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Dossier: DDR | Untergrund-Blättle

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Dossier

Bild: Istvan (CC BY-SA 3.0 unported - cropped)

DDR: Die Übel der Diktatur

Foto der Band «Gundermann & Seilschaft».

Die erste Szene spielt 1992. Gundermann sitzt im Wohnzimmer und singt das anrührende Lied von Vater und Mutter und Zuckerbrot, dazu Gitarre. Es ist ein Vorsingen, Gundermann sucht eine neue Band, fünf ...mehr...

Frank Beyer war lange Jahre Mitglied in der SED. Der 1932 geborene Regisseur, studierter Theaterwissenschaftler, drehte u.a. „Nackt unter Wölfen“ (1962, nach dem Roman von Bruno Apitz) und „Jakob, der Lügner“, die sich beide mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinander setzen, für das DDR-Fernsehen „Das Versteck“ (1977) und „Der Aufenthalt“ (1983), der aufgrund von Protesten aus Polen auf der Berlinale nicht gezeigt werden durfte.mehr...

Hilde Benjamin am DDRFrauenkongress in Berlin, Juni 1964.

Das 2015 als Taschenbuch erschienene Buch von Uwe-Karsten Heye «Die Benjamins» kommt harmlos als Familienbiografie daher, hat es aber in sich.mehr...

Leipzig, DDR, 1989, Petersstrasse, Blick in Richtung Markt.

Ronald M. Schernikau porträtiert die DDR kurz vor dem Fall der Mauer und dem Kollaps der sozialistischen Blockstaaten und erinnert an ihr Versprechen einer besseren aller bisherigen Welten. Die „tage in ...mehr...

Robert Cohen setzt mit seinem historischen Roman „Exil der frechen Frauen“ den Kommunistinnen Olga Benario, Maria Osten und Ruth Rewald ein literarisches Denkmal.mehr...

Die Goethestrasse in Bad Doberan im Landkreis Rostock in MecklenburgVorpommern, Januar 1990.

Der Roman «Rummelplatz» von Werner Bräunig verschafft tiefe Einblicke in die Probleme und Hoffnungen der Menschen in der jungen DDR. Bräunig beschreibt auf gut 600 Seiten die Schicksale einzelner ...mehr...

Dietmar Dath ist in seinem neuen Roman auf der Suche nach der Wahrheit im Konkreten. Der Autor versucht sich damit an einem Stück Literatur, das man vielleicht Sozialistischen Realismus im postsozialistischen Zeitalter nennen könnte.mehr...

Graffiti in der East Side Gallery.

Es tät‘ mich interessieren. Wie es wäre, wenn’s heute noch einen Honecker gäbe, lebenszeitlich knapp, aber denkbar, den Krenz gibt’s ja noch, den Modrow und den einander oder anderen auch.mehr...

Erich Honecker (m.) mit Werner Lamberz (r.), dem das Institut der Meinungsforschung direkt unterstand.

Wer weiss denn schon noch von der Existenz eines Instituts für Meinungsforschung in der DDR?mehr...

Die deutsche Agentin Ruth Werner übermittelte 1943 das britisch-amerikanische Atomgeheimnis von Klaus Fuchs an die Sowjets.mehr...

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