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Ungarn: Der Grenzzaun | Untergrund-Blättle

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Ungarn: Der Grenzzaun

Ungarn - Der Grenzzaun

Der Südgrenzzaun (ungarisch Déli határzár, offiziell Határőrizeti célú ideiglenes kerítés; deutsch Provisorischer Zaun zu Grenzkontrollzwecken) ist ein Bauwerk, das in Ungarn errichtet wurde, um die illegale Einwanderung von Migranten über Serbien, Kroatien und Rumänien zu stoppen. / Bőr Benedek (CC BY 2.0 cropped)

Ungarn - Der Grenzzaun

Angesichts der prekären Lage der Flüchtlingskrise 2015 ordnete die ungarische Regierung per 17. Juni an, die Grenze zu Serbien mit einem Grenzzaun zu sichern. Hier sieht man erste Teile der Anlage im Juli 2015. / Délmagyarország - Schmidt Andrea (CC BY-SA 3.0 unported - cropped)

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Militärkräfte im Einsatz beim Bau des Grenzzauns im Juli 2015. / Gémes Sándor - SzomSzed (CC BY-SA 3.0 unported - cropped)

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Ersatz des Provisoriums durch die massive Ausführung, August 2015. / Délmagyarország - Schmidt Andrea (CC BY-SA 3.0 unported - cropped)

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Ungarn hat im September 2015 sein Gesetz verschärft. Den asylsuchenden Migranten drohen jetzt bei illegalem Grenzübertritt Abschiebung oder Haftstrafen von bis zu drei Jahren. / Gémes Sándor - SzomSzed (CC BY-SA 3.0 unported - cropped)

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Ministerpräsident Viktor Orbán ermuntert seine Grenzschützer mit den Worten, sie würden nun die westeuropäische Weltordnung und Ungarns kulturelle Identität schützen. / Délmagyarország - Schmidt Andrea (CC BY-SA 3.0 unported - cropped)

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Es wird auch berittene ungarische Polizei zur besseren Kontrolle der Grenze eingesetzt. / Bőr Benedek (CC BY 2.0 cropped)

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Seit Beginn dieses Jahres haben die ungarische Behörden 140.000 Menschen aufgegriffen. / Bőr Benedek (CC BY 2.0 cropped)

Ungarn - Der Grenzzaun

Der Grenzzaun aus Stacheldraht ist beachtliche 175 Kilometer lang. Er wurde zwei Tage früher fertiggestellt als geplant. Dennoch ist der jetzige Stacheldrahtzaun angeblich nur ein erster Schritt. Die Regierung von Viktor Orbán will einen vier Meter hohen Zaun errichten. / Bőr Benedek (CC BY 2.0 cropped)

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Die Flüchtlinge sollen laut einem von der Orban-Regierung neu verabschiedeten Gesetz nach der Verhaftung in einem 60 Meter breiten Grenzstreifen interniert werden. Denjenigen, die den Stacheldrahtzaun zerschneiden, droht jetzt neu eine Gefängnisstrafe von bis zu 5 Jahren. / Bőr Benedek (CC BY 2.0 cropped)

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Die Rechtsnationale Regierung in Budapest lanciert seit einem halben Jahr fremdenfeindliche Kampagnen, unter anderem auch um den massiven Militär- und Polizeieinsatz an der Grenze zu legitimieren. / Bőr Benedek (CC BY 2.0 cropped)

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Der ungarische Präsident Viktor Orbán sieht in den Flüchtlingen die nach Europa ziehen eine Legion von Soldaten: "80 Prozent der Einwanderer sind junge Männer. Sie gleichen eher einer Armee als Asylbewerbern. Sie haben keine Schulbildung und sprechen mehrheitlich nur arabisch." / Gémes Sándor - SzomSzed (CC BY-SA 3.0 unported - cropped)

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Migranten auf dem Bahnstück Röszke–Horgoš, August 2015." / Gémes Sándor - SzomSzed (CC BY-SA 3.0 unported - cropped)

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Das ungarische Militär im Einsatz an der Grenze am 14. September 2015. / Bőr Benedek (CC BY 2.0 cropped)

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Der letzte Durchgang an der ungarischen Grenze zu Serbien befindet sich auf einem Bahngleis in Röszke, auch dieser wurde von der Polizei mit Güterwaggons abgeriegelt. / Bőr Benedek (CC BY 2.0 cropped)

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Der offizielle Grenzdurchgang in Röszke wird mit einem Grossaufgebot der Polizei überwacht. / Bőr Benedek (CC BY 2.0 cropped)

Datum:  5. Oktober 2015

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