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Dossier: Arbeitslos | Untergrund-Blättle

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Dossier

Bild: Mario Sixtus (CC BY-NC-SA 2.0 cropped)

Arbeitslos: Ist Arbeit selbstverständlich?

Panorama des Rostocker Stadtteils Evershagen.

Arbeitslosigkeit ist ein strukturelles Problem. Dennoch werden insbesondere Langzeitarbeitslose geächtet. Folgendes erörtert, auf welche Privilegien Arbeitende vertrauen können und warum kein ...mehr...

In Zeiten schwerer Systemkrisen verstärken sich meist die Anstrengungen zur ideologischen Rechtfertigung, ja zur Überhöhung jenes Zustands, der von Systemerhaltern zu bewahren versucht wird und der verunsicherten Masse Stabilität suggeriert.mehr...

Burg in Heidenreichstein, Niederösterreich.

Heidenreichstein ist eine verletzte Stadt. Vor allem nach dem Zusammenbruch der Industrie Ende der Siebziger-/Anfang der Achtzigerjahre hat sich der Ort im Oberen Waldviertel nie mehr richtig erholt.mehr...

„…Dummheit stand hoch im Kurs, die Sozialämter hatten wegen Lieferschwierigkeiten meistens zu, Arbeit gab’s nur für Crashtestdummies, und die Liebe war in Urlaub.“ Aus Wladimir Kaminer (Hg.): Frische Goldjungs, München 2001.

Aus dem Spiegel blickt mir ein Zombie entgegen. Ein völlig verquollenes rotes Gesicht, das sich wie ein Reibeisen anfühlt. Meine legendären grossen blauen Augen, meine Stupsnase sind buchstäblich im ...mehr...

Seit dem 11. Juni 2014 bin ich aufgrund gesundheitlicher, nicht von mir verschuldeter Probleme arbeitslos und habe daher von da an wieder mit der Bundesagentur für Arbeit in Hannover zu tun.mehr...

Achates

Die Autor_innen nehmen die Bild-Kampagne über den „Arbeitslosen Arno Dübel“ unter die Lupe und untersuchen, mit welchen Argumentationen auch die Leser_innen zu klassistischer Rede greifen. Arno Dübel ...mehr...

In seinem dystopischen Roman von 2006 schildert Zelter ein reales Horrorszenario im Jahr 2016. Was Joachim Zelter in seinem 2006 erschienenen Roman „Schule der Arbeitslosen“ so satirisch starten lässt, entwickelt sich zu einem Horrorszenario: Wir schreiben das Jahr 2016, und die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet unaufhörlich voran, sodass für viele Arbeiten keine Menschen mehr gebraucht werden.mehr...

Regisseur Stéphane Brizé zeigt in seinem Film «Der Wert des Menschen» ein bedrückendes Bild der Arbeitswelt in Frankreich.

Ob mit Arbeit oder ohne, in dem französischen Film „Der Wert des Menschen“ von Stéphane Brizé hat eigentlich keiner genug Geld.mehr...

Egal ob Arbeit oder FreizeitAgent Smith wirft in der Matrix immer ein Auge darauf.

Männer sind stärker, Frauen sind zäher, arbeiten länger und Dr. Shevek hat sich oftmals gewünscht, so zäh und belastbar zu sein wie eine Frau.mehr...

Wie ein Bächlein plätschern die Worte von Frau K. durch den ungeschmückten Raum mit dem U-förmigen Tisch, um den wir herumsitzen. Wir sind „totes Humankapital” und befinden uns in einer an das Arbeitsamt angeschlossenen Massnahme.mehr...

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