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Dossier: DDR | Untergrund-Blättle

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Dossier

Bild: Istvan (CC BY-SA 3.0 unported - cropped)

DDR: Die Übel der Diktatur

DDRRegisseur Frank Beyer am internationalen Filmfestival in Karlovy Vary, Juli 1964.

Frank Beyer war lange Jahre Mitglied in der SED. Der 1932 geborene Regisseur, studierter Theaterwissenschaftler, drehte u.a. „Nackt unter Wölfen“ (1962, nach dem Roman von Bruno Apitz) und „Jakob, der ...mehr...

Das 2015 als Taschenbuch erschienene Buch von Uwe-Karsten Heye «Die Benjamins» kommt harmlos als Familienbiografie daher, hat es aber in sich.mehr...

Leipzig, DDR, 1989, Petersstrasse, Blick in Richtung Markt.

Ronald M. Schernikau porträtiert die DDR kurz vor dem Fall der Mauer und dem Kollaps der sozialistischen Blockstaaten und erinnert an ihr Versprechen einer besseren aller bisherigen Welten. Die „tage in l.“ sind jene in Leipzig verbrachten, die aus dem biografischen Kuriosum des Autors schöpfen, in Ostdeutschland geboren, westdeutsch sozialisiert und schliesslich in die DDR zurückgekehrt zu sein, um einen „kundschafterroman“ (S. 10) über diese seine DDR und ihre Beziehung zur Bonner Republik schreiben zu können.mehr...

Gedenktafel, Frauengefängnis Barnimstrasse, Barnimstrasse 10, BerlinFriedrichshain, Deutschland.

Robert Cohen setzt mit seinem historischen Roman „Exil der frechen Frauen“ den Kommunistinnen Olga Benario, Maria Osten und Ruth Rewald ein literarisches Denkmal. Dabei zeigt er die Widersprüche ihrer ...mehr...

Der Roman «Rummelplatz» von Werner Bräunig verschafft tiefe Einblicke in die Probleme und Hoffnungen der Menschen in der jungen DDR.mehr...

Dietmar Dath bei einer Lesung an einer Soiree in Berlin mit Kunst, Politik, Performance und Poetik.

Dietmar Dath ist in seinem neuen Roman auf der Suche nach der Wahrheit im Konkreten. Der Autor versucht sich damit an einem Stück Literatur, das man vielleicht Sozialistischen Realismus im ...mehr...

Es tät‘ mich interessieren. Wie es wäre, wenn’s heute noch einen Honecker gäbe, lebenszeitlich knapp, aber denkbar, den Krenz gibt’s ja noch, den Modrow und den einander oder anderen auch.mehr...

Erich Honecker (m.) mit Werner Lamberz (r.), dem das Institut der Meinungsforschung direkt unterstand.

Wer weiss denn schon noch von der Existenz eines Instituts für Meinungsforschung in der DDR?mehr...

Das PeaceHotel in Shanghai, wo das geheime Leben der Ruth Werner begann.

Die deutsche Agentin Ruth Werner übermittelte 1943 das britisch-amerikanische Atomgeheimnis von Klaus Fuchs an die Sowjets.mehr...

Am 15. Mai war der 106. Geburtstages einer ungewöhnlichen bewundernswerten Frau: geboren als Ursula Kuczynski, denn Ruth Werner war ja nur ihr Pseudonym als Schriftstellerin seit Ende der 50iger Jahre.mehr...

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