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Dossier: DDR | Untergrund-Blättle

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Dossier

Bild: Istvan (CC BY-SA 3.0 unported - cropped)

DDR: Die Übel der Diktatur

Hilde Benjamin am DDRFrauenkongress in Berlin, Juni 1964.

Das 2015 als Taschenbuch erschienene Buch von Uwe-Karsten Heye «Die Benjamins» kommt harmlos als Familienbiografie daher, hat es aber in sich. Entsprechend hysterisch gerieten Reaktionen bei Kalten ...mehr...

Ronald M. Schernikau porträtiert die DDR kurz vor dem Fall der Mauer und dem Kollaps der sozialistischen Blockstaaten und erinnert an ihr Versprechen einer besseren aller bisherigen Welten. Die „tage in l.“ sind jene in Leipzig verbrachten, die aus dem biografischen Kuriosum des Autors schöpfen, in Ostdeutschland geboren, westdeutsch sozialisiert und schliesslich in die DDR zurückgekehrt zu sein, um einen „kundschafterroman“ (S. 10) über diese seine DDR und ihre Beziehung zur Bonner Republik schreiben zu können.mehr...

Gedenktafel, Frauengefängnis Barnimstrasse, Barnimstrasse 10, BerlinFriedrichshain, Deutschland.

Robert Cohen setzt mit seinem historischen Roman „Exil der frechen Frauen“ den Kommunistinnen Olga Benario, Maria Osten und Ruth Rewald ein literarisches Denkmal.mehr...

Die Goethestrasse in Bad Doberan im Landkreis Rostock in MecklenburgVorpommern, Januar 1990.

Der Roman «Rummelplatz» von Werner Bräunig verschafft tiefe Einblicke in die Probleme und Hoffnungen der Menschen in der jungen DDR. Bräunig beschreibt auf gut 600 Seiten die Schicksale einzelner ...mehr...

Dietmar Dath ist in seinem neuen Roman auf der Suche nach der Wahrheit im Konkreten. Der Autor versucht sich damit an einem Stück Literatur, das man vielleicht Sozialistischen Realismus im postsozialistischen Zeitalter nennen könnte.mehr...

Graffiti in der East Side Gallery.

Es tät‘ mich interessieren. Wie es wäre, wenn’s heute noch einen Honecker gäbe, lebenszeitlich knapp, aber denkbar, den Krenz gibt’s ja noch, den Modrow und den einander oder anderen auch.mehr...

Wer weiss denn schon noch von der Existenz eines Instituts für Meinungsforschung in der DDR?mehr...

Das PeaceHotel in Shanghai, wo das geheime Leben der Ruth Werner begann.

Die deutsche Agentin Ruth Werner übermittelte 1943 das britisch-amerikanische Atomgeheimnis von Klaus Fuchs an die Sowjets.mehr...

Herbststimmung an der Spree in dem von Ruth Werner geliebten Teptower Plänterwald.

Am 15. Mai war der 106. Geburtstages einer ungewöhnlichen bewundernswerten Frau: geboren als Ursula Kuczynski, denn Ruth Werner war ja nur ihr Pseudonym als Schriftstellerin seit Ende der 50iger Jahre.mehr...

Umfangreiche Medikamentenversuche machten Viele krank und endeten zuweilen tödlich. Die Versuchs-Patienten waren meist ahnungslos.mehr...

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