspruch steht.mehr...

Transparente am ArchitekturGebäude der TU Berlin im Protest gegen die Verabschiedung der Notstandsgesetze, 28.

Welche politische Bedeutung hatte 1968? Wie veränderte es unseren Begriff von Bürgerlichkeit? Zum 40. Jubiläum hat Albrecht von Lucke genau diese Fragen erneut diskutiert.mehr...

Wer öfter auf Flohmärkten in Bücherkisten stöbert, der oder dem wird schon aufgefallen sein, dass sich darin auffallend häufig Bücher, meist aus den siebziger Jahren, finden, die sich mit dem (kultur-)revolutionären China befassen.mehr...

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